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Antrag auf Einsichtnahme in Stasi-Akten
Zur Beantragung bei der Stasi-Unterlagenbehörde (BStU)
  • Jetzt formgerecht Einsicht in Stasiakten beantragen!
  • Entspricht dem behördlichen Standard!
  • Ausfüllbares Muster zum Download

Machen Sie mit diesem Antragsformular von Ihrem Recht auf Einsichtnahme in Ihre Stasi-Akte Gebrauch. Die Geschichte der DDR ist noch nicht vollständig aufgearbeitet, auch über 25 Jahre nach dem Fall der Mauer kommen immer wieder Fälle von Bespitzelung und informeller Mitarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ans Tageslicht. Setzen Sie mit diesem Antrag die Aufklärungsarbeit der Jahn-Behörde in Gang und tragen Sie so zur Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit bei.

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Verlangen Sie Einsicht in Ihre Akte bei der Staatssicherheit!

Jeder hat das Recht auf Einsicht in seine eventuell vorhandenen Stasi-Akten. Mit diesem Antrag verlangen Sie Einblick in die über Sie angefertigten Unterlagen der Staatssicherheit. Auch von verstorbenen Angehörigen können die Akten angefordert werden. Bei diesen Akten handelt es sich nicht nur um Dokumentationen persönlicher Schicksale, sondern auch um wichtige zeitgeschichtliche Zeugnisse, die Einblick in die alltägliche Bespitzelung und die Methoden der Stasi geben. Je nach Archivlage sollten Sie von einem Bearbeitungszeitraum von 4 - 12 Wochen ausgehen. Dann kann Ihnen mitgeteilt werden, ob es eine Akte über Sie gibt. Kopien der Akten können unter Umständen auch auf dem Postweg zugestellt werden.

Fragen und Antworten zum Thema Antrag auf Einsichtnahme in Stasi-Akten

 
 
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Ich will gerne mal einen starmmbaum erstellen aber das ich aus der DDR Komme und mein Opa bei der ss war und mein Vater in der DDR im Knast war weil er nicht einig war mit der Politik weis ich nicht wie ich das Problem beheben kann mit dem Starmmbaum
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Rodger Bartuschk (04.05.2015)
Es ist nicht ganz klar, ob der Vater und der Großvater noch leben. Einsicht in die Stasiakten können Sie nur nehmen, wenn der Betroffene bereits verstorben ist und Sie ein Interesse nachweisen können. Davon unabhängig kann ein Stammbaum anhand des Familienbuchs erstellt werden. Hierzu können Sie Einblick in die Abstammungsunterlagen beim Standesamt nehmen.
Redaktionsteam
Hallo, ich habe im Auftrag von meiner Oma einen Antrag für sie und meinem verstorbenen Opa (ihren Ehemann) gestellt. Die Sterbeurkunde meines Opas haben wir beigefügt. Jetzt haben wir ein Schreiben erhalten, dass wir nun eine Begründung zu einem berechtigtes Intresse abgeben sollen. Also warum wir Einsicht in die Akte meines Opas bzw. ihres verstorbenen Mannes wollen. Es gab nie etwas, wo wir im Nachhinein sagen können, dass muss ich unbedingt wissen, aber vielleicht erhalten wir Infos, wenn wir die Einsicht erhalten. Jetzt meine Frage, wie können wir das glaubhaft formulieren, dass wir Einsicht wollen?
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Tina (24.11.2014)
Mit Rücksicht auf das Persönlichkeitsrecht des Verstorbenen, soll eine Einsichtnahme in die Akten aus reiner Neugier oder zum Zweck der Ahnenforschung ist nicht erlaubt sein. Sie müssen daher begründen, wo Ihr persönliches Interesse im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des DDR-Systems und der Wirkungsweise der Staatssicherheit liegt. Das könnte beispielsweise der Verdacht sein, dass Ihr Großvater im Fokus der Überwachung stand, wegen besonderer Umstände. Auch möglich ist, dass man den Verstorbenen von einem Verdacht rehabilitieren will. Es kommt hier sehr auf die Einzelsituation an. Generell sollten Sie darlegen können, dass der begründete Verdacht besteht, dass die Staatssicherheit Einfluss auf Ihr Familienschicksal genommen hat, beispielsweise weil Ihrem Großvater bestimmte Berufe verwährt waren oder ähnliches.
Redaktionsteam
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Frau und ich hätten nun doch mal ein Interesse an diesem Problem Stasiakte. Existiert eine (von Beiden),wenn ja würden wir sie gern mal einsehen bzw.eine Kopie anfordern? Wie läuft das?
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Fam.Hardy Klauschke (20.11.2014)
Sie müssten den Antrag ausfüllen und an den Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatsicherheit schicken. Im Antrag können Sie angeben, ob Sie die Akten persönlich einsehen wollen oder Kopien benötigen. Oben können Sie den Antrag kostenlos herunterladen und am Computer ausfüllen
Redaktionsteam
Meine schwester ist 2009 verstorben,hat als republikfluchtige in stollberg gesessen,ist es moglich,als schwester akteneinsicht zu bekomen.da, mich diese sache sehr belastet.
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siggelkow brigitte (04.11.2014)
Ja, dies ist grundsätzlich möglich, sofern Ihre Schwester keine Verfügung hinterlassen hat, die eine Akteneinsicht nach ihrem Tod verbietet. Als nahe Angehörige müssen Sie ein berechtigtes Interesse nachweisen und schlüssig darlegen, dass Sie mit Hilfe der Stasi-Unterlagen im Zusammenhang mit dem DDR-Regime stehende Ereignisse aufarbeiten möchten. Nennen Sie also den konkreten Grund und das konkrete Ereignis, das Ihr Einsichtsinteresse nachvollziehbar macht. Außerdem benötigen Sie noch eine Kopie der Sterbeurkunde und Kopien der Personenstandsurkunden, die belegen, dass Sie die Schwester der Verstorbenen sind.
Redaktionsteam
Was steht eigentlich in solch einer Akte?
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Roswitha Löser (05.10.2014)
Es kommt darauf an, welche Art von Akte angelegt wurde, ob es sich also einen sogenannten IM (inoffiziellen Mitarbeiter) handelte oder eine Akte bezüglich einer Personenüberwachung angelegt wurde. Näheres erfahren Sie auf der Seite des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) http://www.bstu.bund.de/DE/Home/home_node.html
Redaktionsteam
Hallo, kann man auch einen Antrag auf Akteneinsicht stellen, wenn man nicht weiß ob es eine gibt? Meine Mutter gibt mir keine Aussage, wer mein leiblicher Vater ist. Ich bin jetzt 48 Jahre alt. Könnte dies in der Akte stehen? Sie war selbst Mitglied in der Partei. Freundliche Grüße Corinna Kuss
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Corinna Kuss (09.04.2014)
Hallo Frau Kuss, wenn Ihre Mutter noch lebt, können Sie lediglich Antrag auf Einsichtnahme in Ihre eigene Akte stellen. Falls es gar keine Akte über Sie gibt, wird Ihnen das mitgeteilt.
Redaktionsteam
Guten Tag, ich möchte gern Akteneinsicht zu meinem 1981 verstorbenen Vater bekommen, möchte aber meine Mutter nicht damit behelligen. ich verfüge jedoch nicht über seine Sterbeurkunde, sondern sie. Ist es in diesem Fall überhaupt möglich einen Antrag zustellen?
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Daniela Beyer (15.03.2013)
Guten Tag Frau Beyer, als Tochter Ihres verstorbenen Vaters haben Sie ein Recht auf Akteneinsicht. Vorraussetzung dafür ist jedoch tatsächlich die Sterbeurkunde. Reden Sie mir Ihrer Mutter, vielleicht wird Sie nach so langer Zeit verstehen, dass Sie über die Vergangenheit Bescheid wissen wollen. Ein Versuch ist es wert, oder?
Redaktionsteam
Ich habe 2001 einen Antrag gestellt und die Antwort erhalte, daß keine Unterlagen gefunden worden. sollte es aberzu einen späteren Zeitpunkt noch einmal versuchen, da bei weiteren Erschließungsarbeiten noch Unterlagen zur Person gefunden werden könen.Ist ein erneuter Antrag sinnvoll ?
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Hori (12.03.2013)
Hallo, es ist natürlich nicht sicher, ob Ihre Unterlagen noch gefunden wurden bzw. ob es welche gab. Wenn Sie sich schon einmal mit der Frage beschäftigen zeigt das jedoch, dass Sie noch immer sehr von diesem Thema "verfolgt" werden. Die Entscheidung einen weiteren Antrag zu stellen, kann Ihnen keiner abnehmen. Aus unserer Sicht wäre es aber sinnvoll den Antrag zu stellen. Rechnen Sie aber mit einer langen Bearbeitungszeit. Momentan liegt diese bei bis zu zwei Jahren.
Redaktionsteam
Kann ich als Enkelin meines verstorbenen Opas seine Akte ansehen ? wenn ja muss ich 18 sein ? Und kann ich auch in die Akte meiner Eltern sehen ? Danke für eure Bemühungen
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anonym (06.01.2013)
Wenn Du unter 18 bist wird das schwierig. Du kannst nur Einsicht in Akten anfordern, die Dich betreffen. Wenn Dein Großvater verstorben ist, kannst Du es ab 18 versuchen. Die Akte Deiner Eltern kannst Du nur einsehen, wenn Sie ihre Zustimmung geben oder in der Zeit der DDR als vermisst gemeldet wurden oder verstorben sind.
Redaktionsteam
Ich habe vor einiger Zeit eine Anfrage gestellt und die Nachricht bekommen, dass sie es bearbeiten. Kann ich demnächst damit rechnen, dass ich etwas erfahre über die Sache? Mfg Lutz Roloff
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lutz roloff (19.09.2012)
Sehr geehrter Herr Roloff, leider gibt es keine klare Aussage über die Dauer der Bearbeitung. Zu recht wird die sehr lange Bearbeitungzeit von sehr vielen Betroffenen bemängelt. Sie könnten jedoch versuchen, gemäß §12 Absatz 3 Stasi-Unterlagen-Gesetz eine vorrangige Behandlung zu beantragen. Hierfür müssen Sie glaubhaft Ihre Eilbedürftigkeit begründen. Ein gutes Argument für die ist z.B., wenn die Auskunft den Vorwurfs der Stasi-Mitarbeit entkräften könnte. Auch gesundheitliche Gründe können Grund genug für eine schnellere Bearbeitung sein. Das beste Vorgehen ist hier auf jeden Fall die direkte Nachfrage bei Ihrem dafür zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde.
Redaktionsteam
Mein Schwiegervater, als auch mein Bruder waren Mitarbeiter der Stasi. Könnte es sein, dass in deren Akten Auskünfte über mich und meine Familie enthalten sind??? Ich habe bereits 1995 Akteneinsicht gehabt. Kann ich erneut einen Antrag auf nochmalige Akteneinsicht stellen, da ja inzwischen die Bearbeitung verbessert ist. Kann ich mir meine Akte auch nach Hause schicken lassen??
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S.Thalheim (04.08.2012)
Hallo, Sie können sich in jedem Fall die Unterlagen zusenden lassen. Je nach Umfang wird eine geringe Gebühr dafür erhoben. Ein Kostenverzeichnis finden Sie auf der Seite http://www.bstu.bund.de. Grundsätzlich können Sie die Akten wohl auch zweimal einsehen. Wir haben diesbezüglich nichts gegenteiliges auf der Webseite des Bundesbeauftragten gefunden. Die Bearbeitung der Anträge kann allerdings eine Weile dauern. In drei bis vier Monaten können Sie mit einer Rückantwort rechnen.
Redaktionsteam
meine eltern sind beide verstorben und ich würde gern einsicht in ihren akten nehmen wollen. ist das möglich,denn es wäre mir sehr wichtig. wenn dies möglich wäre,was brauchen sie an informationen? vielen dank für ihre bemühungen,mfg.j.last
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jacqueline last (21.06.2012)
Hallo Frau Last, wenn beide Eltern verstorben sind, kann das Kind Einblick in die Akten nehmen. Sie müssen den Tod anhand der Sterburkunden nachweisen. Laden Sie einfach den kostenlosen Antrag herunter, dort finden sich Hinweise zum Verfahren.
Redaktionsteam
Ich habe den Antrag vor einiger Zeit gestellt. Jetzt habe ich Arbeit bekommen und werde zum 1.7.12 Umziehen. An wen kann ich mich wenden um die neue Adresse mitzuteilen?
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Brita Asmus (07.06.2012)
Sehr geehrte Frau Asmus, falls Sie bereits ein Aktenzeichen erhalten haben, können Sie dieses angeben und direkt an die Behörde schreiben. Liegt noch kein Aktenzeichen vor, sollten Sie telefonisch nachfragen und sich nach dem Sachbearbeiter erkundigen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Seite http://www.bstu.bund.de.
Redaktionsteam
Ich suche meine leiblichen Vater, um für einen Kinderwunsch auch die genetischen Krankheiten in meiner Herkunftsfamilie zu erfahren. Meine Mutter verweigert mir dazu die hilfebringenden Antworten und ich habe auch keinen Kontakt mehr zu Ihr. Ist es möglich, dass jemand in der Behörde für Stasiakten in die Akte schaut(falls eine vorhanden ist) ob der Name meines leiblichen Vaters dort steht, wenn ich in die Akte nicht schauen kann. Meine Mutter ist noch nicht verstorben und gibt mir auch keine Vollmacht. Ist es auch möglich, dass der Name in meiner Akte steht? Es handelt sich wohl um einen Franzosen, der ausgewiesen wurde, weil er eine Beziehung zu meiner Mutter hatte. Daher nehme ich an,das es zu diesem Fall einen Eintrag gibt Mit freundlichen Grüßen Annett Brückner
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Annett Brückner (28.05.2012)
Sehr geehrte Frau Brückner, in die Unterlagen Ihrer Mutter können Sie keinen Einblick erhalten, falls diese nicht zustimmt. Es wäre jedoch durchaus möglich, dass sich Hinweise in Ihrer Akte befinden. Einen Antrag auf Einblick in Ihre eigene Akte können Sie jederzeit stellen.
Redaktionsteam
Ich war zu der damaligen zeit erst 16 Jahre wo die Mauer fiel. Kann da eine Akte auch schon vorliegen?
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claudi (02.04.2012)
Hallo Claudi, es ist nicht ausgeschlossen, dass eine Akte über Sie existiert. Sie können in jedem Fall einen Antrag stellen. Es ist ohnehin mit einer Wartezeit von mindestens einem Jahr zu rechnen, bis der Akteneinblick gewährt wird.
Redaktionsteam
Meine Schwester ist durch eine OP erblindet. Kann ich als ihr Betreuer für meine Schwester einen Antrag stellen und auch lesen?
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Wagner Margarete (25.03.2012)
Sehr geehrte Frau Wagner, wenn Sie vom Gericht als Betreuerin bestellt wurden, dann können Sie alle Anträge für sie stellen und auch für sie lesen.
Redaktionsteam
Ich habe am 4.3.2010 meinen Antrag auf Einsichtnahme gestellt. Am 11.11.2010 habe ich ein Schreiben vom Sachbearbeiter mit dem Hinweis auf längere Wartezeit erhalten. Ist diese Zeit mit 1 1/2 Jahren nun angemessen oder muss ich noch länger warten? MfG Hartmut B.
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Hartmut Bunzel (12.03.2012)
Sehr geehrter Herr Bunzel, die langen Bearbeitungszeiten sind leider üblich. Sie haben die Möglichkeit gemäß §12 Absatz 3 Stasi-Unterlagen-Gesetz die vorrangige Behandlung zu beantragen, indem Sie die Eilbedürftigkeit Ihres Anliegens glaubhaft machen. Die Gründe sind individuell im Einzelfall zu prüfen. Von einer Eilbedürftigkeit geht man beispielsweise immer aus, wenn die Auskunft zur Entlastung eines Vorwurfs der Stasi-Mitarbeit benötigt wird. Auch gesundheitliche Gründe können ggf. vorgetragen werden. Sie sollten sich dann direkt an den für Sie zuständigen Sachbearbeiter wenden.
Redaktionsteam
Ich möchte gerne nachforschen, ob es eine Stasi- Akte von meinem inzwischen verstorbenen, angeheirateten Onkel gibt, der ca. bis 1985 in Ostberlin gearbeitet , aber in Westberlin gewohnt hat. Habe ich die Berechtigung zu einer Akteneinsicht. Reicht es wenn ich mich ausweise?
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Bettina V. (10.03.2012)
Grundsätzlich können nur Akten naher Angehöriger (Eltern, Großeltern, Enkel etc.) eingesehen werden und auch nur dann, wenn diese verstorben sind oder als vermisst gelten. Über entferntere Angehörige erhalten Sie nur dann Auskünfte, wenn keine näheren Angehörigen dieser Person mehr leben (und die Person selbst auch verstorben ist).
Redaktionsteam
Ich habe bereits Einsicht erhalten, jedoch über einen relativ unbedeutenden Abschnitt meines Lebens. Kann ich einen erneuten Antrag stellen?
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Peter Rupp (01.02.2012)
Sehr geehrter Herr Rupp, prinzipiell können Sie wieder einen Antrag stellen. Wir empfehlen jedoch ein begleitendes Schreiben mitzuschicken, in dem Sie darstellen, dass Sie bisher nur einen unvollständigen Einblick erhalten haben.
Redaktionsteam
Ich möchte wissen, ob ich auch in den Unterlagen stehe. Da ich Polizeibeamter und 20 Jahre als Selbstständiger, sowie 10 Jahre als Cheffahrer sowie Personenschützer beim Btg tätig war.
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Günter Scholtes (20.01.2012)
Sehr geehrter Herr Scholtes, als möglicherweise Betroffener können Sie einen Antrag auf Einsichtnahme in die Stasiunterlagen stellen. Das Formular können Sie bei uns gratis herunterladen, ausfüllen und dann an die im Formular angegebende Adresse der Jahn-Behörde schicken. Auch wenn Sie nicht Bürger der DDR waren, können Sie unter Umständen vom Ministerium für Staatssicherheit beobachtet worden sein.
Redaktionsteam
Kann ich die Stasi-Akten meiner Eltern, Großeltern und Schwiegereltern einsehen?
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veronika Dittrich (17.01.2012)
Sehr geehrte Frau Dittrich, als nahe Angehörige erhalten Sie eine Auskunft, wenn der Betroffene bereits verstorben ist oder vermisst wird.
Redaktionsteam
Kann ich als Sohn in Erfahrung bringen ob über meine Mutter eine Stasiakte geführt wurde und kann ich sie dann auch einsehen? Ich habe noch zwei Brüder, müssen die mir wenn ich einsehen kann eine Vollmacht erteilen?
Peter Rook
Falls Ihre Mutter bereits verstorben ist, können Sie den Antrag stellen. Anderenfalls müsste sie den Antrag selbst stellen.
Redaktionsteam
Möchte wissen ob ich auch in den Unterlagen stehe, da ich beim asb und DRK gearbeitet habe und als Krankentransporte in die DDR gefahren habe.
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wendel michael martin (15.01.2012)
Sehr geehrter Herr Wendel, bitte laden Sie den Antrag auf Einsichtnahme in die Stasiakten hier kostenlos herunter, füllen ihn aus und schicken Ihnen an die im Formular angegebene Adresse. Sie erhalten dann Nachricht vom Bundesbeauftragtren für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes.
Redaktionsteam
Was steht in meiner Stasi-Akte?
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farana Bienert (17.12.2011)
Sehr geehrte Frau Bienert, bitte laden Sie zunächst den Antrag auf Einsichtnahme in die Stasi-Akten kostenlos herunter. Füllen Sie das Formular aus und senden es an den Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Die Adresse befindet sich auf dem Formular.
Redaktionsteam
Muss ich was bezahlen, wenn ich meine Stasiakte anfordere und wieviel Geld kostet das?
Birgit Möller
Sehr geehrte Frau Möller, es kommt darauf an, ob Sie die Akte direkt einsehen oder per Post anfordern. Die Einsichtnahme ist für Betroffene und Angehörige kostenfrei. Wenn Sie die Akte anfordern wird eine geringe Verwaltungsgebühr (zurzeit 5,11 EUR) erhoben sowie Kosten für die Kopien. Eine A4 Kopie kostet zurzeit 0,03 Cent. Eine genaue Auflistung der Kosten finden Sie in der Kostenordnung, auf der Seite des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes (www.bstu.bund.de).
Redaktionsteam
Was steht in meiner Stasi-Akte ?
Horst Koenig
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