Das große Arbeitgeber-Paket

Die wichtigsten Verträge & Vorlagen für die Unternehmensführung
  • Für alle Branchen und Betriebsgrößen
  • Mit aktualisierten Vorlagen nach DSGVO
  • Sofort über 40 Muster zum Vorteilspreis nutzen

Arbeitgeber haben einen erheblichen Verwaltungsaufwand mit allen Angelegenheiten die ihre Angestellten betreffen. Deshalb besteht ein permanenter Bedarf an entsprechenden Vorlagen. Seien es Personalbögen, verschiedene und arbeitsrechtlich einwandfreie Arbeitsverträge, Lohnabrechnungen, rechtswirksame Kündigungen oder Arbeitszeugnisse, die den aktuellen Standards entsprechen. Ersparen Sie sich das mühsame Zusammensuchen der einzelnen Schriftstücke und verwenden Sie unsere von Arbeitsrechtsexperten entwickelten Vorlagen. Mit diesem Arbeitgeber-Paket erhalten Sie alle wichtigen Dokumente!

90 EUR 24,
inkl. MwSt.
91 Seiten
zum Download
plus 5 Jahre Update-Garantie
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Infos zur Update-Garantie
plus Erfolgreiche Büroorganisation
+ EUR 14,90

Inhalt: Das große Arbeitgeber-Paket

Personalführung

  • NEU: Urlaubs- und Fehltagekarte 2019
  • Verpflichtungserklärung Mitarbeiter nach DS-GVO
  • Information Datennutzung Bewerberdaten nach DS-GVO
  • Datenschutzerklärung nach DS-GVO
  • Ratgeber zur DS-GVO
  • Lohnabrechnung Minijob 2018
  • Urlaubs- und Fehltagekarte 2018
  • Lohnabrechnung 2018
  • Änderungsvereinbarung (Änderungsvertrag) zum Arbeitsvertrag
  • Stundenaufzeichnung für Minijobber
  • Betriebsordnung
  • Stundenzettel als Wochenübersicht
  • Urlaubsantrag
  • Urlaubsantrag mit Resturlaubsberechnung
  • Betriebsvereinbarung Verbesserung Betriebsklima
  • Anmeldung eines Auszubildenden zum Berufsschulunterricht
  • Bewilligung von Elternzeit durch den Arbeitgeber
  • Ablehnung des Antrags auf Teilzeitarbeit
  • Bewilligung von Teilzeitarbeit
  • Einwilligung in die Verwendung von Mitarbeiterfotos
  • Zusatzvereinbarung Mankoabrede
  • Zusage einer Treueprämie

Muster-Arbeitsverträge (Aktualisiert 2018)

  • Allgemeiner Arbeitsvertrag (ohne Tarifbindung)
  • Befristeter Arbeitsvertrag
  • Praktikantenvertrag
  • Arbeitsvertrag für einen 450-Euro-Minijob
  • Ausbildungsvertrag
  • Arbeitsvertrag Mini-Job (befristet)
  •  Befristeter Arbeitsvertrag mit Vertragsstrafe (und ausführlichen
    Hinweisen)
  • Arbeitsvertrag mit Vertragsstrafe
  • Aufhebungsvertrag für ein Arbeitsverhältnis - Probezeitverlängerung
  • Ratgeber Mindestlohngesetz

Abmahnung und Kündigung 

  • Abmahnung eines Auszubildenden
  • Ratgeber: Abmahnung, mit Muster-Abmahnung
  • Abmahnung wegen privater Nutzung des Firmen-PCs
  • Kündigung Arbeitsvertrag (fristlos, Arbeitgeber)
  • Kündigung Arbeitsvertrag (fristgemäß, Arbeitgeber)
  • Betriebsbedingte Kündigung
  • Tabelle: Sozialkriterien für eine Kündigung
  • Ratgeber: Kündigung
  • Aufhebungsvertrag für ein Arbeitsverhältnis

Bewerberauswahl und Arbeitszeugnis

  • Personalfragebogen
  • Ratgeber: Die richtigen Fragen im Vorstellungsgespräch
  • Arbeitszeugnis "sehr gut"
  • Arbeitszeugnis "gut"
  • Arbeitszeugnis "befriedigend"
  • Arbeitszeugnis "ausreichend"
  • Checkliste Arbeitszeugnis
  • Kurzratgeber Arbeitszeugnis

 

Arbeitsverträge müssen schriftlich fixiert werden

Das Schriftformerfordernis für Arbeitsverträge ist gesetzlich vorgeschrieben: Spätestens einen Monat nach Aufnahme der Arbeit müssen die grundlegenden Vertragsbedingungen festgeschrieben werden, so heißt es im Nachweisgesetz. Schriftform bedeutet insoweit in Papierform mit eigenhändiger Unterschrift der Vertragsparteien. Es reicht also nicht die Speicherung in elektronischer Form. Die Nichteinhaltung der Schriftform kann für den Arbeitgeber schlimme Folgen haben: Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, für die ein entsprechendes Bußgeld zu bezahlen ist. Noch schwerwiegender ist die Verpflichtung zum Schadensersatz gegenüber dem Arbeitnehmer, falls dieser durch den fehlenden schriftlichen Vertrag Schaden erleidet. Im Falle eines Prozesses trifft den Arbeitgeber verschärfte Beweislast bezüglich der mündlich vereinbarten Arbeitsbedingungen.

Von der Abmahnung zur Kündigung

Egal, ob es sich um vielfaches Zuspätkommen, Bagatelldiebstahl oder Beleidigung des Arbeitgebers handelt: Immer seltener geben Arbeitsgerichte einer sofortigen/ außerordentlichen verhaltensbedingten Kündigung statt. Gerade wenn es um Fehltritte von älteren Arbeitnehmern mit langer Betriebszugehörigkeit geht ist für den Arbeitgeber Vorsicht geboten und es gilt: Abmahnung geht vor Kündigung. Dabei ist es wichtig, dass die Abmahnung formal und inhaltlich formuliert wird. Auch für den juristischen Laien muss erkennbar sein, welches Verhalten hier abgemahnt wird, d.h. inwieweit er gegen die arbeitsvertraglichen Pflichten verstoßen hat (Dokumentationsfunktion). Außerdem muss der Arbeitgeber deutlich machen, dass er das Verhalten künftig nicht mehr tolerieren und im Wiederholungsfall zu weiteren personellen Konsequenzen greifen wird (Warnfunktion).

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