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Businesspläne: Vorlagen & Muster aus 100 Branchen inkl. Finanzplanung

Sie wollen Ihr eigener Chef werden? Ein perfekter Businessplan ist der Grundstein für Ihre Existenzgründung. Profitieren Sie vom Fachwissen unserer Experten: Aufgebaut anhand beispielhafter Geschäftsideen finden Sie hier eine Vielzahl professioneller Geschäftspläne. Einfach anpassen und durchstarten!

Businessplan erstellen mit professioneller Vorlage

Angehende Selbstständige sollten sich bei einer Neugründung von Beginn an auf das Wesentliche konzentrieren: das eigene Business optimal vorzubereiten. Bei der Erstellung des notwendigen  Businessplans ist es daher ratsam, auf Muster mit bewährter Grundstruktur zurückzugreifen. Die Vorlagen der Gründungs-Experten auf FORMBLITZ enthalten alles aus einer Hand: Beschreibung der Geschäftsidee, Finanzplanung und Liquiditätsplanung. Businessplan-Muster hier herunterladen und für die individuelle Geschäftsplanung verwenden!

Kategorieübersicht Businesspläne

Erst der Businessplan, dann die Existenzgründung

Ob erfahrener Seriengründer, unternehmerischer Idealist, ehrgeiziger Studienabgänger oder unzufriedener Arbeitnehmer – jeder angehende Gründer benötigt einen Businessplan. Die Neugründung einer Firma ist immer ein Wagnis. Wer jedoch mit einem Geschäftsplan die sämtlichen Punkte durchdenkt, ist optimal für das Business vorbereitet. Es ist oft zu lesen, dass sich ein ausgefeilter Plan nur an mögliche Geldgeber richtet. Die Finanzierung durch externe Investoren ist nur ein Beispiel für die Anwendung eines Businessplans. Denn vor allem für die eigene Vorbereitung der Gründungsphase sowie der ersten Zeit der Geschäftstätigkeit ist ein Geschäftskonzept unerlässlich

Vordruck verwenden oder Businessplan selbst erstellen?

Einen Businessplan ohne Vorlage zu erstellen, erfordert ein hohes Maß an speziellem Know-how. Selbst für Betriebswirte mit einer universitären Ausbildung ist der Businessplan eine Herausforderung. Jeder angehende Unternehmer muss sich in die komplexen Anforderungen an einen Geschäftsplan zunächst einmal hineinarbeiten. Daher ist auch für Profis ein Beispiel für einen Businessplan mehr als nur ein Anhaltspunkt.
Zwar gibt es eine Menge Fachliteratur zur Erstellung des Businessplans. Von Einführungsbüchern wie "Businessplan für Dummies" bis hin zu Titeln über spezielle Aspekte eines Businessplans wie der Liquiditätsplanung oder der Rentabilitätsplanung bietet sich dem interessierten Existenzgründer die gesamte Bandbreite an aufbereitetem Wissen. Abgesehen von dem enormen Zeitaufwand einer umfassenden Lektüre, erstellt ein Buch allein keinen Businessplan. Ein Leitfaden zur Existenzgründung ist in jedem Fall eine hilfreiche Ergänzung. Themen wie Wahl der Rechtsform einer Gesellschaft, im Rahmen der Neugründung die Anforderungen an eine Gewerbeanmeldung oder Tipps für das Jungunternehmertum kann ein Vordruck für einen Businessplan nicht abdecken. Durch ein Beispiel wird das theoretische Wissen aber plastisch und nachvollziehbar.

Formulierungshilfen für Existenzgründer

Ein Beispiel für einen Businessplan zeigt anschaulich auf, nach welchem Schema ein Geschäftsplan aufgebaut werden muss. Im Internet finden sich viele Vordrucke für Businesspläne aus allen denkbaren Branchen in den Formaten DOC und PDF. Auch wenn die Geschäftspläne als Muster möglicherweise nicht zu 100% die individuelle Geschäftsidee widerspiegeln, lässt sich ausgehend von einem Beispiel das eigene geplante Business sehr viel besser beschreiben. Nicht jeder Existenzgründer ist ein begnadeter Konzeptioner. Dennoch ist die detaillierte Schilderung einer Idee von enormer Bedeutung. Nur wenn es gelingt, die eigenen Vorstellungen für andere nachvollziehbar zu machen, kann ein Modell erfolgreich sein.
Die Beschreibung der Neugründung ist aber nicht nur für Dritte wichtig. Vor allem muss sich der angehende Selbständige anhand eines ausgefeilten Plans über Stichhaltigkeit und Umsetzbarkeit seiner Vorstellungen bewußt werden. Daher muss diese Aufgabe vor allen anderen weiteren Maßnahmen angegangen werden. Es kommt vor, dass sich bei näherer Beschäftigung mit einer großartigen Idee unüberwindbare Schwierigkeiten zeigen und sich herausstellt, dass man lieber die Finger von dem gesamten Projekt lassen sollte. Dann führt der Businessplan zwar nicht in die Gründung eines Unternehmens, hat aber vor einem großen Fehler bewahrt.

Das muss im Geschäftsplan stehen

Bei der Erstellung eines Geschäftsplans hat sich eine allgemeine Struktur durchgesetzt. Ganz grob sind es verschiedene große Themenbereiche, die ein Konzept abdecken muss. Management Summary, Geschäftsidee, Kundennutzen, Produkte, Markt und Wettbewerb, Marketing und Vertrieb sind die wesentlichen Teilaspekte eines Businessplans. Diese Bereiche unterteilen sich in weitere, genauere Beschreibungen des Projektes.
Für viele Gründer ist der Schritt der Erstellung eines Plans eine erste große Hürde auf dem Weg zur Verwirklichung des eigenen Business. Wer es wirklich ernst mit er Neugründung meint, nimmt die Herausforderung an und feilt so lange an seinem Text, bis ein schlüssiges Geschäftskonzept auf dem Papier steht. Eine Hilfe sind da die Formulierungen in einem Muster Businessplan. Auf diversen Portalen stehen Geschäftspläne zum Download bereit. Der Interessierte muss die Vorlage nur herunterladen und kann dann mit dem Erstellen loslegen. Es ist durchaus üblich, dass Gründer Formulierungen aus einem Businessplan übernehmen. Liegt das Muster im Format DOC vor, lässt sich am PC oder Mac einfach in den digitalen Vordruck hineinarbeiten. Ein PDF erschwert diesen Vorgang. Hier müssen die Formulierungen abgetippt werden.

Was wollen Investoren an einem Businessplan sehen?

Eine komplett eigenfinanzierte Existenzgründung ist ebenso selten wie beneidenswert. Der ausschließliche Einsatz von Eigenmitteln wie dem Ersparten oder einem Erbe belastet den Gründer und die junge Firma weniger als Geld von Investoren.
Im absoluten Idealfall decken sich die entstehenden Kosten von Beginn an aus den erzielten Einnahmen, sodass auch keine Folgekredite aufgenommen werden müssen. Nicht jeder darf sich glücklich schätzen, mit einem solchen Geschäftsmodell an den Start zu gehen. In den meisten Fällen ist externes Geld notwendig.
Ganz gleich, ob es sich bei einem Investor um eine Bank, ein Förderinstitut, einen Business Angel, einen Venture Capitalist Fonds oder eine Tante aus der eigenen Verwandtschaft handelt: Investoren haben kein Geld zu verschenken. Geldgeber wollen genau wissen, wofür ihr Kapital verwendet wird. Eine ausführliche Schilderung des Geschäftsmodells und des Gründer(-team)s sind unerlässlich. Eine Sonderrolle nimmt die Vorstellung der Gründerin bzw. des Gründers ein. Welche Ausbildung hat die Person durchlaufen? Was befähigt sie oder ihn zu einer Neugründung? Nur so kann sich ein Investor ein Bild machen und verfügt über eine belastbare Basis für eine Entscheidung Pro bzw. Contra Geschäftsidee. Insbesondere bei speziellen Geschäftsideen ist eine möglichst allgemein verständliche Beschreibung von Kundennutzen, Marktumfeld und Vertriebsstrategie wichtig.
Daneben spielt die Kalkulation der Finanzen eine große Rolle. An diesem Punkt kann sich kein Existenzgründer hinter wolkigen Phrasen zur Idee und schönen Aussichten über die Entwicklung der Firma verstecken. Für Investoren zählen nur harte Fakten und die müssen in der Finanzplanung enthalten sein.

Liquiditätsplanung für eine sichere finanzielle Basis

Kurz zusammengefasst: Der Liquiditätsplan gibt Auskunft über die Zahlungsfähigkeit (Liquidität) eines Unternehmens. Wie bestimmt sich die Liquidität? Aus Geldeingängen und Zahlungsverpflichtungen im Rahmen einer Geschäftstätigkeit. Betriebsausgaben und Personalausgaben auf der einen Seite sowie Umsatzerlöse und Zinsen auf der anderen Seite sind nur einige Faktoren, die in einem Liquiditätsplan aufgeführt werden müssen. Der Liquiditätsplan wird auf Monatsbasis erstellt und ist eine Vorausschau über die erwarteten Veränderungen auf dem Firmenkonto. Daher kommt der Liquiditätsplanung vor allem in der Startphase eine besondere Bedeutung zu. In den ersten Monaten sind viele Ausgaben zu tätigen, während die Einnahmen in den meisten Fällen eher überschaubar sein dürften. Zeichnet sich dank einer sorgfältigen Liquiditätsplanung ein Engpass auf dem Konto ab, kann frisches Geld akquiriert werden.
Am einfachsten wird der Plan mit einer Excel-Tabelle fortlaufend aktualisiert. Mithilfe eines sorgfältig gepflegten Prognose-Tools lassen sich für den Unternehmer schwierige Situationen frühzeitig erkennen und Maßnahmen zum Gegensteuern treffen. Professionelle Muster für einen Businessplan sollten neben einem beschreibenden Teil im Format WORD auch einen Berechnungsteil in Excel enthalten. Hier sind die jeweiligen Zellen untereinander verknüpft, sodass die einzelnen Werte in einer Gesamtsumme zusammengerechnet werden. Die Verwendung einer vorgefertigten Excel-Tabelle für die Liquiditätsplanung erleichtert dem Existenzgründer die Arbeit enorm. Eine Tabelle erlaubt die Variation verschiedener Szenarien. Das Durchspielen bestimmter Varianten der Geschäftsentwicklung sollte jeder Gründer vornehmen. Neben dem "Best Case"- Szenario, interessieren Investoren vor allem auch der "Base Case", also der Standard-Fall sowie der "Worst Case". Wie bei allen Teilstücken des Businessplans bringt es auch bei der Liquiditätsplanung nichts, ungenaue oder bewußt falsche Angaben zu machen. Langfristig führt dieser Weg in die Pleite.
Formblitz unterstützt Gründerinnen und Gründer jeder Branche mit Vorlagen, Formularen und Tabellen. Sämtliche Verträge und Dokumente, die für eine Existenzgründung benötigt werden, stehen hier zum Download bereit. Wir drücken Ihnen die Daumen für Ihre Idee!

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