Unsere Datenschutzexperten erklären, was zu tun ist!

Die strengen Vorgaben der DSGVO treffen jeden, der die Daten von Dritten erfasst, bearbeitet und übermittelt. Egal, ob es sich um eine Datenverarbeitung im Rahmen einer schon bestehenden Geschäftsbeziehung handelt oder ein Vertrag noch gar nicht zustande gekommen ist. Auch Bewerber oder Interessenten, die bei Ihnen eine E-Mailadresse, den Namen oder eine Telefonnummer hinterlassen, müssen umfassend aufgeklärt werden. Wo, wie, wozu und wie lange werden die persönlichen Angaben verwendet?

Immer dann, wenn Sie als Händler, Vereinsgeschäftsführer, Arbeitgeber oder Vermieter Daten aufnehmen, müssen Sie diesen Personen mitteilen, was mit den Daten passiert. Und zwar in einer für Laien verständlichen Sprache und in übersichtlicher Form. Unsere Datenschutzexperten beantworten die wichtigsten Fragen für die unterschiedlichen Branchen. Sie erfahren, wie Sie eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung erstellen und in welchen Fällen Sie von Ihren Kunden oder Mitarbeitern eine ausdrückliche Einwilligung zur Verwendung personenbezogener Daten benötigen.

Lassen Sie sich jetzt beraten – in einem ersten kostenlosen Gespräch mit unseren Experten: Zur FORMBLITZ Datenschutz-Expertenseite

Aktuelle Rechtstipps & Urteile rund um das Thema Datenschutz

verwendung-mitarbeiter-fotos

Das ist bei der Verwendung von Mitarbeiterfotos zu beachten

Viele Firmen nutzen Fotos oder Videos von Mitarbeitern, um ihren Internetauftritt oder Firmenprospekte damit zu illustrieren. Meist wird im Vorfeld das Einverständnis der abgebildeten Arbeitnehmer pro forma eingeholt.
Ein Mann mit einen Laptop in der Hand. Darüber ein Papierkorb Symbol, das die Löschung von Daten veranschaulicht.

Speicherung von Impfdaten durch Arbeitgeber nicht mehr zulässig?

Aufgrund der 3G-Regelung am Arbeitsplatz waren Arbeitgeber dazu verpflichtet, deren Einhaltung zu kontrollieren. Doch was passiert nun mit den vielen gespeicherten Daten? Nach Wegfall der Regel drohen Kontrollen und Bußgelder durch die Datenschutzbehörden.
In den sozialen Medien wird über eine Klarnamenpflicht debattiert.

Klarnamenpflicht im Netz: pro und kontra auf einen Blick

Nachdem der Unternehmer Elon Musk die Plattform Twitter übernommen hat, flammt nun erneut die Debatte rund um das Thema Klarnamenpflicht im Netz auf. Geplante Änderungen lassen Twitter-Nutzer vermuten, dass zukünftig die Nutzung von Klarnamen im Netz verpflichtend sein könnte.
Eine Ärztin hält eine Mappe mit Patientendaten in der Hand.

Datenschutz in der Arztpraxis

Patientendaten werden als Gesundheitsdaten durch Art. 9 DSGVO besonders geschützt. An ihre Verarbeitung sind hohe Anforderungen zu stellen. Aber was bedeutet das konkret für den Umgang mit Patientendaten in Ihrer Arztpraxis? Wann braucht man die Einwilligung des Patienten?

Datenschutz im Homeoffice

Möglichkeit zur Arbeit von zuhause aus steht seit der Pandemie immer mehr Menschen zur Verfügung. Das stellt sowohl die Unternehmen als auch die Mitarbeiter vor eine ganze Reihe von Fragestellungen zum Datenschutz im Homeoffice.
Eine Frau schaut verzweifelt. Sie sitzt vor einem Rechner, der von Computerviren befallen ist.

IT-Sicherheit: BSI warnt vor Einsatz von Kaspersky Virenschutzprodukten

Die aktuellen Ereignisse haben leider zur Folge, dass die IT-Sicherheit vermehrt durch Schadprogramme und Viren gefährdet wird. Nun hat das BSI eine konkrete Warnung ausgesprochen, die Sie nicht ignorieren sollten.
Was-sind-personenbezogene-daten-und-wer-darf-was-damit-machen

Wer darf personenbezogene Daten verarbeiten?

Personenbezogene Daten sind kurz gesagt alle Informationen, die uns zu Individuen machen, also zu einzigartigen Menschen. Solche sensiblen Daten sollen nicht in die falschen Hände geraten. Wie schützt die DSGVO unsere personenbezogenen Daten?
Eine Frau nutzt gerade ihr Smartphone.

Klarnamen im Internet – ein Problem mit dem Datenschutz?

Bereits Anfang 2020 erlangte die Debatte rund um die Pflicht zu Klarnamen im Internet durch Wolfgang Schäuble wieder neuen Aufschwung. Zur Vorbeugung von Hass, Hetze, Gewalt- oder sogar Morddrohungen im Internet gibt es eine Reihe von Befürwortern der sogenannten Klarnamenpflicht.
Ein maskierter Mann sitzt vor einem Rechner.

BGH: Facebook muss Pseudonyme erlauben

Der BGH hat entschieden, dass Facebook-Nutzer ihren Klarnamen nur gegenüber Facebook offenlegen müssen. Bei Aktivitäten im Netzwerk können sie dagegen ein Pseudonym angeben. Lesen Sie hier, für welche Fälle das Urteil gilt.
datenschutz muster zum download
DSGVO Vorlagen als Download