Egal, ob Sie gerade arbeitssuchend sind, im Job nach neuen Herausforderungen suchen oder noch im Studium stecken: Bevor Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, müssen Sie in der Regel eine Bewerbung schreiben. Beim Formulieren von Anschreiben und Lebenslauf Ihrer Bewerbung sollten Sie als Bewerber immer darauf achten, Ihr Ziel genau im Auge zu behalten. Das bedeutet, alle Aussagen darauf zu prüfen, ob sie wirklich zum Ausdruck bringen, dass Sie genau der richtige Kandidat für die ausgeschriebene Position sind.

Dabei spielen alle Ihre Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen eine Rolle, die für das angestrebte Stellenprofil relevant sind. Vermeiden Sie in Ihrer Bewerbung allgemeingültige Aussagen und überflüssige Leerformeln. Nennen Sie stattdessen konkrete Projekte und Erfolge, die Sie in Ihrer bisherigen Laufbahn erzielt haben. Außerdem wichtig: Formulieren Sie Ihre Botschaft kurz und knapp. Denken Sie daran, dass der Empfänger Ihrer Bewerbungsmappe oft weniger als eine halbe Minute Zeit hat, zu beurteilen, ob Ihre Bewerbung weitere Beachtung findet oder gleich wieder auf dem Postausgangs-Stapel landet. Wichtig ist hierbei natürlich auch ein sympathisch wirkendes Bewerbungsfoto.

Mit maßgeschneiderten Bewerbungsunterlagen punkten

Ganz egal für welchen Job oder welche Position Sie sich interessieren – Bewerbungsmuster und die richtige Bewerbungsmappe helfen Ihnen dabei, zügig und präzise eine genau auf die Stellenausschreibung ausgerichtete Bewerbungsmappe zusammenzustellen. Textlich und inhaltlich erhalten Sie mit Bewerbungsvorlagen ein klar gegliedertes Gerüst, das sich an beispielhaften Lebensläufen und Berufsbildern orientiert. Auch in punkto Formatierung bieten Vorlagen eine ideale Grundlage. Denn es ist von hoher Bedeutung, dass Schriftgrad, Einzüge bzw. andere Formatierungen eines Dokumentes in MS Word den formalen Anforderungen genügen.

Die Muster können Ihnen nicht die ganze Arbeit abnehmen, geben Ihnen aber durch die anerkannte und von Personalentscheidern gewünschte Struktur eine perfekte Basis. Die Vorlagen zum Download ergänzen Sie einfach mit Ihren individuellen Angaben. Sie kennen Ihre Stärken am besten – halten Sie bei der Bewerbung damit nicht hinter dem Berg! Mit wenigen punktuellen Umformulierungen und Einschüben können Sie Ihrer Bewerbung mühelos einen persönlichen Schliff verleihen. Nachdem Sie die Muster angepasst haben, wird niemandem auffallen, dass Sie auf Bewerbungsvorlagen zurückgegriffen haben.

Oft unterschätzt: die korrekte Form des Bewerbungsschreibens

Auch wenn immer wieder vom „kreativen Bewerben“ die Rede ist, spielen formale Fragen nach wie vor eine bedeutende Rolle.

Laut einer Untersuchung der Bundesagentur für Arbeit bleiben mehr als 20 Prozent aller Bewerbungsschreiben allein durch Formfehler unberücksichtigt.

Das bedeutet, dass beispielsweise ein liebevoll gestaltetes Bewerbungsschreiben in Form einer Flaschenpost zwar für kurzes Aufsehen in der Personalabteilung sorgen mag. Doch könnte es auch als mangelnde Ernsthaftigkeit des Bewerbers interpretiert werden und ganz schnell in den Papierkorb wandern. Ein weiterer beliebter Irrtum ist zum Beispiel auch Lebenslauf und Anschreiben zusammenzuheften oder in eine Klarsichthülle zu stecken. Eine richtige Bewerbungsmappe ist das A&O. Auch nicht entfernte Preisetiketten gehören zu den vermeidbaren Fehlern bei der Erstellung einer Bewerbung.

Bewerbung schreiben – erster Eindruck zählt

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck, diese Redensart gilt ganz besonders für ein Bewerbungsanschreiben.

Wer neugierig auf einen Bewerber gemacht werden soll, möchte nicht mit Platzhaltern wie: „Sehr geehrte Damen und Herren“ angeredet werden.

Mit einer korrekten Vorlage für ein Anschreiben wird der Sachbearbeiter mit seinem Namen angesprochen. Versuchen Sie den Namen des Zuständigen herauszufinden, meist genügt dafür ein kurzer Anruf. Nur mit einer persönlichen Anrede kann Ihr Bewerbungsschreiben Ihnen die Tür zu einem Vorstellungsgespräch öffnen.

Im weiteren Verlauf des Anschreibens ist es von zentraler Bedeutung, dass in punkto Rechtschreibung und Grammatik keine Fehler zu beanstanden sind. Auch wenn bei der zu besetzenden Stelle Kompetenz im Verfassen von Schriftstücken nicht ausdrücklich gefragt ist, wirken sich fehlerhafte Schreibweisen oder falsche Zeichensetzung in einer Bewerbung negativ auf den Gesamteindruck aus. Muster können Ihnen hierbei helfen.

Der Lebenslauf

Ohne einen korrekten Lebenslauf gibt es keine runde Bewerbung. Heutzutage wird ein tabellarischer Lebenslauf bevorzugt, wobei die letzte Beschäftigung zuerst angegeben wird. Ihre beruflichen Stationen werden also rückläufig chronologisch angezeigt, wobei Sie beachten sollten, dass Ihre Zeitangaben nur aus vollen Monaten bestehen. Im Lebenslauf ist neben jobrelevanten Kenntnissen auch Gelegenheit, private Engagements oder Interessen aufzulisten. Gestalten Sie Ihren Lebenslauf in einer übersichtlichen Form und wählen Sie die gleiche Schriftart wie im Bewerbungsanschreiben, so erhält Ihre Bewerbung ein einheitliches Bild.

Vorlagen zum Bewerbung schreiben garantieren Ihren Erfolg

Umfragen unter Personalchefs zeigen immer wieder: Vergleichbarkeit, Lesbarkeit und Seriosität von Bewerbungsschreiben besitzen weiterhin den höchsten Stellenwert. Mit formell korrekten Bewerbungsunterlagen gehen Sie bei der Wahrung der richtigen Form auf Nummer sicher. Ob Sie sich um einen Ausbildungsplatz bewerben, als berufserfahrene Arzthelferin oder für eine Führungsposition – bei der Erstellung der Bewerbungsmappe empfiehlt sich die Verwendung vorformulierter Bewerbungsschreiben und stilistisch einwandfreier Lebensläufe. Alle Muster-Bewerbungen sind von Profis erstellt, inhaltlich erstklassig und orientieren sich an der geltenden DIN-Norm.

Grundsätzlich gilt für Jobsuchende, dass sie die Stellen, auf die sie sich bewerben, sehr sorgfältig aussuchen sollten, um unnötige Absagen zu vermeiden. Darüber hinaus müssen Bewerbungen geltenden Standards genügen, damit sie es überhaupt ins Auswahlverfahren schaffen. Wer sich auf Jobsuche befindet, weiß ganz genau: Absagen sind demotivierend und verunsichern den Bewerber. Mit einer Musterbewerbung wird das Verfassen von Bewerbungsunterlagen deutlich einfacher und erfolgversprechender. Sei es der Lebenslauf, das Anschreiben oder das Deckblatt: Mit einem Bewerbungsmuster als Vorlage kann der Bewerber sicher gehen, dass er nicht aus formalen Gründen aus dem Auswahlverfahren ausscheidet und so bereits seine Chance auf den Job vergeigt. Was bei der Jobsuche gern vergessen wird: Zu überzeugenden Bewerbungsunterlagen gehört auch ein Deckblatt, das die wichtigsten Daten des Bewerbers enthält. So können die Dokumente schnell gefunden werden und sie wirken darüber hinaus kompakt und professionell. Auch ein Bewerbungsanschreiben sowie ein Lebenslauf sind bei einer Bewerbung zwingend erforderlich, wenn Sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden möchten, um Ihren potentiellen Arbeitgeber in natura von sich überzeugen zu können.

Richtige Bewerbungsmappe: Klare Gliederung zeigt Professionalität

Ob Online oder als richtige Bewerbungsmappe per Post: Wenn Sie eine Bewerbung schreiben, müssen Sie durch Klarheit bestechen und einen direkten Blick auf die Eignung des Bewerbers ermöglichen. Ein übersichtlicher Aufbau und eine Gliederung, die die wichtigsten Punkte hervorhebt, sind für Personaler entscheidend. Beim Erstellen der Bewerbungsunterlagen kommt es insbesondere auf Übersichtlichkeit an. Bewerbungsmuster sorgen dabei für formal einwandfreie Dokumente und halten Formulierungsvorschläge bereit, mit denen der Bewerber einen souveränen und überzeugenden ersten Eindruck hinterlässt. Bewerbungsmuster, die speziell für bestimmte Berufsgruppen konzipiert sind, stellen zudem sicher, dass diese den gängigen Erwartungen im angestrebten Bereich genügen und das erforderliche Niveau einhalten.

Besonders für das Anschreiben ist es wichtig, dass eine klare Gliederung die Fähigkeiten und die Stärken eines Bewerbers hervorhebt und den bisherigen beruflichen Werdegang zum Vorteil des Jobsuchenden darstellt. Hier gibt es Vorlagen, die auf bestimmte Situationen des Bewerbers zugeschnitten sind. Sind Sie etwa auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder besitzen Sie bereits Berufserfahrung? Bewerben Sie sich aus der Arbeitslosigkeit heraus oder suchen Sie nach neuen Herausforderungen? Die individuellen Umstände eines Bewerbers erfordern besondere Formulierungen und Gestaltungen, um die jeweiligen Stärken und Talente in den Vordergrund zu rücken. Wer bei seiner Jobsuche ein passendes Bewerbungsmuster verwendet, darf beruhigt auf ein Vorstellungsgespräch hoffen, denn er hinterlässt einen professionellen Eindruck.

Arbeitslosigkeit ist kein K.O.-Kriterium

Einmal arbeitslos, immer arbeitslos? Nein. Arbeitslosigkeit kann jeden treffen. Sie ist in Zeiten von Outsourcing, Abwanderung und Massenentlassungen kein Stigma mehr. Auch aus der Arbeitslosigkeit heraus ist daher eine erfolgreiche Bewerbung möglich. Wie immer kommt es nur auf eins an: Erstklassige Bewerbungsunterlagen. Und mit ein paar Tipps und Tricks kann sich jeder die perfekte Bewerbungsmappe mit Anschreiben, Lebenslauf und Arbeitszeugnissen basteln.

Ihre Stärken stehen im Mittelpunkt

Viele arbeitslose Bewerber sind so sehr darauf fixiert, Ihre Arbeitslosigkeit zu verschleiern, dass Sie ganz vergessen, Ihre Stärken einzubringen. Arbeitslosigkeit hin oder her, es kommt beim Bewerben immer auf das gleiche Grundprinzip an: Ihre Bewerbung stellt die Antwort auf die Stellenbeschreibung dar. Viel wichtiger als das, was Sie gerade tun oder nicht tun, ist zu zeigen, dass Sie die perfekte Besetzung für die offene Position sind! Klammern Sie also beim Bewerben zunächst einmal Ihre Arbeitslosigkeit aus und bringen Sie Ihre Qualifikationen und Stärken an.

Wer lügt, geht zu viel Risiko ein

Die eigene Arbeitslosigkeit darzustellen, ist eine Gratwanderung. Einerseits gilt es, die beschäftigungslose Zeit möglichst positiv darzustellen, andererseits sind lange Ausführungen zu dem Thema auch unerwünscht. Und sparen Sie sich die Mitleidstour! Nur weil Sie unberechtigter und unfairer Weise von Ihrem früheren Arbeitgeber entlassen wurden, werden Sie den neuen Job auch nicht bekommen. Formulierungshilfen finden Sie in unseren Ratgebern zum Thema Bewerbung aus der Arbeitslosigkeit und im dazu gehörigen Bewerbungspaket. Ein paar Beispiele:

  • „Zuletzt war ich bei dem Unternehmen XY beschäftigt, das wegen erheblicher Produktionsprobleme seinen Sitz nach Osteuropa verlagerte.“
  • „Zumal ich wegen einer betriebsbedingten Kündigung meines letzten Arbeitgebers momentan beschäftigungslos bin, könnte ich Ihr Team ab sofort verstärken.“
  • „Den weit reichenden Stellenabbau bei meinem bisherigen Arbeitgeber nutze ich nunmehr dafür, mich neu zu orientieren.“

Sind Sie am Ball geblieben?

Auch im Lebenslauf kommt es vor allem darauf an, die eigene Arbeitslosigkeit nicht zu verschleiern, aber dennoch das Beste daraus zu machen. Daher empfiehlt es sich die Lücke im Lebenslauf möglichst durch die Angabe anderer Beschäftigungen auszufüllen. Karitatives Engagement, autodidaktische Weiterbildung oder Fortbildungsmaßnahmen – es kommen alle bezahlten und unbezahlten Tätigkeiten in Betracht. Dabei geht es nicht nur darum, irgendwie die beschäftigungslose Zeit zu überbrücken. Treten Sie den Beweis dafür an, dass Sie sich mit berufsrelevanten Themen befasst und den Anschluss an das Berufsleben nicht verpasst haben.

Seien Sie auf Nachfragen vorbereitet

Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, der muss damit rechnen, dass die Arbeitslosigkeit thematisiert wird. Bereiten Sie sich also auf dementsprechende Fragen vor. Und schämen Sie sich vor allem nicht: Eine betriebsbedingte Kündigung kann jeden treffen, sie wird keinen negativen Einfluss auf die Einstellungsentscheidung haben. Bei einer verhaltensbedingten Kündigung sieht die Sache schon etwas anders aus: Hier kommt es vor allem darauf an, mit einer besonders hohen Arbeitsmotivation für den neuen Job zu überzeugen. Und um ein Fettnäpfchen sollten Sie in jedem Fall einen weiten Bogen machen: Lästern Sie keines Falles über Ihren bisherigen Arbeitgeber. Denn Ihr Gesprächspartner sucht einen loyalen Mitarbeiter. Und in ein paar Jahren könnte er ebenfalls Ihr „bisheriger Arbeitgeber“ werden.

Bewerbung 50plus – ältere Generation ist noch immer gefragt

Ein höheres Alter muss bei der Bewerbung kein Manko sein. Lassen Sie sich von dem weit verbreiteten Schreckgespenst „Altersdiskriminierung“ nicht davon abhalten, sich auf eine interessante Stellenausschreibung zu bewerben. Auch wenn es so scheint als würde die Arbeitswelt nur noch von „jungen dynamischen Teams“ regiert: Berufs- und Lebenserfahrung sind immer noch gefragt. Daher sollte sich die Generation 50plus nicht scheuen, sich auf interessante Stellenausschreibungen zu bewerben und mit den Jungen zu konkurrieren.

Konzentrieren Sie sich bei Ihrer Bewerbung nicht auf Ihr Alter, denn darauf kommt es eigentlich gar nicht an. Fokussieren Sie lieber das, was Sie zu bieten haben. Und kommen Sie gar nicht erst auf die Idee, sich in Ihrer Bewerbung 50plus wegen Ihres Alters zu verteidigen.

„Trotz meines fortgeschrittenen Alters bin ich immer noch aufgeschlossen für neue Herausforderungen, und auch meine Kreativität ist mir erhalten geblieben.“

Derartige Sätze weisen lediglich darauf hin, dass Sie nicht souverän sind und sich selbst für einen Arbeitnehmer zweiter Klasse halten. Zeigen Sie lieber unabhängig von Ihrem Alter, dass Sie aufgeschlossen und kreativ sind. Ersetzen Sie den vorigen Satz dazu einfach durch folgende Aussage: „Während meines bisherigen Berufsweges habe ich nicht nur umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung und Konzeptionierung  neuer Ideen gesammelt, sondern konnte auch stets durch meine Kreativität und Aufgeschlossenheit überzeugen.“

Spezialisten sind gesucht

Spezialisierung ist alles. Denn der alles könnende Allrounder ist heutzutage meist nicht mehr gefragt. Finden Sie daher zunächst heraus, worauf Sie sich eigentlich spezialisiert haben und fügen Sie das in Ihre Bewerbung 50plus ein. Vergleichen Sie dazu Ihre bisherigen Tätigkeiten und fragen Sie sich, was diese gemeinsam haben.

  • Welche Tätigkeiten erledigen Sie mittlerweile im Schlaf?
  • Welche Spezialkenntnisse haben Sie erworben?
  • Mit welchen Themen haben Sie sich überwiegend beschäftigt?

Führen Sie dem Leser anhand eines roten Fadens vor, wie Sie sich im Laufe Ihres Berufslebens haargenau zu dem Bewerber entwickelt haben, den er jetzt sucht.

Sie müssen sich bei der Bewerbung 50plus nichts mehr beweisen

Auch in punkto Soft Skills haben Sie als älterer Bewerber einige Asse im Ärmel: Fehler haben Sie bereits gemacht und daraus gelernt. Sie wissen, dass Kritik auch konstruktiv sein kann und können daher damit umgehen. Gute Umgangsformen sind bei Ihnen längst in Fleisch und Blut übergegangen. Sie müssen nicht mehr Chef spielen, wissen, was Sie wollen und müssen sich nicht mehr jeden Tag neu erfinden. Und auch was Dynamik und Leistungsfähigkeit angeht, können Sie den jüngeren Kollegen noch problemlos  das Wasser reichen. Denn Sie sind Zuverlässigkeit und Multitasking schon seit Jahrzehnten gewöhnt und gehen daher gelassener mit dem Arbeitsalltag um.

Punkten Sie mit Selbstbewusstsein im Vorstellungsgespräch

Auch das Vorstellungsgespräch brauchen Sie bei der Bewerbung 50plus nicht zu fürchten: Verstellen Sie sich nicht. Nur weil Sie ein paar Jahre mehr auf dem Buckel haben, müssen Sie noch lange nicht mit Strickjacke und dicken Brillengläsern herumlaufen. Wer allerdings übertrieben auf jung macht, der wirkt häufig albern. Verhalten Sie sich doch einfach natürlich, damit können Sie am wenigsten falsch machen. Und auch wenn Sie direkt auf Ihr Alter angesprochen werden, heißt es Selbstbewusstsein zu bewahren. Stellen Sie unverblümt klar, dass Sie noch immer voll einsetzbar sind, weisen Sie auf Ihre Erfahrungen hin und lenken Sie das Gespräch dann wieder geschickt auf Ihre Stärken.