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Das große Hausverwalter-Paket

Vorlagen, Musterbriefe und Abrechnungshilfen zum Sparpreis
  • Rundum-sorglos-Paket für erfolgreiches Mietermanagement
  • Über 30 Vorlagen, Musterbriefe & Verträge zum Vorteilspreis
  • Downloaden, ausfüllen, ausdrucken

Da Sie sich als Hausverwalter um sämtliche Angelegenheiten der Vermietung und der Verwaltung kümmern, benötigen Sie permanent eine ganze Reihe von Dokumenten. Die Vorlagen, die unsere Mietrechtsexperten für Sie in einem umfangreichen Paket zusammengestellt haben, entsprechen der aktuellen Rechtslage und decken alle anfallenden Verwaltungsbereiche ab. Seien es Mietverträge, Musterbriefe oder Nebenkostenabrechnungen. Mit diesem Paket haben Sie alle notwendigen Unterlagen immer sofort parat.

90 EUR 24,
inkl. MwSt.
64 Seiten
zum Download
plus 5 Jahre Update-Garantie
+ EUR 3,00
plus Vermieter-Paket Kündigung & Abmahnung
+ EUR 12,90

Inhalt: Hausverwalter-Paket

Vertragsvorlagen:

  • Standard-Wohnungsmietvertrag
  • Standard-Gewerbemietvertrag
  • Hausverwaltervertrag
  • Hausmeistervertrag

Unterlagen für Ihre Mieterkartei:

  • Mieterkarte
  • Mieterverzeichnis
  • Mietschuldenfreiheitsbescheinigung
  • Selbstauskunft Mieter
  • Abrechnung Mieterkonto
  • Einkommenserklärung Mieter

Vorlagen rund um den Mietvertrag:

  • Verwaltervollmacht
  • Abnahmeprotokoll (Gewerbe und Wohnung)
  • Übergabeprotokoll (Gewerbe und Wohnung)
  • Schlüsselempfangsbestätigung
  • Hausordnung

Rechnungshilfen für die Nebenkostenabrechnung:

  • Betriebskostenabrechnung (selbstrechnend)
  • Heizkostenabrechnung (selbstrechnend)
  • Heiz- und Betriebskostenabrechnung, kombiniert (selbstrechnend)
  • Musterbrief: Anpassung der Betriebskostenvorauszahlungen

Für die Korrespondenz mit den Mietern:

  • Ankündigung von Modernisierungsmaßnahmen
  • Ankündigung einer Mieterhöhung
  • Zustimmung zur Mieterhöhung
  • Mahnung wegen Mietrückstandes
  • Kündigung fristgemäß
  • Kündigung fristlos
  • Abmahnung wegen Verstoßes gegen die Hausordnung
  • Abmahnung wegen störender Besucher
  • Besichtigungsverlangen
  • Anschreiben wegen Erstattung der Mietkaution (ggf. mit Aufrechnung)
  • Ablehnung Untervermietung
  • Räumungsaufforderung

 

Fragen und Antworten zum Thema Das große Hausverwalter-Paket

 
 
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Mein Mann hatte eine Wohnung seit 01.04.2014 vermietet und nie Nebenkosten abgerechnet. Das wurde vom Mieter auch nie angemahnt, weil die Nebenkosten, die er gezahlt hat ziemlich sicher nicht kostendeckend waren. Jetzt ist der Mieter ausgezogen und fordert binnen vier Wochen eine Nebenkostenabrechnung. Muss ich die für den gesamten Zeitraum erstellen, oder nur für eine bestimmte Zeit? Kann ich dafür mit dem Programm arbeiten? Für welchen Zeitraum kann ich rückwirkend eine Nachzahlung einfordern? Ist es rechens, dass ich Kosten wie Versicherungen und Müll einfach durch die Personenzahl im Haus teile?
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Daniela Burucker (15.03.2018)
Wir können Sie im Rahmen dieses Forums nicht individuell beraten. Man müsste zunächst den Inhalt Ihres Mietvertrages genauer prüfen, um die Pflicht zur Betriebskostenabrechnung zu klären. Sollte diese gegeben sein, hätte der Mieter grundsätzlich Anspruch darauf. Die Verjährungsfrist beträgt in der Regel drei Jahre. Ggf. müssten dem Mieter dann auch zuviel geleistete Vorauszahlungen zurückerstattet werden. Als Vermieter haben Sie gemäß § 556 BGB die Pflicht, dem Mieter spätestens die Abrechnung bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitzuteilen. Insofern könnten Sie ggf. noch die Betriebskosten für das Jahr 2017 und 2018 nachfordern. Wir empfehlen Ihnen, sich im Zweifel bei einem Anwalt beraten zu lassen.
Redaktionsteam
Hallo, ich brauche einen Mietvertrag mit einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren, danach soll dieser in einen unbefristeten Mietvertrag übergehen. Der Standardmietvertrag ist dafür nicht geeignet und der Zeitmietvertrag ist auch nicht das was ich suche. Können Sie mir weiterhelfen? Ich danke Ihnen im voraus. LG
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Dana Welz (12.05.2016)
Die von Ihnen beschriebene Regelung ist in Deutschland so nicht möglich. Ein befristeter Mietvertrag kann nur abgeschlossen werden, wenn hierzu ein Grund im Sinne des § 575 BGB vorliegt. Ggf. wird der Mietvertrag automatisch fortgesetzt, wenn der Befristungsgrund wider Erwarten doch nicht eintritt.
Redaktionsteam
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