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Checkliste Testament
  • Jetzt Schritt für Schritt zum wirksamen Testament!
  • Alle wichtigen Themen von Testierfähigkeit bis Pflichtteilsanspruch werden erklärt und abgefragt
  • Downloaden, abhaken, Testament erstellen!

Wer sich entschließt, ein Testament abzuschließen, der möchte auch sicher gehen, dass nach seinem Tod alle Angelegenheiten seinem Willen entsprechend geregelt sind. Mit dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob Sie beim Testieren an alles gedacht haben, damit es nach Ihrem Tod nicht zu bösen Überraschungen für Ihre Erben kommt. Klären Sie Fragen der Testierfähigkeit, der Aufbewahrung des Testaments, des Güterstands oder des Pflichtteilsanspruchs. Wenn alle diese Punkte geklärt sind, brauchen Sie sich keine Sorgen mehr zu machen, dass Ihr Testament unbeachtet bleibt.

90 EUR 2,
inkl. MwSt.
3 Seiten
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Weitere Produktinformationen

Die diversen inhaltlichen und formalen Ansprüche, die an Testamente gestellt werden, sollen in erster Linie sicher stellen, dass der in ihnen geäußerte Wille tatsächlich dem des Verstorbenen entspricht. Erbangelegenheiten waren schon immer ein willkommener Grund für Auseinandersetzungen und Intrigen innerhalb der Familie. Um solchen Streitigkeiten vorzubeugen, empfiehlt es sich, ein unzweifelhaftes Testament zu hinterlassen. Um das zu gewähren, sollte sich der Erblasser vor dem Abfassen seines Testaments mit ein paar grundlegenden Regelungen des Erbrechts auseinander setzen, um möglichen Missverständnissen oder Einwänden vorzubeugen.

Was beim Abfassen eines Testaments zu beachten ist

Wer beabsichtigt, ein Testament abzufassen, hat Einiges zu beachten. Zunächst sollte er sich darum Gedanken machen, was zu seinem Nachlass gehört. So kann Geld jederzeit unter den Erben aufgeteilt werden, bei Häusern, Grundstücken oder anderen Nachlassobjekten sieht es jedoch anders aus. Kompliziert kann es insbesondere dann werden, wenn ein Erbe zum Beispiel in einem Haus wohnt, das im Falle des Todes des Erblassers, zum Nachlass gehört. Gesonderte Regelungen könnten auch dann sinnvoll sein, falls der Erblasser Schulden hat. Aber auch ganz praktische Erwägungen gehören zu den Gedanken, die sich ein Erblasser machen muss. Wo soll das Testament aufbewahrt werden? Gibt es bereis ein Testament, das durch ein Neues abgelöst werden soll? Gibt es vertragliche Vereinbarungen, die die Freiheit bei der Bestimmung der Erben einschränken? Insbesondere Fragen der Erbfolge sind für den Erblasser interessant. Hier sollte er alle relevanten Umstände, wie etwa Familienstand, Kinder, Adoptivkinder usw. berücksichtigen.

Fragen und Antworten zum Thema Checkliste Testament

 
 
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Mein Mann und ich möchten ein gemeinsames Testament erstellen, bei dem der jeweils Überlebende als alleiniger Erbe vorgesehen ist. Erst nach seinem Ableben sollen unsere beiden Kinder das vorhandene Vermögen (1 Reihenhaus, keine nennenswerten Geldvermögen) erben. Allerdings soll ausgeschlossen werden, daß ein neuer Ehepartner/in oder Lebensgefährte/ in Anspruch auf das Vermögen (Haus) hat. Zu welchem Testament raten Sie uns, bzw. welche Formulierungen müssen unbedingt ins Testament, um unserem Wunsch unmißverständlich zu entsprechen?
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G. und C. Börner (20.06.2013)
Hallo, der von Ihnen geschilderte Fall wird durch ein [Berliner Testament|/products/berliner-testament.html] mit Wiederverheiratungsklausel abgedeckt. Für den Fall, dass der Ehepartner wieder heiratet, ist das Testament hinfällig, es werden die Erben (Kinder) sofort ausgezahlt, damit ihr Erbteil sich nicht durch die weitere Heirat und eventuell auch noch weitere Kinder mindert. Den gesetzlichen Pflichtteil für den Ehegatten kann man allerdings auch mit einer Wiederverheiratungsklausel nicht entziehen. Der neue Ehepartner hätte also letztlich ebenfalls mindestens Anspruch auf den Pflichtteil am geerbten Grundstück. Es wäre noch zu überlegen, ob das Grundstück nicht vielleicht sofort an die Kinder per Schenkung übertragen werden sollte und beide Eheleute nur ein Wohnrecht erhalten. Damit kann man erreichen, dass ein neuer Ehepartner keinerlei Rechte an dem Haus erwerben würde. Da es hier ein Vielzahl von Fallgestaltungen geben kann, empfehlen wir Ihnen, sich an einen Notar oder Anwalt zu wenden. Dieser kann Sie auch in steuerlicher Hinsicht beraten und die für Sie passende Lösung finden.
Redaktionsteam
Was bedeutet der Textvorschlag in Ihrem Gemeinschaftlichen Testament mit Wiederverheiratungsklausel: Die Erbschaft des überlebenden Ehegatten ist an die auflösende Bedingung seiner Wiederverheiratung geknüpft. Heiratet der überlebende Ehegatte wieder, so soll er nur befreiter Vorerbe werden. Nacherbe sollen die ehelichen Kinder zu gleichen Teilen werden. Bedeutet dies, dass bei Wiederverheiratung die Kinder alles erben oder nur den Anteil des Erstverstorbenen Ehegatten. Was erbt die Ehefrau des Erstverstorbenen.
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Karl Löser (15.02.2012)
Sehr geehrter Herr Löser, die Wiederverheiratungsklausel bedeutet nicht, dass der Ehegatte im Falle der Wiederverheiratung enterbt wird. Sie hat lediglich zur Konsequenz, dass er nicht mehr Alleinerbe (Vollerbe) sein soll. Im Fall der Widerverheiratung wird der Ehegatte daher nur Vorerbe (mit allen rechtlichen Einschränkungen). Vorerbschaft bedeutet, dass der überlebende Ehegatte zwar zunächst alleine über den Nachlass verfügen kann. Allerdings ist er in seiner Verfügungsfreiheit beschränkt. Er darf keine Verfügungen vornehmen, die das Vermögen für den Nacherben stark mindern oder belasten. Als sogenannter "befreiter Vorerbe" ist der Vorerbe in seiner Verfügungsfreiheit über den Nachlass weniger eingeschränkt. Zwar gilt noch immer, dass der das Vermögen für den Nacherben erhalten soll, er kann allerdings beispielsweise Schenkungen vornehmen oder Hypotheken auf Grundstücke aufnehmen. Nach dem Tod des Vorerben, erben die Nacherben. Wenn Sie sich weiter über die Rechte und Pflichten des Vorerben informieren wollen, bieten wir hierzu einen [Ratgeber Testament|/products/die-vorerbschaft.html] an. Falls Sie nicht sicher sind, dass diese Vorerben-Regelung Ihren Wünschen enspricht, sollten Sie sich rechtlich über die verschiedenen Testamentsgestaltungsmöglichkeiten aufklären lassen. Eine individuelle Rechtsberatung kann nur ein Rechtsanwalt oder Notar geben.
Redaktionsteam
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