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Arbeitszeugnis Note Eins

Qualifiziertes Arbeitszeugnis mit der Beurteilung "Sehr gut"

Arbeitszeugnis Note Eins

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Zeugnissprache - eine Sprache für sich. Nach arbeitsrechtlichen Vorgaben muss das Zeugnis stets wohlwollend formuliert sein. Dieses Muster- Arbeitszeugnis bescheinigt dem Mitarbeiter eine herausragende Leistung und zwar mit der Note "eins", also sehr gut, ohne durch übertriebenes Lob beim Leser Misstrauen zu erwecken. Berücksichtigen Sie neben stellenbezogenen Kompetenzen auch sogenannte Softskills und Schlüsselqualifikationen.

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Näheres zum Arbeitszeugnis mit der Note "sehr gut"

Die Mustervorlage lässt sich grundsätzlich für eine Vielzahl von Berufen verwenden. Die besondere Gefahr bei der Formulierung eines "sehr guten" Zeugnisses besteht nämlich darin, dass der Aussteller aus Unwissenheit zweideutige Formulierungen verwendet. Auch übertriebenes Lob wird von erfahrenen Personalern negativ gewertet. Es kann der Eindruck entstehen, der Arbeitnehmer sei weggelobt worden.

Arbeitszeugnisse für Führungskräfte unterliegen besonderen Gesetzen. Hier müssen auch Punkte wie Mitarbeiterführung beachtet werden.

Warum ist das Zeugnisschreiben so schwierig?

Beim Verfassen eines Zeugnisses müssen folgende Punkte bewertet werden: die Arbeitsleistung, die Arbeitsweise und der Arbeitserfolg, das Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeitern und ggf. die Führungsqualitäten. Wichtig sind im Arbeitszeugnis auch die Formulierungen in der Danksagung und die Trennungsformeln. In allen diesen Punkten steckt geschickte Formulierungsarbeit und kann mehr gesagt werden, als man auf den ersten Blick sieht. Auf Grund der Vorgabe immer wohlwollend zu formulieren, haben sich einige Geheimcodes entwickelt, die Kritik auf versteckte Weise äußern. Schließlich möchten Sie ja ehrlich und guten Gewissens die Arbeit Ihres Angestellten bewerten.

Das Gebot der wohlwollenden Formulierung im Arbeitszeugnis

Wohlwollendes Formulieren bedeutet, dass Sie dem Arbeitnehmer keine negativen Bewertungen ins Zeugnis schreiben dürfen. Nur wie äußert man dann Lob und Kritik? Lob wird im Arbeitszeugnis gewöhnlich dadurch zum Ausdruck gebracht, dass man positive Eigenschaften besonders hervorhebt und näher ausführt. Bei der Abschiedsformel sollte im Falle eines positiven Arbeitszeugnisses darauf geachtet werden, dass Bedauern über den Weggang des Arbeitnehmers geäußert wird. Erwähnt man hingegen nur das schlichte "Ausscheiden" kann das als negatives Zeichen gedeutet werden. Kritik äußern Sie am besten durch das Weglassen oder das Reduzieren von Lob. Anderseits gilt das Erwähnen von Selbstverständlichkeiten als Kritik. So ist etwa ein "stets pünktlich" im Arbeitszeugnis eher ein Hinweis darauf, dass der Arbeitnehmer es mit der Pünktlichkeit nicht so genau genommen hat. Wenn jemandem Geselligkeit in einem Berufsfeld bescheinigt wird, in dem es nicht primär auf soziale Kompetenzen ankommt, kann das als ein Hinweis auf private Probleme, häufig in Zusammenhang mit Alkohol, gedeutet werden.

Rechtliche Grundlagen

Jeder Arbeitnehmer und Auszubildende hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Der Arbeitnehmer kann bis zu 3 Jahre nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses ein Zeugnis anfordern, es sei denn, es ist im Tarifvertrag anders geregelt. Sollte es gravierende Veränderungen innerhalb des Unternehmens geben (Umstrukturierungen oder Wechsel des Vorgesetzten) oder stehen berufliche Veränderungen (Weiterbildung /Wechsel der Abteilung) an, die aber nicht die Beendigung des Arbeitsverhältnisses beinhalten kann ein Arbeitnehmer auch ein Zwischenzeugnis beantragen. Achtung: Ein Zwischenzeugnis ist immer die Grundlage für ein Endzeugnis. Hat der Arbeitnehmer die Formulierungen des Zwischenzeugnisses akzeptiert, so sind diese die verbindlichen Grundlagen für das Endzeugnis. Selbstverständlich kann eine Verbesserung und Weiterentwicklung dokumentiert werden.
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Guten Tag, in unserer Verwaltung bin ich die einzige Person, die für die nachfolgend beschriebenen Arbeiten zuständig ist (IT-Managerin-Ausbildung). Mein Arbeitsbereich umfasst stets neue Projektarbeiten. Beratung, Scribblearbeiten, Designerstellung (InDesign) bis zur Druckreife gehören zu meinem Aufgabengebiet. Heute erhielt ich ein Zeugnis. Würden Sie mir bitte mitteilen was nachfolgender Text bedeutet: Frau ... erledigt die täglichen Aufgaben stets sicher und routiniert. Durch die regelmäßige Teilnahme an freiwilligen Weiterbildungskursen erweitert sie fortlaufend ihr Fachwissen und setzt ihre neu erworbenen Kenntnisse sofort erfolgreich in die Praxis um. Dank ihrer Auffassungsgabe und ihrer Flexibilität arbeitet sie sich in neue Aufgabenstellungen schnell ein und findet praxisnahe Lösungen. Auch unter erschwerten Arbeitsbedingungen und starker Belastung erfüllt Frau ... meine Erwartungen. Sie erfüllt die Vorgaben hinsichtlich der Arbeitsausführung in ausreichender Weise und arbeitet zweckmäßig. Auch die Qualität ihrer Arbeit ist fortlaufend gut. Frau ... zeichnet sich stets durch eine hervorragende Leistungsmotivation aus und zeigt immer sehr großen persönlichen Einsatz. Ihre Aufgabenerledigung entspricht voll und ganz meinen Erwartungen. Gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern (habe keine) ist ihr Verhalten freundlich und stets korrekt. Ich hoffe auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und bedanke mich für die stets guten Leistungen. Herr Dr. .... Stadtkämmerer

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Elisabeth Schöne (29.06.2016) Anzeigen Verbergen (1 Antwort)

Leider dürfen wir Sie nicht im Einzelfall beraten. Nach erster Einschätzung handelt es sich um eine 3 bis 4. Bedenklich ist insbesondere der Satz bezüglich der Arbeitsausführung in ausreichender und zweckmäßiger Weise. Wir empfehlen Ihnen sich an einen Rechtsanwalt zu wenden.

Redaktionsteam ()

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Sehr geehrter Frau Bengescu,

die Formulierungen die Sie hier aufgezählt haben entsprechen einem sehr guten Zeugnis nicht. So fehlen beispielsweise Angaben über selbstständiges Arbeiten und Engagement. Es wird betont, dass die Aufgaben ausgeführt wurden. Das ist aber das mindeste, was ein Arbeitgeber von seinem Mitarbeiter erwartet. Für ein gutes bis sehr gutes Zeugnis müsste der Arbeitnehmer zeigen, dass er motiviert ist und aktiv mitdenkt – nicht nur auf Anweisungen reagiert.

Das Verhalten gegenüber Vorgesetzten wird ganz weggelassen, was negativ zu bewerten ist. Es wird nur das Engagement gegenüber den Patienten hervorgehoben und das Verhalten gegenüber den Kollegen und Mitarbeitern.

Es wird die Fortbildungsmotivation überbetont, was so klingt, als habe der Arbeitnehmer jede Gelegenheit genutzt, der Arbeit fernzubleiben. Beim Hinweis auf Fortbildungen sollte immer entweder hinzugefügt werden, dass die Kurse vom Arbeitgeber angeboten wurden oder dass die Kurse in der Freizeit bzw. teilweise in der Freizeit besucht wurden.

Insgesamt entsprechen diese Formulierungen eher einer schlechten "zwei" oder einer "drei". Abschließend kann man das nur beurteilen, wen der ganze Text vorliegt.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass wir im Einzelfall keine Rechtsberatung erteilen, sondern lediglich überschlägige Einschätzungen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen. Für eine konkrete Rechtsberatung in Ihrem persönlichen Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.

Redaktionsteam ()

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