Coaching-Vertrag

Vereinbarung zwischen Coach und Klient
  • Jetzt zeitsparend einen Coaching-Vertrag erstellen!
  • Enthält Coaching-Ablauf, Zahlungs-Modalitäten, Vertraulichkeit
  • Ausfüllbare Vorlage zum Sofort-Download

Als Coach oder Berater sollten Sie Ziele des Coachings genau festlegen. So haben Ihre Klienten eine Übersicht über den Coaching-Ablauf und Zahlungsmodalitäten. Darüber hinaus wird schriftlich festgehalten, dass alle Informationen vertraulich behandelt werden. Den Vertrag können Sie an Ihr jeweiliges Geschäftsmodell einfach anpassen und das modifizierte Muster so oft einsetzen, wie Sie es wünschen.

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Inhalt: Coaching-Vertrag

  • §1 Vertragsgegenstand
  • §2 Ort des Coachings
  • §3 Zeitlicher Rahmen
  • §4 Verantwortungsbereich des Coachs
  • §5 Verantwortung des Coaching-Partners
  • §6 Honorar und Zahlungsweise
  • §7 Kündigung
  • §8 Rückforderungen
  • §9 Zusatzvereinbarungen

Was beim Abschluß eines Coachingvertrages zu beachten ist

Ein Coaching kommt für ganz unterschiedliche Situationen im beruflichen oder privaten Bereich in Betracht. Managerseminare fallen ebenso unter den Begriff des Coachings, wie ein Training, das ein rein privates Thema hat. Da die Bezeichnung “Coach” prinzipiell von jedem angenommen werden kann, sollte ein seriöser Coach auf seine Ausbildung hinweisen. Die Klienten kommen aus jeder Bevölkerungsschicht, jeder Klient hat einen anderen Hintergrund. Mancher benötigt das Coaching für die Arbeit oder Ausbildung, mancher möchte sich in privater Hinsicht weiterentwickeln. Bevor der Coach einen Coachingvertrag abschließt, sollte er den Klienten daher unbedingt über die Inhalte und Methoden des Coachings informieren. Ein Erstgespräch vor dem Start des Coachings ist in jedem Fall zu empfehlen.

Coaching oder psychologische Beratung?

Stellt sich heraus, dass der Klient eine umfassende psychologische Beratung benötigt, sollte er ggf. an einen Kollegen mit entsprechender Ausbildung verwiesen werden. Viele Coaches bieten eine oder mehrere Sitzungen zur Probe, also ohne bzw. mit geringerem Honorar an, bevor ein Coachingvertrag unterschrieben wird. Je nach Inhalt des Coachings benötigt man neben dem Mustervertrag noch weitere Formulare, wie etwa eine Haftungsfreizeichnung. Hier kommt es auf die Arbeitsmethoden des Coaches an. Falls der Coach einen Newsletter für seine Klienten anbietet, muss unbedingt die schriftliche Zustimmung zum Erhalt des Newsletters eingeholt werden.

Kündigung eines Coachingvertrages

Da der Coachingvertrag rechtlich gesehen als Dienstvertrag zu verstehen ist, sollte insbesondere die Möglichkeit der Kündigung im Coachingvertrag genau geregelt werden. Eine Kündigung kommt etwa in Betracht, wenn vereinbarte Termine nicht eingehalten werden. Im Coachingvertrag sollten daher die Termine für das Training genau geregelt werden. Erfolgt eine Absage nicht in angemessenen Zeitraum vor dem Start, dann kann der Coach das Honorar dennoch verlangen. Um Streitigkeiten zu vermeiden, sollten sämtliche Konditionen im Coachingvertrag festgelegt werden.