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Scheidungsfolgenvereinbarung Eheleute ohne Kinder
Vereinbarung zur einvernehmlichen Regelung der Scheidung
  • Jetzt die bevorstehende Scheidung von Eheleuten ohne Kindern verantwortungsvoll regeln!
  • Folgevereinbarung über Einhaltung Trennungsjahr, Aufteilung Vermögen und mehr
  • Ausfüllbare Vorlage zum Sofort-Download

Mit einer Scheidungsfolgenvereinbarung treffen Eheleute, die die Absicht haben, sich scheiden zu lassen, einvernehmliche Regelungen zu den Themen Zugewinn, Unterhalt, Hausrat, dem gemeinsamen Wohnraum und weiteren bei einer Scheidung anfallenden Fragen. Eine notarielle Beurkundung ist erforderlich. Eine Scheidungsvereinbarung hat den Vorteil, dass das Scheidungsverfahren damit wesentlich beschleunigt und vereinfacht wird. Dadurch werden natürlich auch Kosten gespart. Wenn Sie sich über die Frage der Scheidung noch nicht im Klaren sind, können Sie stattdessen auch das Muster zur Trennungsvereinbarung nutzen.

90 EUR 6,
inkl. MwSt.
7 Seiten
zum Download
PDF EUR 6,90
MS Word EUR 6,90
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Weitere Produktinformationen

Für die Gültigkeit einer Scheidungsvereinbarung vor Gericht ist es notwendig, diese von einem Notar beurkunden zu lassen. Nutzen Sie diese Vorlage, um sich im Vorfeld bereits über alle zu regelnden Punkte zu einigen. Nachstehend sind die einzelnen Paragraphen der Vereinbarung aufgeführt:

Vorbemerkung
§1 Ehewohnung
§2 Hausrat
§3 Trennungsunterhalt
§4 nachehelicher Unterhalt
§5 Zugewinn, Güterstand
§6 Versorgungsausgleich
§7 Steuern
§8 Kosten
§9 Salvatorische Klausel


 

Fragen und Antworten zum Thema Scheidungsfolgenvereinbarung Eheleute ohne Kinder

 
 
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Ich habe vom Notar die Rechnung für eine Scheidungsfolgevereinbarung bekommen. Da ich im Internet von200€gelesen hatte, war ich auf 400€ gefasst. Es waren aber 1200€!(970 für die Beurkundung und der Rest Steuern und Registrierung) Das hat mir die Sprache verschlagen. Ist das rechtens? Bitte um eine Auskunft.Danke Pinseline
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Pinseline (04.03.2014)
Die Notarkosten sind nicht verhandelbar, das bedeutet, dass sie bei jedem Notar gleich sind. Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 Bundesnotarordnung muss der Notar die im Gerichts- und Notarkostengesetz festgelegt sind berechenen. Zur Berechnung der Gebühren muss zunächst einmal der Geschäftswert ermittelt werden. Teilweise ist dies ganz einfach (z.B. Kaufpreis bei der einfachen Beurkundung eines Grundstückskaufvertrages). In anderen Fällen hängt der Geschäftswert aber von mehreren Faktoren ab. So ist die Frage, was alles in der Urkunde geregelt wird. Gerade bei einer Scheidungsfolgenvereinbarung gibt es da viele Gestaltungsmöglichkeiten, ob beispielweise nur das Sorgerecht für die Kinder geregelt wird oder auch der Unterhalt oder auch der Versorgungsausgleich etc. Für alle diese Inhalte gibt es Geschäftswerte, die am Ende addiert werden müssen. Diese berechnen sich nach Vermögen bzw. Einkommen der Noch-Eheleute. Insofern kann man im Internet bezüglich der zu erwartenden Kosten in der Regel keine verbindliche Auskunft bekommen. Leider hat der Notar keinerlei Hinweispflicht bezüglich der Kosten, es sei denn, Sie hätten ihn ausdrücklich danach gefragt. Vielleicht sollten Sie sich noch einmal mit ihm in Verbindung setzen, damit er Ihnen die Kostenberechnung erläutern kann. In der Regel wird es möglich sein, um eine Ratenzahlung zu bitten.
Redaktionsteam
Ist hier drin folgendes vereinbart? - Verzicht auf Ehegattenunterhalt - Versorgungsausgleich - Trennungsausgleich Ist dies dann rechtsverbindlich oder nur wenn es von einem Notar gemacht wird? Vielen Dank!
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Claudia Born (30.01.2012)
Sehr geehrte Frau Born, die von Ihnen angesprochenen Punkte sind in der Vereinbarung enthalten. Es gibt unterschiedliche Gestaltungsoptionen aus denen Sie auswählen können. Ein Verzicht auf Ehegattenunterhalt kann wirksam nur für die Zeit nach der Scheidung erklärt werden, da während der Ehe eine gesetzliche Unterhaltspflicht besteht. Da die Scheidungsfolgenvereinbarung eine besondere Form des Ehevertrages ist, muss diese gemäß § 1410 Bürgerliches Gesetzbuch von einem Notar beurkundet werden, um rechtsverbindlich zu werden. Sie können die Vereinbarung dann im Scheidungsverfahren einreichen und sparen dort in der Regel Anwaltskosten. Dieses Muster ist somit lediglich zur Vorbereitung des Termins beim Notar gedacht.
Redaktionsteam
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