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Arbeitsvertrag Minijob
Vertrag für 450-Euro-Minijob
  • Jetzt Minjobber auf rechtssicherer Basis einstellen!
  • Kein Ärger mit Finanzamt und Sozialversicherung!
  • Enthält Tipps zum Ausfüllen des 450-Euro-Vertrags

Wer Mitarbeiter auf 450-Euro-Basis beschäftigt, muss vertraglich einige Besonderheiten beachten. Nutzen Sie unseren Muster-Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte, um rechtssicher zu formulieren. So schützen Sie sich vor nachträglichen Ansprüchen des Finanzamts oder der Sozialversicherungsträger. Einfach die individuellen Daten Ihres Arbeitnehmers eingeben und die ausgehandelten Vertragsbedingungen entsprechend ergänzen. Die nötigen Hinweise und Belehrungen sind im Formular bereits enthalten. Selbstverständlich können Sie unsere Vorlage immer wieder verwenden!

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Inhalt: Arbeitsvertrag für einen 450-Euro-Minijob

Mit Hilfe dieser Vorlage regeln Sie im Arbeitsvertrag folgende Punkte:

Rechtlicher Rahmen und Arbeitsort

Hier muss erwähnt werden, dass es sich um einen echten Mini-Job handelt.

Tätigkeit

Beschreiben Sie hier den Umfang der Arbeitsaufgaben.

Arbeitsvergütung

Selbstverständlich darf die Höhe der Vergütung 450 Euro nicht übersteigen. Darüber hinaus sind Fragen der Versteuerung zu regeln.

Arbeitszeit

Legen Sie die Arbeitszeiten fest. Wir haben hier unterschiedliche Optionen.

Urlaub

Auch geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf Urlaub.

Kündigung

Ein Mini-Jobber genießt nach Ablauf der Probezeit Kündigungsschutz.

Anzeige- und Nachweispflicht bei Krankheit

Wenn der Arbeitnehmer erkrankt, dann muss er spätestens am dritten Tag eine Krankschreibung vorlegen.

Zusätzliche Vereibarungen/ Schlussbestimmungen

 

 

Neuregelung für Arbeitsverträge im Bereich geringfügig entlohnter Beschäftigung

Seit 01.01.2013 gibt es Neuregelungen, die in einem Arbeitsvertrag für Minijobs zu beachten sind: Die Verdienstgrenze beträgt hier nunmehr 450 Euro, und es besteht Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Dabei trägt der Arbeitgeber den Pauschalbeitrag in Höhe von 15 Prozent des Arbeitsentgelts, der Minijobber die restlichen 3,9 Prozent. Alle notwendigen Angaben zu den pauschalen Abgaben sind in unserer Minijobvertrag Vorlage bereits enthalten.

Gleichbehandlung für Minijobber

Als Arbeitgeber sollten Sie beachten, dass Minijobber im Betrieb nicht schlechter behandelt werden dürfen als Vollzeitarbeitnehmer. Es steht ihnen also anteiliger Urlaub zu sowie Entgeltfortzahlung wegen Krankheit. Heikel wird es, wenn es um die Auszahlung von Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld geht. Prinzipiell haben Minijobber auch hierauf einen anteiligen Anspruch. Liegt der Verdienst des Minijobbers allerdings bei 450 EUR bzw. nur gering darunter, so droht durch die Auszahlung des Gratifikation eine Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze. Denn: Herangezogen wird der durchschnittliche Monatsverdienst des Angestellten. Pro Jahr ergibt sich also eine Verdienstgrenze von 5.400 Euro. Daher muss der Arbeitgeber bei Abschluss des Vertrages vorausschauend bei Beginn der Beschäftigung das regelmäßige Entgelt ermitteln.

Überschreiten der Verdienstgrenze

Nicht voraussehbare Umstände können dazu führen, dass die Verdienstgrenze von 450 EUR überschritten wird. Hier sieht die gesetzliche Regelung vor, dass ab Überschreiten der Verdienstgrenze prinzipiell eine Versicherungspflicht eintritt. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Wird die Grenze aufs Jahr gerechnet nur geringfügig überschritten und war diese Überschreitung vom Arbeitgeber nicht vorhersehbar, so bleibt es bei einem Minijob. Anders sieht es aber aus, wenn der Arbeitgeber beispielsweise aufgrund eines Saisonbetriebes wissen musste, dass sich eine Überschreitung der Grenze ergeben würde. Dann kann er sich nicht auf die Ausnahmeregelung berufen. Unproblematischer ist es, wenn in höchstens zwei Monaten die Verdienstgrenze von 450 Euro überschritten wird, sofern es aufs Jahr gerechnet bei unter 5.400 Euro bleibt.

Arbeitszeiten flexibel regeln

In bestimmten Branchen, wie beispielsweise in der Gastronomie, kommt es immer wieder zu Zeiten, in denen ein hohes Arbeitsvolumen aufkommt. Gerade bei Minijobbern muss der Arbeitgeber hier die Möglichkeit haben, die Arbeitszeit nach Bedarf zu verteilen. Denn er muss auf die Einhaltung der Verdienstgrenze achten. MÖglich ist es daher, Arbeitszeitkonten einzurichten, etwa in Form von Jahreszeitkonten oder auch Gleitzeit. So kann der Arbeitgeber flexibel planen. Das Geld wird monatlich in einer festen Summe ausgezahlt, die Arbeitszeit kann aber auf das Jahr verteilt schwanken.
Fragen und Antworten zum Thema Arbeitsvertrag Minijob

 
 
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Sind die Verträge ab 01.01.2017 gültig? Da in der Vorausschau die Abgaben für KV etc. in den Prozenten gar nicht stimmen.
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Viola Frenzel (16.01.2017)
Der Vertrag enthält die aktuellen Zahlen. Allerdings ist tatsächlich das Vorschaubild noch nicht entsprechend angepasst worden. Bitte entschuldigen Sie dies. Vielen Dank für Ihren Hinweis!
Redaktionsteam
Hallo, habe mir gerade den Minijob Vertrag runtergeladen, wie komme ich nun an das Up-date da der Vertrag an einigen Punkten nicht mehr aktuell ist.
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Viola Frenzel (30.12.2015)
Der Minijob-Arbeitsvertrag enthält bereits die ab 01.01.16 gültigen Umlagewerte. Es ändert sich die Insolvenzgeldumlage: von 0,15 auf 0,12 Prozent.
Redaktionsteam
Befreiung Rentenversicherungspflicht
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Volz, Friedrich (12.10.2015)
Den [Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht|/products/antrag-auf-befreiung-von-der-rentenversicherungspflicht-28632.html] bieten wir als Gratis-Download an. Bitte klicken Sie auf den Link.
Redaktionsteam
Ich habe einen geringfügig Beschäftigten im Garten- und Landschaftsbau angestellt. Nun brauche ich lt. Steuerberater für diesen einen Arbeitsvertrag. Da nicht jeden Monat der volle Lohn bzw. die volle Stundenzahl bis zu 450 Euro erreicht wird (November-Februar teilweise gar nicht)sollte ich wissen welches Formular hier korrekt ist.
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a.E (09.02.2015)
Den Arbeitsvertrag können Sie hier erwerben. Die beim Minijob zu beachtenden Besonderheiten sind bereits im Formular enthalten. Sie müssten nur noch Arbeitszeiten, Aufgaben, Urlaubstage etc. ergänzen. Zu beachten ist, dass auch Minijobber Anspruch auf den Mindesturlaub nach Bundesurlaubsgesetz haben. Dieser richtet sich nach der Anzahl der Arbeitstage. Weiterhin benötigen Sie ein Formular, in dem der Minijobber wöchentlich die Anzahl der geleisteten Stunden abzeichnet. Dieses Formular können Sie [hier|/products/stundenaufzeichnung-fuer-minijobbber-34425.html] kostenlos herunterladen.
Redaktionsteam
Hallo ich suche einen Arbeitsvertrag für 450€ Minijob mit der schriftlichen Vereinbarung eines Arbeitzeitkontos wie nach dem neuen Mindeslohngesetz gefordert, da wir im bereich Schulmensa arbeiten und so nur ca.9 Monate im Jahr tätig sind.
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Peter Schmidt (04.01.2015)
Eine Vorlage für ein Arbeitszeitkonto haben wir leider nicht im Angebot, hier müsste man ggf. auf eine Software zurückgreifen oder den [Stundenzettel|/products/stundenzettel-monatsuebersicht.html] als Zeiterfassung.
Redaktionsteam
Hallo Ich bin Schwerstbehindert und möchte eine Aushilfe bei Krankheitsfall meiner Festangestellten 4 Assistenten auf 450€ einstellen. Wenn eine Krank ist. es sind immer drei Tage am Bock. Wie viel kann ich der Aushilfe geben in der Stunde? Was muss ich beachten? LG Barbara
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Barbara (10.12.2014)
Ab dem 0.01.2015 gilt der Mindestlohn von 8,50 EUR – auch für Minijobber. Insofern darf ein Arbeitnehmer nicht länger als 52,9 Stunden im Monat arbeiten, da ansonsten die Grenze überschritten wird. Bitte fragen Sie im Zweifel direkt bei der Minijobzentrale nach.
Redaktionsteam
Kann ein Arbeitnehmer (Putzfrau), der bereits einen Minijob hat, einen 2, Minijob-Vertrag abschliessen, wenn die Gesamtvergütung unter 450 € bleibt?
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Monika Schneider (12.07.2014)
Hallo Frau Schneider, ja, grundsätzlich ist das möglich. Sie sollten aber die Vertragsbedingungen genau prüfen. Denn teilweise muss der Arbeitgeber die zweite Tätigkeit erlauben. Bei Fragen im Einzelfall, können Sie sich auch an die Minijobzentrale wenden.
Redaktionsteam
Ich bin seit 3 Jahren bei meinem jetzigen Arbeitgeber mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag angestellt. Nun habe ich mich allerdings entschieden, eine neue Herausforderung bei einer neuen Firma anzunehmen. Allerdings handelt es sich nur um einen Minijob. Deswegen möchte ich gern als Aushilfe auf 450€-Euro-Basis bei meinem alten Arbeitgeber weiter arbeiten. Dieser hat an sich auch nichts dagegen, möchte aber, dass ich mein unbefristetes Arbeitsverhältnis kündige und einen neuen Aushilfsvertrag unterschreibe. Als Begründung hieß es, dass das wohl mit den Sozialversicherungsbeiträgen zu tun hätte. Ich hätte gedacht, dass man einfach eine Änderungsvereinbarung mit einer Stundenreduzierung ansetzt. Auf diese Weise wäre ich ja wieder befristet eingestellt, hätte wieder weniger Urlaubstage usw. Oder habe ich ein Recht darauf, dass die Urlaubstage übernommen werden müssen? Und wie sieht es mit der Befristung aus?
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flitzi559 (11.06.2014)
Es stellt sich zunächst die Frage, ob der Minijob hier befristet tatsächlich werden soll. Ohne sachlichen Grund, darf eigentlich nur befristet werden, wenn man nicht länger als zwei Jahre (insgesamt) beim selben Arbeitgeber ist. In Ihrem Fall würde die Befristung wohl letztlich nicht zulässig sein, sofern es keine Gründe dafür gibt. Richtig ist aber, dass ein Minijob anders behandelt wird und der Vertragstext auch anders gestaltet werden muss. Wenn ein neuer Vertrag abgeschlossen wird, sollte darauf geachtet werden, dass als Datum des Betriebseintritt der Zeitpunkt des ersten Vertrages gilt. Das hat beispielsweise etwas mit dem Kündigungsschutz zu tun. Die Anzahl der Urlaubstage nach dem Bundesurlaubsgesetz richtet sich nach der Anzahl der Arbeitstage in der Woche. Wenn Sie also beispielsweise nur an zwei Tagen arbeiten, erhalten Sie anteilig auch weniger Urlaub. Wenn Sie an fünf Tagen jeweils nur ein paar Stunden arbeiten, erhalten Sie jedoch den vollen Urlaub. Das müsste im Vertrag so geregelt werden. Wir empfehlen Ihnen die Sache noch einmal mit dem Arbeitgeber durchzusprechen und ggf. den Vertrag, den er anbietet von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen. Wir können leider keine verbindliche Auskunft geben, da es hier aufs Detail ankommt.
Redaktionsteam
Hallo, ich habe einen 400 € Job, wieviel Urlaub kann ich (64) im Jahr beanspruchen? Muß mein Chef auch Urlaubsgeld zahlen oder nur Lohnvortzahlung? Vielen Dank H. Bäbendorf
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H. Bäbendorf (19.12.2013)
Hallo Herr Bäbendorf, es kommt auf Ihren Arbeitsvertrag oder ggf. den Tarifvertrag an. Falls es kein Urlaubsgeld vereinbart wurde, haben Sie keinen Anspruch. Falls es dort keine Aussage zum Urlaubsanspruch gibt, habe Sie in jedem Fall den gesetzlichen Mindestanspruch. Als Minijobber haben Sie diesbezüglich die gleichen Rechte wie alle anderen Arbeitnehmer. Die Länge des Urlaubs bemisst sich nach den tatsächlich gearbeiteten Tagen in der Woche. Wer regelmäßig 5 Tage in der Woche arbeitet hat laut Bundesurlaubsgesetz Anspruch auf 20 Tage Urlaub. Wer weniger Tage in der Woche arbeitet hat anteilmäßig auch weniger Urlaub. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie am Tag arbeiten. Denn das Gesetz macht dahingehend keinen Unterschied. Es gibt nämlich keinen stundenweisen Urlaub oder halbe Urlaubstage.
Redaktionsteam
Ein Unternehmen will mich zum 1.8.12 als Busfahrer einstellen. Am 30 und 31.7.12 soll ich aber schon als Geringfügiger dort arbeiten. Kann ich dafür ein Gehalt auf Basis eines 400 Euro-Job verlangen? Muss dass auf die Arbeitstage umgerechnet werden? Wie viel Stunden darf in lauf Minijobregelung an den zwei Tagen arbeiten?
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Wolfgang Winter (25.07.2012)
Hallo, ich habe eine kleines Unternehmen und ich will eine Person für einen Minijob so mit ca. 150€ monatlich einstellen. Wo mit muss ich aufpassen und was für ein Formular muss ich ausfüllen, damit ich keinen Ärger mit dem Finanzamt oder mit irgendwem haben muss. MFG Krasniqi
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Blerim Krasniqi (24.01.2012)
Hallo Herr Krasniqi, wenn Sie einen Minijobber anstellen, müssen Sie nur geringe Pauschalabgaben für die Sozialversicherung bezahlen. Der Minijobber muss bei der Minijobzentrale gemeldet werden und einen Arbeitsvertrag erhalten. Außerdem muss der Minijobber einen Fragebogen ausfüllen. Alle Unterlagen, die Sie zur Einstellung eines geringfügig Beschäftigten benötigen, finden Sie in unserem Vorlagen-Paket Minijob zum Sparpreis.
Redaktionsteam
Hallo, ich habe einen Arbeitsvertrag über eine geringfügige Beschäftigung vorliegen. In § 9 dieser Vereinbarung ist geregelt, dass der Arbeitnehmer sich verpflichten soll, bei Krankheit oder Urlaub eine Ersatzkraft zu stellen, wofür seitens des Arbeitgebers keine gesonderte Vergütung erfolgen soll. Ist eine solche Vereinbarung rechtens oder vielleicht sogar unwirksam. Wenn ja, wie soll ich mich gegenüber dem künftigen Arbeitgeber verhalten. Es wäre ja mit Sicherheit damit zu rechnen, dass ich den Minijob doch nicht bekommen, wenn ich mich hiergegen wehre. Für eine schnelle Antwort würde ich mich freuen.
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Sabine Grisse (22.11.2011)
Hallo Frau Grisse, Minijobber haben gesetzlich die gleichen Rechte wie Vollzeitarbeitnehmer. Dies garantiert §4 TzBfrG. Das bedeutet, dass auch Minijobber Anspruch auf (anteiligen) Urlaub nach BUrlG und Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall haben. Nach diesen Vorschriften muss ein Arbeitnehmer sich auch nicht um Ersatz kümmern. Die Regelung, die Sie schildern, ist in unserem Vertragsmuster für einen 400-Euro-Job daher nicht enthalten. In der Regel sind arbeitsvertragliche Klauseln, die gesetzliche Schutzvorschriften missachten und den Arbeitnehmer unangemessen benachteiligen, ungültig. Arbeitnehmer können sich vor dem Arbeitsgericht wehren, falls der Arbeitgeber sich auf unangemessene Klauseln im Arbeitsvertrag beruft. Bitte beachten Sie, dass wir im Einzelfall keine Rechtsberatung erteilen, sondern lediglich überschlägige Einschätzungen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen. Für eine konkrete Rechtsberatung in Ihrem persönlichen Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.
Redaktionsteam
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