Patientenverfügung: Mit Checkliste & Notfallkarte

14seitiges Vordruck-Set von FORMBLITZ
  • Jetzt Vorsorge für den Notfall treffen
  • Vordrucke mit Hilfetexten zu Lebenserhaltungsmaßnahmen u.ä.
  • Bequem per Post zuschicken lassen und ausfüllen

Haben Sie schon schriftlich festgelegt, was geschieht, wenn Sie nicht mehr in der Lage sein sollten, Ihren eigenen Willen zu bekunden? Zum Beispiel welche medizinische Behandlung nach einem Unfall an Ihnen vorgenommen werden darf, ob Sie nach Ihrem Ableben Ihre Organe zur Verfügung stellen oder wo Sie behandelt werden möchten? Bestellen Sie den Vordruck für eine Patientenverfügung noch heute und regeln Sie für sich selbst und im Sinne Ihrer Angehörigen die wichtigsten Fragen rund um den Fall der Fälle. Das 12seitige Formularheft enthält neben der Muster-Patientenverfügung eine Checkliste sowie eine Notfallkarte im Brieftaschenformat, mit der Sie auf Ihr Patiententestament hinweisen. 

8, 90 EUR
inkl. MwSt.
16 Seiten
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Diese Punkte regeln Sie mit einer Patientenverfügung:

  • Geltung der Verfügung: Nennung exemplarischer Situationen
  • Lebenserhaltende Maßnahmen
  • Schmerz- und Symptombehandlung
  • Künstliche Ernährung
  • Künstliche Flüssigkeitszufuhr
  • Wiederbelebung
  • Künstliche Beatmung
  • Dialyse
  • Verabreichung Antibiotika
  • Verabreichung Blut und Blutbestandteile
  • Organspende
  • Ort der Behandlung
  • Verbindlichkeit, Auslegung, Durchsetzung und Widerruf der Verfügung
  • Hinweise auf weitere Vorsorgeverfügungen
  • Hinweis auf beigefügte Erläuterungen zur Patientenverfügung
  • Aktualisierung
  • Schlussformel
  • Schlussbemerkungen

 

Bundesbürger befürworten Patientenverfügung

Die Mehrheit der Deutschen ist pro Patientenverfügung. Wie zahlreiche Umfragen belegen, stehen immer mehr Frauen und Männer einer rechtzeitigen Regelung ihres Patientenwillens positiv gegenüber. Nach Schätzungen haben jedoch erst etwa 10 Prozent der Bürger eine solche schriftliche Verfügung erstellt. Auf die Frage warum das Vorsorge-Formular noch nicht verfasst und hinterlegt wurde, ist fehlende Zeit sowie mangelndes Wissen über die genauen Anforderungen die häufigste Antwort. Informationen rund um das Thema können auf vielen Wegen gesammelt werden. Ratgeber von diversen Verlagen und Organisationen geben einen ersten Einblick in das Thema. Aber auch Informationstermine von Wohlfahrtsverbänden, örtlichen Krankenhäusern oder kommunalen Verwaltungen sind beliebte Veranstaltungen, um sich zu umfassend zu informieren. Bevor der Wille jedoch endgültig schriftlich festgelegt wird, sollte ein Gespräch mit dem Arzt letzte Gewissheit über die wichtigen Punkte einer Patientenverfügung geben.

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