Das konstituive oder auch abstrakte Schuldanerkenntnis eignet sich zur Feststellung einer Schuld. Der Schuldner erkennt eine Forderung an, losgelöst von dem ursprünglichen Rechtsgeschäft. Das bedeutet, dass der Schuldner im Nachhinein keine Einwendungen gegen den ursprünglich zugrundeliegenden Vertrag mehr machen kann. Über die Höhe der Forderung besteht Rechtssicherheit. Benutzen Sie unsere Vorlage, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.
Das konstituive Schuldanerkenntnis bewirkt eine Beweislastumkehr. Das heißt, der Schuldner muss nun beiweisen, dass gegen Ihn kein Anspruch besteht. Hierdurch wird größtmögliche Rechtssicherheit hergestellt. Die Forderung kann im Urkundenprozess nach §§ 592 ff ZPO beigetrieben werden. Nur ein Schuldanerkenntnis mit notarieller Vollstreckungsklausel kann wie ein Titel verwendet werden.
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