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Darlehensvertrag mit einer Privatperson
Vertrag über Verbraucherdarlehen zwischen Unternehmer und Privatperson
  • Jetzt Risiken ausschließen und Geld an privat verleihen!
  • Enthält alle Konditionen wie Darlehenshöhe, Laufzeit, Zinsen etc.
  • Ausfüllbare Vorlage zum Download

Sie wollen als Unternehmer Geld verleihen? Dann tun Sie das nicht fahrlässig indem Sie auf jegliche rechtliche Absicherung verzichten. Mit diesem Darlehensvertrag (auch Kreditvertrag) reglementieren Sie alle relevanten Punkte wie, Darlehenshöhe, Laufzeit, Zinsen etc. um rechtlichen Konsequenzen und möglichen Problemen vorzubeugen. Dieses Muster enthält zudem eine Widerrufsbelehrung und erfüllt somit die hohen Ansprüche an den Verbraucherschutz.

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Besonderheiten eines Verbraucherdarlehensvertrags

Für einen Verbraucherdarlehensvertrag gelten neben den allgemeinen Darlehensbestimmungen die Verbraucherschutzbestimmungen. So bedarf es zum Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags der Schriftform Dies dient im Streitfall der Beweiserleichterung. Beide Vertragsparteien müssen das Dokument unterschreiben. Durch die Einhaltung des gesetzlichen Mindestinhalts (zum Beispiel die Angabe des Nettodarlehens und des effektiven Jahreszinssatzes) soll sichergestellt werden, dass der Verbraucher verschiedene Kreditformen und -kosten besser miteinander vergleichen kann. Für bonitätsabhängige Zinssätze gilt, dass die Bank verpflichtet ist, in ihrer Werbung darauf hinzuweisen, dass der Zinssatz je nach Bonität berechnet wird. Beworbene Zinssätze dürfen nicht niedriger sein als bei zwei Dritteln der tatsächlich abgeschlossenen Verträge.

Eine weitere Besonderheit des Verbraucherdarlehensvertrags gegenüber einem geschäftlichen Darlehensvertrag ist das Widerrufsrecht nach Maßgabe des Paragraphen 355 BGB. Die Widerrufsfrist beträgt 2 Wochen. Der Vertrag wird gültig, sobald der Darlehensnehmer das Darlehen empfängt oder in Anspruch nimmt.

Inhalt: Darlehensvertrag Verbraucherkredit

  • Vorbemerkung
  • §1 Darlehensbetrag und Darlehenszweck
  • §2 Bedingungen für die Inanspruchnahme
  • §3 Laufzeit
  • §4 Teilzahlungen, Tilgung
  • §5 Gesamtkreditbetrag
  • §6 Sicherheiten
  • §7 Kosten
  • §8 Zinssatz
  • §9 Gesamtkosten
  • §10 Kosten bei Zahlungsverzug
  • §11 Vorzeitige Rückzahlung, Kündigung
  • §12 Widerrufsinformation
Fragen und Antworten zum Thema Darlehensvertrag mit einer Privatperson

 
 
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Muss ein Kreditvertrag mit einer Bank die gesamten Zinsen ausweisen oder genügt die Angabe des/der Zinssätze? Mit freundlichem Gruß Rainer Walke
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Rainer Walke (11.03.2012)
Sehr geehrter Herr Walke, gemäß § 492 Abs. 2 BGB i.V.m. Art. 247 § 3 Abs. 1 Nr. 3 EGBGB ist im Vertrag der effektive Jahreszins (in Prozent) anzugeben. Nur so kann der Kunde nämlich die unterschiedlichen Zinssätze vergleichen. Im Gegensatz zum normalen Zinssatz werden beim effektiven Jahreszins auch die weiteren Kosten und Gebühren miteinberechnet.
Redaktionsteam
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