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5 Eheverträge plus Ratgeber
Alle gängigen Eheverträge in einem Vorlagen-Paket
  • Jetzt alle Varianten zu möglichen Eheverträgen als Paket zum Vorteilspreis sichern!
  • Enthält auch einen Ratgeber, um Ihnen die richtige Wahl zu erleichtern
  • Ausfüllbare Vorlagen zum Download

Angesichts der heutigen Trennungsrate, muss man kein Pessimist sein, um sich für den Scheidungsfall abzusichern. Mit einem Ehevertrag treffen Sie klare und rechtsverbindliche Vereinbarungen für die Zeit der Ehe und danach. Insbesondere im Bereich des ehelichen Güterrechts gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, die durch einen Ehevertrag rechtsverbindlich festgehalten werden können. Ein Ratgeber informiert Sie zudem über den aktuellen Stand des Unterhaltsrechts.

90 EUR 11,
inkl. MwSt.
74 Seiten
zum Download
plus 5 Jahre Update-Garantie
+ EUR 3,00
plus Backup-DVD
+ EUR 9,90

5 verschiedene Eheverträge in einem Paket

Alle Vertragsvorlagen erhalten Sie zur einfacheren Handhabung im gängigen Word-Format. Die Dokumente sind jeweils so gestaltet, dass sie sich mühelos an Ihre individuellen Umstände anpassen lassen. Beachten Sie aber, dass ein rechtskräftiger Ehevertrag notariell beglaubigt sein muss. Mit den hier zusammengestellten Vorlagen informieren Sie sich ausführlich über die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Eheverträgen und bereiten sich auf die wichtigen und folgenreichen Entscheidungen bei Ihrem Notartermin vor. Folgende Dokumente und Ratgeber sind im Paket enthalten:

  • Ratgeber: Das müssen Sie alles beim Abschluss eines Ehevertrags beachten
  • Ratgeber: Das neue Unterhaltsrecht. Die Änderungen ab 01.01.2008
  • Ehevertrag mit Gütertrennung und Regelung des nachehelichen Unterhalts
  • Ehe- und Erbvertrag
  • Ehevertrag mit Gütertrennung, Ausschluss des Versorgungsausgleichs und Regelung des nachehelichen Unterhalts
  • Ehevertrag mit Verzicht auf nachehelichen Unterhalt
  • Ehevertrag mit Verzicht auf nachehelichen Unterhalt unter Beibehaltung des Zugewinnausgleichs

Wann macht ein Ehevertrag Sinn?

Haben Sie den Partner fürs Leben gefunden und möchten heiraten? Oder Sie sind bereits glücklich verheiratet? An eine künftige Trennung möchten Sie dann bestimmt noch nicht einmal denken, da Ihnen bereits der Gedanke an eine Scheidung Schmerzen verursacht. Aber andererseits schwirren Ihnen die unromantischen Worte von Geschiedenen durch den Kopf, die auch Frischvermählten raten, einen Ehevertrag aufzusetzen. Am besten informieren Sie sich zunächst einmal umfassend über die Vorteile eines Ehevertrages. Was kann oder sollte alles in einem solchen Vertragswerk vereinbart werden? Und muss man den Ehevertrag vor einem Notar schließen oder genügt eine Vorlage, die sich individuell anpassen lässt? Und was können die Konsequenzen sein, wenn keine detaillierte Vereinbarung getroffen wurde? Kommt es trotz anfänglicher Liebesschwüre und guter Vorsätze zu einer Trennung, wird das Hab und Gut der Eheleute aufgeteilt. Haben die Gatten keine Vereinbarung getroffen, greift das Gesetz ein. In diesem heißt es, dass die Eheleute im "Güterstand der Zugewinngemeinschaft" leben. Aufgabe eines Ehevertrages ist es zunächst, solchen Verbindungen, für die das gesetzliche Ehegüter- und Scheidungsfolgenrecht wie Unterhaltsansprüche etc. nicht oder nicht ganz passt, eine vertragliche Grundlage zu geben. Eine solche vertragliche Grundlage, die die gesetzlichen Folgen der Ehe bzw. Scheidung abändert, macht zunehmend Sinn, da immer mehr Paare vom gesetzlich vorausgesetzten und geregelten Normalfall – ein Einkommen, Mann arbeitet, Frau kümmert sich um den Haushalt – abweichen. Zielsetzung eines Ehevertrages kann es allerdings unabhängig davon sein, Aspekte des Alltages zu regeln sowie eventuellen Streitigkeiten und einer möglichen Scheidung vorzubeugen. Besonders ratsam ist ein Ehevertrag für Partner mit unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten, aber auch deutsche Ehegatten, die außerhalb Deutschlands leben oder leben wollen. Die Ehegatten können in einem Vertrag vereinbaren, welches Recht im Falle einer Scheidung gelten soll. Zwar sind die Regelungen in Deutschland recht eindeutig. Die Folgen einer Eheschließung ergeben sich nach deutschem Recht, wenn beide Ehegatten Deutsche sind. Haben beide Ehegatten eine andere Staatsbürgerschaft, so gilt dieses Heimatrecht. Haben dagegen die Ehegatten unterschiedliche Staatsangehörigkeiten, gilt grundsätzlich das Recht des Aufenthaltslandes bzw. des Landes des letzten gemeinsamen Aufenthaltes. Wenn auch die Regelungen in Deutschland damit getroffen sind, so können ausländische Gesetze damit konkurrieren. Hieraus sich ergebene Probleme können nur durch Abschluss eines Ehevertrages geregelt
werden, in welchem die Ehegatten die Anwendung des Rechts vereinbart haben. In einem Ehevertrag können die Partner zudem die vertraglichen Güterstände "Gütertrennung" und "Gütergemeinschaft" vereinbaren. All diese Regelungen machen den Ehevertrag zu einer sinnvollen Institution. Nehmen Sie sich die Zeit und gestalten Sie mithilfe einer Vorlage eine passende Vereinbarung. So kann ein Ehevertrag dabei helfen, künftige Auseinandersetzung weiter eskalieren zu lassen.

Fragen und Antworten zum Thema 5 Eheverträge plus Ratgeber

 
 
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Hallo,mein Lebensgefährte und Ich möchten heiraten,da er aber in der Privatinsolvenz ist,haben wir die Frage,ob wir einen Ehevertrag abschließen sollten,damit ich nicht heran gezogen werden kann..
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Paul,Elke (24.09.2015)
Grundsätzlich können Sie von den Gläubigern nicht für die Schulden Ihres Ehepartners herangezogen werden. Indirekt ist dies aber denkbar, beispielsweise im Erbfall. Wir empfehlen Ihnen daher, sich individuell bei einem Notar beraten zu lassen.
Redaktionsteam
Hallo Ich möchte wieder heiraten und hab eine Frage dazu. Muss ich einen Ehevertrag mit meiner neuen Partnerin abschließen? Ich bin geschieden und habe noch Restschulden aus meiner ersten Ehe die ich selber tilge. Ich möchte nicht das meine neue Partnerin diese Restschulden mitträgt. vielen Dank Andre Patsch
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Andre Pratsch (16.03.2014)
Hallo Herr Patsch, ansich ist kein Ehevertrag nötig. Mit den Schulden hat Ihre neue Frau auch bei dem gesetzlichen Güterstand nichts zu tun und kann von den Gläubigern auch nicht herangezogen werden. Nach neuer Rechtsprechung werden die Schulden bei einem etwaigen Zugewinnausgleich (im Falle einer Scheidung) berücksichtigt. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie kein gemeinsames Girokonto führen, dann gibt es im Falle einer Kontopfändung keine Streitigkeiten. In jedem Fall empfehlen wir, sich im Vorfeld individuell beraten zu lassen. Es kommt nämlich auf die genaue Situation an. Unter Umständen kann ein Ehevertrag doch sinnvoll werden.
Redaktionsteam
Guten Tag Kann ich bei diesen Eheverträgen meine Firma also sprich Firmeneigentum aus der Ehe raus nehmen? Sodass Sie natürlich auf unsere Privates Vermögen anrecht hat aber nichts aus der Firma Ihr zugesprochen wird? Sprich Werkzeugwert: 20.000€ nicht das ich das alles teilen muss im fall der fälle? ist nur ein Beispiel über antwort würde ich mich freuen
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Christian Peuler (22.02.2012)
Sehr gehrter Herr Peuler, durch Gütertrennung können Sie dieses Ziel erreichen. Informieren Sie sich über die unterschiedlichen Möglichkeiten. Der in unserem Paket enthaltene Ratgeber wird Ihnen dabei helfen. Beachten Sie, dass Sie einen Ehevertrag immer von einem Notar beurkunden lassen müssen. Dieser kann Sie auch über die in Ihrem Fall angemessene Lösung aufklären.
Redaktionsteam
Guten Abend Ich habe folgende Frage: Ich und meine Freundin wollen heiraten. Sollten wir einen Ehevertrag abschließen? Ich bin im Besitz von zwei Einfamilienhäusern und in dem einem wohnen wir gemeinsam seit ca. 6 Monaten. Die Häuser laufen beide auf meinem Namen und ich bezahle die Raten von meinem Gehalt. Ich bin z.Z. auch allein Verdiener, da wir einen gemeinsamen Sohn von 8 Monaten haben und sich meine Freundin um ihn kümmert. Ist es ratsam von meiner Seite aus einen Ehevertrag abzuschließen oder bleiben die Häuser im Falle einer Scheidung auf jedem Fall in meinem Besitz? Werden dann nur die Dinge die nach der Eheschließung (gemeinsam) erworben werden geteilt? Danke für Ihre Antwort Mit freundlichen Grüßen Heiko
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Heiko (04.01.2012)
Sehr geehrter Kunde, grundsätzlich gilt, dass nach dem gesetzlichen Güterrecht der Ehe im Falle einer Scheidung der Zugewinn ausgeglichen wird. Grob gesagt bedeutet dies: Das Anfangsvermögen wird dem Endvermögen gegenüber gestellt und geteilt. Was bereits im Anfangsvermögen enthalten war und am Ende noch vorhanden ist bildet daher nur bei Wertsteigerung einen Zugewinn. Zum Stichtag vorhandene Schulden sind abzuziehen. Eigentum, das nur ein Ehepartner erworben hat bleibt dessen Eigentum, allerdings ist gegebenfalls ein Ausgleich zu zahlen. Näheres können Sie in unserem Ratgeber nachlesen. Ob es sich in Ihrem Fall empfielt einen Ehevertrag abzuschließen können wir nicht beurteilen. Sie sollten dies mit einem Rechtsanwalt oder Notar besprechen. In jedem Fall ist zu bedenken: Ein Ehevertrag hat in der Regel auch Auswirkungen auf das Erbrecht. Sollten Sie weiterhin die gesetzliche Erbfolge wünschen, müssen Sie daher einen Erbvertrag abschließen. HINWEIS: Wir erteilen im Einzelfall keine Rechtsberatung, sondern geben lediglich überschlägige Einschätzungen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen. Für eine konkrete Rechtsberatung in Ihrem persönlichen Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.
Redaktionsteam
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