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Fristgemäße Kündigung Arbeitnehmer
Fristgerechtes Kündigungsschreiben zur Beendigung eines Arbeitsvertrages
  • Formal korrekte Vorlage für die ordentliche Kündigung durch den Arbeitnehmer
  • Von Arbeitsrechtlern erstellt und in der Praxis bewährt
  • Herunterladen, individualisieren, ausdrucken!

Achten Sie als Arbeitnehmer bei der fristgerechten Kündigung Ihres Arbeitsvertrages auf den korrekten Wortlaut, um im Nachhinein keine rechtlichen Nachteile zu erleiden. Mithilfe unseres Musters für ein ordentliches Kündigungsschreiben berücksichtigen Sie alle wichtigen Punkte, etwa Beendigungszeitpunkt und Resturlaub. Stellen Sie als Arbeitnehmer sicher, dass die fristgemäße Kündigung rechtzeitig zur Wahrung der Kündigungsfrist beim Arbeitgeber eingeht. Im Zweifel empfiehlt es sich, eine Eingangsbestätigung einzuholen.

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Weitere Informationen zur ordentlichen Kündigung durch den Arbeitnehmer

In der Regel gilt in Arbeitsverträgen eine gesetzliche Kündigungsfrist von 3 Monaten. Geht es um eine Kündigung innerhalb der Probezeit, ist hier in den meisten Fällen eine Frist von 2 Wochen vereinbart. Die Frist beginnt, sobald das Kündigungsschreiben zugestellt ist. Beachten Sie, dass die Kündigung bei formalen Fehlern ungültig wird. Gerade im Streitfall können solche Details entscheidend sein. Wollen Sie eine fristlose Kündigung aussprechen, nutzen Sie bitte das dafür vorgesehene Formular.

Fragen und Antworten zum Thema Fristgemäße Kündigung Arbeitnehmer

 
 
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habe einem befristeten Vertrag bei der Diakonie Pflege .Ich bin am 01.12.2014 angefanden, möchte jetzt vorzeitig kündigen ,da ich zum 01.07 einen neuen Arbeitgeber habe.Bin zur Zeit Au -geschreiben, aufgrund einer Bandscheiden - Op. Deshalb kann ich auch mit mehr in der Pflege arbeiten. Im Arbeitsvertrag steht Kündigung nach gesetzliche Frist möglich. Wie lange ist die gesetzliche Frist bei einem befristeten Vertrag auf einem Jahr? Eine 100% Zusage erhlte ich erst vom neuen Arbeitgeber nach dem 18.06.Ist für mich ein Aufhebungsvertrag besser,habe noch Resturlaubstage zu bekommen. Kann ich sie mir auszahlen lassen und ebenso die geleisteten Übersunden?
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Rita Otte (05.06.2015)
Bei einem befristeten Vertrag hat der Gesetzgeber keine ordentliche Kündigungsfrist vorgesehen. Im Arbeitsvertrag kann aber eine Kündigungsfrist vereinbart werden, wie bei Ihnen ja geschehen. Für Arbeitnehmer beträgt die Kündigungsfrist nach § 622 BGB vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats. Grundsätzlich haben Sie bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf Urlaubsabgeltung und Überstundenvergütung (hier hängt es vom Inhalt Ihres Arbeitsverhältnisses ab). Da Sie die Kündigungsfrist allerdings nicht einhalten können und unklar ist, ob ausreichende Gründe für eine außerordentliche Kündigung vorliegen, wäre ein Aufhebungsvertrag für Sie eine gute Möglichkeit ohne etwaige Schadensersatzansprüche des alten Arbeitgebers aus dem Vertrag herauszukommen. Im Rahmen eines Aufhebungsvertrages ist frei verhandelbar, welche Ansprüche noch geltend gemacht werden und auf welche Sie (wegen des Entgegenkommens des Arbeitgebers) verzichten. Vielleicht sollten Sie zunächst mit Ihrem Arzt darüber sprechen, wie er Ihre gesundheitliche Situation einschätzt, ob man hier über eine fristlose Kündigung wegen des Gesundheitszustands in Betracht käme. In dem Fall sollten SIe sich anwaltlich beraten lassen, da es hierbei immer sehr auf den Einzelfall ankommt.
Redaktionsteam
Hallo, ich bin angestellter im Lager seit genau 13 Jahren mit einem alten Vertrag der besagt das die Kündigungsfrist 4 Wochen beträgt oder zählen trotz des alten Vertrages die neuen Kündigungsfristen? Zumal dies meine erste eigene Kündigung wird in einem Arbeitsverhältnis (Begründungen möchte ich hier nicht erörtern) was muss ich hierbei beachten? Heißt wenn ich nach der alten Regelung gehe dann würde ich zum 30.11.14 Kündigen oder muss ich zum 30.12.14 schreiben. Ich will halt zum 01.01.15 eine neue Arbeit antreten. Vielen Dank für eure Mühen im voraus
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Stephan (14.11.2014)
Für Arbeitnehmer gilt (wenn nichts anderes vereinbart wurde) die gesetzliche Kündigungsfrist, also vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats (§ 622 BGB). Verlängerte Kündigungsfristen gelten ansonsten nur für Arbeitgeber. Etwas anderes kann sich aber aus einem anwendbaren Tarifvertrag ergeben.
Redaktionsteam
Hallo, vielen Dank für die schnelle Antwort. Wie muss ich meine Kündigung schreiben, also muss eine Begründung erläutert werden oder reicht einfach "Ich kündige zum ......." ? Danke schön
Stephan
Sie müssen die Kündigung nicht begründen, aber sollten hereinschreiben, dass Sie fristgemäß kündigen und vielleicht noch die Klausel in Ihrem Arbeitsvertrag zitieren, aus der sich die Frist ergibt.
Redaktionsteam
Ich bin als Aushilfe einegstellt worde 450 EUR Basis und möchte vor Arbeitsbeginn kündigen. Geht das
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Fischl Alexandra (28.10.2014)
Das kommt auf den Inhalt Ihres Arbeitsvertrages an. Viele Arbeitsverträge schließen die Kündigung vor Antritt des Arbeitsverhältnisses aus. Ansonsten wäre die fristgemäße Kündigung möglich. Das ergibt sich aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG, Urt.v.25.03.2004 - 2 AZR 324/03 -).
Redaktionsteam
Ich arbeite nach der Endbindung und der Mutterzeit unseres Kindes als Aushilfe mit 400,00 € Job als Zahnarzthelferin. Jetzt kann ich eine Stelle mit mehr Stunden und 450,00 € bekommen. Wie soll ich ein Kündigungsschreiben aufstellen und was muss ich alles beachten. Malin Dekkers
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Malin Dekkers (17.09.2014)
Sie müssen die Kündigungsfrist aus Ihrem Arbeitsvertrag beachten. Die gesetzliche Kündigungsfrist steht in § 622 BGB man kann aber aber diese Fristen im Arbeits- oder Tarifvertrag ändern. Insofern müssen Sie die Fristen kennen. Um richtig zu formulieren, können Sie bei uns Vorlagen kaufen.
Redaktionsteam
Hallo, in meinem Arbeitsvertrag steht, dass die verlängerten Kündigungsfristen des Arbeitgebers auch für den Arbeitnehmer gelten. Demnach habe ich nach 9 Jahren eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Ich dachte allerdings, dass ich mich auf die gesetzliche Kündigungsfrist von 1 Monat berufen kann, da mich der Vertrag nicht schlechter stellen darf als das Gesetz. Kann mein Arbeitgeber auf den 3 Monaten bestehen? Vielen Dank.
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Martina A. (02.09.2013)
Hallo, das Gesetz sieht vor, dass die gesetzliche Kündigungsfrist von einem Monat dann Vorrang vor den vertraglichen Vereinbarungen hat, wenn es für den Arbeitnehmer günstiger ist. Abweichungen von der gesetzlichen Frist dürfen normalerweise nicht zum Nachteil des Arbeitnehmers ausfallen. Soweit wir das in diesem Fall sehen können, steht Ihnen also eine normale, einmonatige Kündigungsfrist zu. Suchen Sie am besten das Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber und weisen Sie ihn darauf hin. Normalerweise zeigen sich Arbeitgeber in solchen Fällen kulant. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, können Sie sich durch einen Rechtsanwalt beraten lassen. Wir können an dieser Stelle nur eine überschlägige Einschätzung geben, die eine Beratung durch einen Rechtsanwalt nicht ersetzt. Wir hoffen, wir konnten Ihnen behilflich sein. Mit freundlichen Grüßen!
Redaktionsteam
Hallo ich bin Auszubildende und bin noch in der Probezeit. Wie schreibt man da eine Kündigung?
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Ria (18.07.2013)
Hallo Ria, Sie können dieses Muster benutzen. Schauen Sie in Ihrem Ausbildungsvertrag nach der Länge der Kündigungsfrist innerhalb der Probezeit nach.
Redaktionsteam
Bin seit 25 Jahren im Betrieb tätig,muss jedoch kündigen,weil ich eine Umschulung machen muss wegen einer anerkannten Berufskrankheit,bekomme ich dann trozdem eine Abfindung?
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roser thomas (17.01.2013)
Hallo Herr Roser, bitte beachten Sie, dass wir keine individuelle Rechtsberatung leisten können. Im Einzelfall müssten Sie sich daher an einen Anwalt wenden. In der Regel ist es jedoch so, dass eine Abfindung nur gezahlt wird, wenn ein Aufhebungsvertrag geschlossen wird bzw. wenn der Arbeitgeber kündigt. Bevor Sie überstürzt eine Kündigung einreichen, sollten Sie daher das Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen. Stellen Sie anhand der medizinischen Unterlagen dar, dass Sie an Ihrem alten Arbeitsplatz nicht mehr weiterarbeiten können. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, die Ihnen eventuell auch Auskunft über das richtige Vorgehen geben kann. Im Zweifel sollten Sie einen Anwalt aufsuchen, um sicherzustellen, dass Sie durch ein falsches Vorgehen Ihre Ansprüche nicht verlieren.
Redaktionsteam
Tschuldiguung, ich nochmal....die Floristin ohne Vertrag ;-). Gilt auch die gesetzliche, wenn es immer heißt, es läuft alles nach Tarif, auch wenn ich nie einen Tarifvertrag zu Gesicht bekommen habe??? Viiielen herzlichen Dank
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Daniela Kuhnle (29.10.2012)
Hallo Frau Kuhnle, grundsätzlich ist ein Tarifvertrag immer anwendbar, wenn beide Parteien tarifgebunden sind (also der Arbeitnehmer in der Gewerkschaft und der Arbeitgeber im Arbeitgeberverband). Es kann auch im Arbeitsvertrag die Anwendung eines bestimmten Tarifvertrags vereinbart werden ohne, dass eine Mitgliedschaft vorliegt (das war bei Ihnen wohl nicht der Fall). Schließlich gibt es noch für bestimmte Branchen allgemeinverbindliche Tarifverträge, die auf alle Arbeitnehmer/ Arbeitgeber dieser Branche anzuwenden sind. Die Allgemeinverbindlichkeit muss im Tarifvertrag festgelegt sein. Wir empfehlen Ihnen, beim Fachverband deutscher Floristen oder der Floristen-Gewerkschaft (IG Bau ?) nachzufragen. Dort kann man Ihnen bestimmt weiterhelfen und klären, was genau im Tarifvertrag geregelt ist.
Redaktionsteam
Hallo guten Tag, ich bin Floristin und wurde vor knapp 8 Jahren im selben Betrieb von einem anderen Chef übernommen. Mein damaliger Chef (bei ihm war ich 10 Jahre beschäftigt) mußte wegen Krankheit aufhören. Schon damals bekam ich keinen Vertrag,und heute habe ich auch keinen...nun möchte ich gerne kündigen und weiß somit nicht, welche Kündigungsfristen ich habe. Können Sie mir helfen? Vielen herzlichen Dank
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Daniela Kuhnle (29.10.2012)
Sehr geehrte Frau Kuhnle, soweit für Sie kein Tarifvertrag gilt, sind die gesetzlichen Kündigungsfristen einschlägig, wenn kein Arbeitsvertrag vorliegt. Diese steht in §622 Absatz 1 BGB und beträgt vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats. Die Fristen für Arbeitgeber verlängern sich je nach Dauer des Arbeitsverhältnisses.
Redaktionsteam
Hallo, ich bin Angestellte und seit 7 Jahren ausgelernte Friseurin. Ich arbeite seit 9 Monaten beim Friseur. Am Anfang war alles schön und gut, aber seit drei Monaten läuft es nicht mehr so wie es am Anfang war.. Fast jeden Tag gibt es Stress mit meiner Chefin, das halte ich nicht lange aus. Sie behandelt mich als wäre ich ihr Lehrling. Mein Urlaubstage habe ich nicht alle genommen, jetzt die ist Frage: Muss sie mir die bezahlen und wie handel ich? Muss ich bei meiner Kündigung schreiben warum ich gehen möchte? Vielen Dank!!!
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Marina. M. (06.09.2012)
Hallo Marina, falls Sie noch keine neue Arbeitsstelle haben, sollten Sie das mit der Kündigung überdenken. Bei einer Eigenkündigung steht Ihnen eine Sperrfrist beim ALG I bevor. Suchen Sie (noch einmal?) das Gespräch. Wenn es in den ersten drei Monaten anders lief, dann besteht die Hoffnung, dass sich an der jetzigen Situation noch etwas ändern kann. Sie sollten ein solches Gespräch allerdings gut vorbereiten. Gehen Sie offen in das Gespräch herein. Gut ist es erstmal aufzuzählen, was Ihnen am Anfang besonders gut gefallen hat. Damit erzeugen Sie nicht den Eindruck, dass Sie alles schlecht finden und die Chefin wird besser auf die Kritik eingehen können. Versetzen Sie sich in die Lage der Chefin: Wer gleich am Anfang eines Gesprächs mit sehr viel Kritik an der eigenen Person konfrontiert wird, ist sofort in Verteidigungshaltung und wird versuchen Dinge zu finden, die er beim anderen kritisieren kann. Es ist daher immer gut, so ein Gespräch freundlich anzufangen. Dann sollten Sie konkrete Beispiele aufführen, was Ihnen in letzter Zeit weniger gut gefallen hat. Werden Sie dabei nicht pauschal, sondern notieren Sie sich einzelne Situationen, in denen Sie ungerecht behandelt wurden. Das ist viel sachlicher. Nur wenn die Fakten auf dem Tisch liegen, kann die Chefin reagieren. Sie sollten genau formulieren, was Sie sich für die Zukunft wünschen. Im Falle einer Kündigung besteht der volle Urlaubsanpruch, wenn die Wartezeit von 6 Monaten erfüllt wurde (also die Kündigung in der zweiten Jahreshälfte erfolgt). Nur wenn der Urlaub vor Ablauf der Kündigungsfrist nicht mehr genommen werden kann, muss der Arbeitgeber diesen abgelten. Eine Begründung müssen Sie in der Kündigung nicht geben. Als Arbeitnehmerin müssen Sie jedoch auch die vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist einhalten. Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Redaktionsteam
Wie schreibt man eine Kündigung für den Arbeitsvertrag als Arbeitnehmer?
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Johann Enns (05.01.2012)
Sehr geehrter Herr Enns, als Arbeitnehmer müssen Sie die Kündigungsfrist einhalten, die in Ihrem Arbeitsvertrag vereinbart wurde. Sie müssen die Kündigung in Schriftform einreichen. Laden Sie einfach unsere Vorlage herunter, um bei der Formulierung auf der sicheren Seite zu sein. Sie sollten die Kündigung entweder dem Arbeitgeber persönlich übergeben und sich den Empfang quittieren lassen oder per Einschreiben übermitteln. So haben Sie später einen Nachweis darüber, dass Sie fristgerecht gekündigt haben.
Redaktionsteam
Kündigungsvorlage Arbeitnehmer
Lehmann Reni
Sehr geerte Damen u. Herren, ich arbeite seit 2 Monaten bei einer Firma (Buchhaltung). Die Umstände sind für mich unerträglich, der Arbeitgeber ist ein Choleriker,deshalb möchte ich kündigen. Ich habe einen Arbeitsvertrag in dem nur Gehalt u. Arbeitsstunden festgehalten sind. (Ein Richtiger sollte folgen). Da der letzte Arbeitnehmer wahrscheinlich ca. 2 Monate vorab gekündigt hat, bekam ich keine Einarbeitung. Ich konnte den Caos bis jetzt größtenteils beseitigen, habe aber bis zum heutigen Zeitpunkt ca. 40 Überstunden erbracht. Andererseits bekommt mein Arbeitgeber, wenn ich bis zum 15.04.12 kündige großen Schaden. (Jahresabschluss bis zum 01.04.12, außerdem besteht auch keine Chance einen neuen Arbeitnehmer einzuarbeiten. Wie bekomme ich meine Überstunden bezahlt? Mein Arbeitgeber freut sich , aus Erfahrung, auf jede Gerichtsverhandlung, die ich jedoch nicht bezahlen kann. Mit freundlichen Grüßen, H. Schneider
Hartmut Schneider
Hallo Herr Schneider, sofern im Arbeitsvertrag keine Kündigungsfristen genannt wurden, gelten die gesetzlichen. Das wären 4 Wochen zum 15. bzw. Monatsende. Die 14-tägige Kündigungsfrist gilt nur, wenn ausdrücklich eine Probezeit vereinbart wurde. Überstunden werden nur abgegolten, wenn sie ausdrücklich angeordnet wurden. Das muss der Arbeitnehmer in der Regel beweisen. Sofern kein Freizeitausgleich vereinbart wurde, muss der Arbeitgeber die Überstunden vergüten. Bitte bedenken Sie, dass wir hier nur eine überschlägige Einschätzung aufgrund der von Ihnen mitgeteilten Tatsachen geben können. Für eine individuelle Rechtsberatung sollten Sie einen Anwalt aufsuchen.
Redaktionsteam
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