Unsere Datenschutzexperten erklären, was zu tun ist!

Die strengen Vorgaben der DSGVO treffen jeden, der die Daten von Dritten erfasst, bearbeitet und übermittelt. Egal, ob es sich um eine Datenverarbeitung im Rahmen einer schon bestehenden Geschäftsbeziehung handelt oder ein Vertrag noch gar nicht zustande gekommen ist. Auch Bewerber oder Interessenten, die bei Ihnen eine E-Mailadresse, den Namen oder eine Telefonnummer hinterlassen, müssen umfassend aufgeklärt werden. Wo, wie, wozu und wie lange werden die persönlichen Angaben verwendet?

Immer dann, wenn Sie als Händler, Vereinsgeschäftsführer, Arbeitgeber oder Vermieter Daten aufnehmen, müssen Sie diesen Personen mitteilen, was mit den Daten passiert. Und zwar in einer für Laien verständlichen Sprache und in übersichtlicher Form. Unsere Datenschutzexperten beantworten die wichtigsten Fragen für die unterschiedlichen Branchen. Sie erfahren, wie Sie eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung erstellen und in welchen Fällen Sie von Ihren Kunden oder Mitarbeitern eine ausdrückliche Einwilligung zur Verwendung personenbezogener Daten benötigen.

Lassen Sie sich jetzt beraten – in einem ersten kostenlosen Gespräch mit unseren Experten: Zur FORMBLITZ Datenschutz-Expertenseite

Aktuelle Rechtstipps & Urteile rund um das Thema Datenschutz

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Wie lange darf man Daten speichern?

Das “Recht auf Vergessenwerden” ist ein weiterer zentraler Punkt der DS-GVO. Doch was verbirgt sich hinter diesem Anspruch und wie kann eine Betroffener die Löschung seiner Daten bewirken? Das erfahren Sie hier.
Ein Schriftstück liegt auf einem Schreibtisch. Es sind AGB.

AGB erstellen – so tappen Sie nicht in die Abmahnfalle

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind online wie offline Gang und Gäbe. Aber auch eine Abmahnwelle jagt die Nächste. Und eine erfolgreiche Abmahnung von Wettbewerbern kann einem teuer zu stehen kommen. So schützen Sie sich vor Abmahnfallen.
Ein Arzt nimmt Gesundheitsdaten einer Patientin auf.

Der besondere Schutz von Gesundheitsdaten durch die DSGVO

Als besonders sensible Daten stehen Gesundheitsdaten unter einem besonderen Schutz der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Eine Überwachungskamera im Außenbereich. Ist die Überwachungskamera erlaubt?

Überwachungskamera erlaubt – Sicherheit oder Datenschutzfalle?

Kann die Aufsichtsbehörde anordnen, dass eine Videokamera abgebaut werden muss? Und sich dabei auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stützen? Nein – nicht ohne Weiteres, urteilte das Oberverwaltungsgericht Koblenz jetzt. 
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Das ist bei der Verwendung von Mitarbeiterfotos zu beachten

Viele Firmen nutzen Fotos oder Videos von Mitarbeitern, um ihren Internetauftritt oder Firmenprospekte damit zu illustrieren. Meist wird im Vorfeld das Einverständnis der abgebildeten Arbeitnehmer pro forma eingeholt.
Ein Mann mit einen Laptop in der Hand. Darüber ein Papierkorb Symbol, das die Löschung von Daten veranschaulicht.

Speicherung von Impfdaten durch Arbeitgeber nicht mehr zulässig?

Aufgrund der 3G-Regelung am Arbeitsplatz waren Arbeitgeber dazu verpflichtet, deren Einhaltung zu kontrollieren. Doch was passiert nun mit den vielen gespeicherten Daten? Nach Wegfall der Regel drohen Kontrollen und Bußgelder durch die Datenschutzbehörden.
In den sozialen Medien wird über eine Klarnamenpflicht debattiert.

Klarnamenpflicht im Netz: pro und kontra auf einen Blick

Nachdem der Unternehmer Elon Musk die Plattform Twitter übernommen hat, flammt nun erneut die Debatte rund um das Thema Klarnamenpflicht im Netz auf. Geplante Änderungen lassen Twitter-Nutzer vermuten, dass zukünftig die Nutzung von Klarnamen im Netz verpflichtend sein könnte.
Eine Ärztin hält eine Mappe mit Patientendaten in der Hand.

Datenschutz in der Arztpraxis

Patientendaten werden als Gesundheitsdaten durch Art. 9 DSGVO besonders geschützt. An ihre Verarbeitung sind hohe Anforderungen zu stellen. Aber was bedeutet das konkret für den Umgang mit Patientendaten in Ihrer Arztpraxis? Wann braucht man die Einwilligung des Patienten?
Eine Frau schaut verzweifelt. Sie sitzt vor einem Rechner, der von Computerviren befallen ist.

IT-Sicherheit: BSI warnt vor Einsatz von Kaspersky Virenschutzprodukten

Die aktuellen Ereignisse haben leider zur Folge, dass die IT-Sicherheit vermehrt durch Schadprogramme und Viren gefährdet wird. Nun hat das BSI eine konkrete Warnung ausgesprochen, die Sie nicht ignorieren sollten.
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