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Vorsorgevollmacht Gesundheitsbereich
Patientenvollmacht zur Ergänzung einer Patientenverfügung
  • Jetzt einen Bevollmächtigten für Ihre persönlichen Angelegenheiten bestimmen!
  • Eine Vertrauensperson im Notfall entscheiden lassen
  • Sichergehen, dass Ihre medizinische Behandlung überwacht wird

Mit einer Vorsorgevollmacht für den Gesundheitsbereich bestimmen Sie eine Person Ihres Vertrauens, Ihren Willen gegenüber behandelnden Ärzten durchzusetzen. Sobald Sie selbst nicht mehr in der Lage dazu sind, medizinische Entscheidungen zu treffen, ist der von Ihnen Bevollmächtigte befugt, alle wichtigen Fragen im Gesundheitsbereich für Sie zu beantworten. Die Vorsorgevollmacht eignet sich besonders gut als Ergänzung  zu einer Patientenverfügung. Mit dieser Vorlage stellen Sie sicher, dass in medizinischen Notfällen ihrem Willen entsprechend gehandelt wird.

90 EUR 5,
inkl. MwSt.
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Was ist beim Erstellen einer Vorsorgevollmacht Gesundheitsbereich zu beachten?

Bitte beachten Sie, dass die Vorsorgevollmacht in Ihrer Wirksamkeit auf den Bereich der Gesundheit, das heißt insbesondere auf Fragen der medizinischen Versorgung, beschränkt ist. Für den Fall, dass Sie nicht mehr in der Lage sein sollten, Ihre Angelegenheiten selbstständig zu regeln, ist eine Trennung der verschiedenen Vollmachten sinnvoll. Nicht nur gelten für bestimmte Vollmachten eigene Regeln (so ist für Vollmachten für Vermögensangelegenheiten oft ein Notar erforderlich), es ist auch in vielen Fällen sinnvoll, bestimmte Angelegenheiten von Personen erledigen zu lassen, die sich damit auskennen.

Wenn Sie einen Bevollmächtigten bestimmen, sollten Sie sich über drei Fragen im Klaren sein:

1. Ist mein Bevollmächtigter in der Lage über diese Fragen zu entscheiden?
2. Kennt er meine Wertevorstellungen und Wünsche?
2. Möchte der Bevollmächtigte diese Aufgabe übernehmen und ist er sich über die Umfang seiner Verantwortung bewusst?

Vergessen Sie nicht, wie groß die Verantwortung für Ihren zukünftigen Betreuer ist. Klären Sie genau die Rechte und Pflichten, die dieses Amt mit sich bringt.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Es ist ratsam beides in Kombination aufzubewahren, damit Ihre medizinische Versorgung optimal gewährleistet ist. Die Patientenverfügung schränkt die Entscheidungsbefungnisse Ihres Bevollmächtigten ein. Er muss sich – ebenso wie Ärzte und Mediziner – an die von Ihnen gemachten Vorgaben halten. Tritt eine Situation ein, die in Ihrer Patientenverfügung nicht beschrieben ist oder sind zwischenzeitlich gravierende medizinischen Änderungen eingetreten, kann der Bevollmächtigte bestimmen. Er ist dabei an Ihre Wertevorstellungen gebunden. Darüber hinaus kann der Bevollmächtigte weitere Entscheidungen treffen, die eine Patientenverfügung nicht abdeckt z.B. die Auswahl eines Pflegeeinrichtung oder eines betreuten Wohnheims. Damit alles rechtswirksam aufgesetzt wird, nutzen Sie unsere Vorlagen.
Fragen und Antworten zum Thema Vorsorgevollmacht Gesundheitsbereich

 
 
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Kann bei einer Vorsorgevollmacht der Bevollmächtigte eine Untervollmacht an eine andere Person die in der Vollmacht namentlich aufgeführt ist erteilen? Ist dies in allen Bereichen der erteilten Vollmacht möglich? (z.B. Patientenverfügung, Betreuung)
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I.Brackmann-Dosch (28.02.2013)
Hallo, diese Option können Sie nach Wunsch einfügen oder streichen oder auch auf bestimmte Bereiche beschränken.
Redaktionsteam
Sehr geehrtes Redaktionsteam, der Umfang der Vorsorgevollmacht (Gesundheitsbereich) entspricht dem von mir gewünschten Umfang an Übertragung von Befugnissen, jedoch soll auch die Schweigepflichtentbindung gewährleistet sein. Nun bin ich unsicher, ob die Erteilung einer Vorsorgevollmacht zugleich auch die Entbindung von der Schweigepflicht beiinhaltet. Benötige ich also nur die Vorsorgevollmacht, um Entscheidungskompetenz einschließlich Schweigepflichtaufhebung erwirken zu können, oder auch noch zusätzlich eine separate Vollmacht für den Krankheitsfall? Besten Dank für Ihre Antwort im Vorhinein. Mit freundlichem Gruß Martina S.
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Martina S. (25.01.2013)
Sehr geehrte Frau S., die Entbindung von der Schweigepflicht ist in unserem Formular bereits enthalten (unter §1 vorletzter Punkt). Insofern ist ein weiteres Dokument in der Regel nicht erforderlich, es sei denn auch andere Personen als der Bevollmächtigte sollen Auskünfte von Ärzten erhalten dürfen. Die Schweigepflichtsentbindung ist auf die Person des Bevollmächtigten beschränkt. Im Zweifel würden Sie also für weitere Personen eine gesonderte Entbindung von der Schweigepflicht benötigen.
Redaktionsteam
Es geht um die Patientenverfügung. Muss das der Hausarzt ausfüllen oder kann ich das selbst tun und beglaubigen lassen vom Ortsgericht? Ich habe Unterlagen vom VdK bekommen. Mein Hausarzt will 71 Euro für die Unterschrift haben. Ist das normal mir kommt das sehr viel vor nur Abzocke. Mit freundlichen Grüßen Gudrun Heckmann
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Gudrun Heckmann (30.12.2011)
Sehr geehrte Frau Heckmann, eine Patientenverfügung kann jeder selbst ausfüllen und unterschreiben. Diese braucht nicht beglaubigt zu werden. In unserem Formularen und Ratgebern zur Patientenverfügung finden Sie den Hinweis, dass Sie die Details zu den medizinischen Entscheidungen mit Ihrem Arzt besprechen sollten. Der Hausarzt kann dies zusätzlich auf dem Formular bestätigen. Diese Besprechung mit dem Hausarzt ist aber nicht zwingend notwendig. Inwieweit hier Gebühren üblich sind, können wir nicht beantworten. Bitte erkundigen Sie sich diesbezüglich bei der Ärztekammer. Bitte beachten Sie, dass wir im Einzelfall keine Rechtsberatung erteilen, sondern lediglich überschlägige Einschätzungen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen. Für eine konkrete Rechtsberatung in Ihrem persönlichen Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.
Redaktionsteam
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