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Darlehensverträge

Stellen Sie Ihre Darlehens- und Kreditgeschäfte auf ein sicheres vertragliches Fundament, um späteren Streit aus dem Weg zu gehen. Wählen Sie zwischen Darlehensverträgen für den privaten oder geschäftlichen Bereich und regeln Sie Zahlungsmodalitäten, Zinsen und Kündigungsbedingungen. Ob Privatdarlehen, Arbeitgeberdarlehen oder Kreditvertrag zu gewerblichen Zwecken – hier finden Sie das passende Muster.

Darlehensverträge schriftlich abesichern

Der Darlehensvertrag ist eine Unterform des Kredits und gesetzlich in den §§ 488 bis 490 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) geregelt. Es geht um die vorübergehende Überlassung eines Geldbetrages. Zu unterscheiden ist im wesentlichen zwischen dem privaten Darlehensvertrag und dem sogenannten Verbraucherdarlehen. Daneben gibt es auch Darlehen unter Unternehmern. Möglich ist die Vereinbarung einer festen Laufzeit. Ist dies nicht der Fall, kann eine Darlehen durch Kündigung von Seiten des Darlehensgebers oder des Darlehensnehmers fällig gestellt werden. Bei Darlehensverträgen die eine Rückzahlung in Raten beinhalten, kommt auch eine Kündigung bei ausbleibender Ratenzahlung in Betracht. Der Darlehensgeber kann ein Darlehen außerordentlich kündigen, wenn in den Vermögensverhältnissen des Darlehensnehmers eine wesentliche Verschlechterung einzutreten droht, durch die die Rückzahlung des Darlehens gefährdet wird (§ 490 BGB). Nutzen Sie ein Darlehensvertrag Muster, um die alle Modalitäten im Vorfeld zu regeln. Mit einer kostenpflichtigen Versionen eines Darlehensvertrages sind beide Seiten auf der 100% sicheren Seite. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich in einer kostenlosen Vorlage für einen Vertrag zunächst zu informieren. Zusätzlich können Sie Sicherheiten vereinbaren. Durch eine Abtretung oder eine Bürgschaft kann sich der Darlehensgeber vor Zahlungsausfällen schützen.

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