Arbeitszeugnis Gut

Qualifiziertes Arbeitszeugnis mit der Beurteilung "Note Zwei"
  • Jetzt zeitsparend ein gutes Arbeitszeugnis vergeben
  • Berücksichtigt Arbeitsleistung, Motivation, Engagement, Sozialkompetenz
  • Ausfüllbare Vorlage zum Download

Das Muster dient als Grundlage für ein professionelles Arbeitszeugnis mit der Gesamtnote "Gut". Die verwendeten Formulierungen sind so verfasst, dass sie sich für verschiedene Berufe und Branchen eignen. Arbeitnehmer ohne Führungsaufgaben können mit diesem Dokument entsprechend der üblichen Zeugnissprache zum Ende des Beschäftigungsverhältnisses beurteilt werden. Die Vorlage für ein Arbeitszeugnis setzt sich aus mehreren Teilen zusammen – beurteilt werden Arbeitsleistung, Motivation und Engagement sowie Sozialkompetenz.

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Zeugnissprache

Gemessen an den gängigen Standards des normalen Sprachgebrauchs wirkt die Sprache, die in qualifizierten Arbeitszeugnissen verwendet wird, sehr überschwänglich. Das liegt daran, dass es für Arbeitszeugnisse einen standardisierten Code gibt, mit dem man die Leistungen des Arbeitnehmers eindeutig bewerten kann. Die Formulierungen der Noten eins (sehr gut) bis vier (ausreichend) fallen prinzipiell positiv aus, um dem Arbeitnehmer seinen künftigen Berufsweg nicht unnötig zu erschweren. Allerdings gibt es hier - je nach Leistung - feine Abstufungen bei den Codes. Ein Muster für ein Arbeitszeugnis hilft Ihnen dabei, genau die Bewertung abzugeben, die Sie für angemessen halten.

Wenn der Arbeitnehmer selbst sein Arbeitszeugnis schreibt

Neben dem Ausstellen von Arbeitszeugnissen durch den Unternehmer gibt es auch immer die Möglichkeit, gerade wenn man zufrieden mit der erbrachten Leistung ist, den Arbeitnehmer sein Zeugnis selbst schreiben zu lassen. Allerdings besteht die Gefahr, dass ein erfahrener Personaler das Eigenlob des Angestellten sofort als solches erkennt. In diesem Fall wird die Richtigkeit der Angaben natürlich in Frage gestellt. Man könnte ein selbstgeschriebenes Zeugnis sogar so auslegen, als wäre die Sache des Angestellten dem Arbeitgeber nicht wichtig genug, um sich selbst darum zu kümmern. Arbeitszeugnisse sind mit vielen Mythen behaftet. Es gibt zahlreiche Ratgeber, in denen die "geheimen Formeln" erläutert werden. Bei derartigen Verklausulierungen liegt die Gefahr nahe, dass man etwas anderes sagt, als ursprünglich beabsichtigt. Für viele Unternehmer ist es keine Option, sich durch die zahlreichen Codes zu arbeiten, um bloß nichts falsch zu machen. Hier können Vorlagen oder Musterzeugnisse eine wichtige Hilfe sein.

Das Gebot der wohlwollenden Formulierung im Arbeitszeugnis

Der Arbeitgeber ist angehalten, nur wohlwollende Formulierungen im Arbeitszeugnis zu verwenden, damit der weitere Berufsweg des Arbeitnehmers nicht erschwert bzw. gefährdet wird. Das hat einerseits den positiven Effekt für den Arbeitnehmer, dass der Chef hier nicht die Chance bekommt, seinem Unmut Luft zu machen (etwa weil der Arbeitnehmer gekündigt hat). Andererseits haben sich auch zu dieser Absicht bald Mittel und Wege gefunden. So ist es durch spezielle Codes möglich, das oberflächlich wohlwollende Zeugnis zu Ungunsten des Arbeitnehmers ausfallen zu lassen.

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