Ratgeber Erbschaftssteuer

Professionelle Hilfestellung in Steuerfragen zu einem Erbe
  • Wenn der Staat miterbt - die Steuerfolgen rund ums Erbe
  • Alles über Freibeträge, das Absetzen von Trauerfeier, Nachlasskosten etc.
  • Fundiertes Praxiswissen - leicht verständlich erklärt

Es gibt kaum ein komplizierteres Sujet als das der Erbschaftssteuer. Doch Hilfe naht: Dieser Ratgeber des Bonner Fachverlags  Interna beantwortet Ihnen, wie die Höhe der Erbschaftsabgabe ermittelt wird, wofür Sie zahlen müssen, was auf Sie zukommt, wenn der Verstorbene Ihnen Finanzdefizite vererbt hat, ob Sie das Vermächtnis auch ablehnen können, ob die Kosten für Trauerfeier und Beerdigung von der Erbmasse subtrahiert werden, ob ein Freibetrag vorhanden ist und wie hoch dieser ggf. ist und unzählige weitere Fragen. Wenn Sie Ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen möchten, sollten Sie jetzt zugreifen.

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Wo wird die Versteuerung einer Erbschaft geregelt?

Ob Sie eine Erbschaft versteuern müssen oder nicht, wird durch das Erbschaftssteuergesetz geregelt. Seit dieses 2009 geändert wurde, müssen Sie als Erbe keine Erbschaftssteuer zahlen, wenn Sie Ihr geerbtes Wohneigentum selbst nutzen, sofern dieses wenigstens 10 Jahre lang als Hauptwohnsitz nutzen. Außerdem sollten Sie wissen, dass ein Ehepartner bis zu 500.000 Euro und jedes Kind bis zu 400.000 Euro erben darf, ohne Steuern zahlen zu müssen. Seit das Erbschaftssteuergesetz noch einmal reformiert worden ist, werden auch Familienbetriebe steuerfrei vererbt, wenn sie sieben Jahre lang mit der selben Belegschaft wie unter dem alten Chef erhalten bleiben. Wenn der Erbe den Betrieb nur fünf Jahre lang fortführt, muss er nur einen einen geringen Prozentsatz Erbschaftssteuer auf das Betriebsvermögen zahlen.