Juristische Vorlagen, Verträge,
Bürosoftware und mehr...
Service Hotline 0900 1000 836 Mo-Fr von 9 bis 17 Uhr (€ 0,99/Min aus dt. Festnetz)
Neu & gratis! Steuerformulare 16/17
suchen
 Login
Home > Downloads > Personal, Arbeitsvertrag > Aufhebungsvertrag Arbeitsverhältnis

 
Warenkorb
(0 Artikel)
Warenkorb

Aufhebungsvertrag Arbeitsverhältnis

Vereinbarung zur Aufhebung eines Arbeitsvertrag

Aufhebungsvertrag Arbeitsverhältnis

Zum Produktinhalt
  • Formal korrekte Vorlage für die Aufhebung eines Arbeitsvertrags
  • Von Arbeitsrechtlern erstellt und in der Praxis bewährt
  • Herunterladen, individualisieren, ausdrucken!
Vorschaugalerie
4 von

In vielen Fällen ist es für Arbeitnehmer und Arbeitgeber vorteilhaft, das Arbeitsverhältnis im Wege eines Aufhebungsvertrages aufzulösen. Egal, aus welchen Gründen Sie sich für diese Form der Beendigung entschieden haben: Sie sollten sicher sein, dass der Aufhebungsvertrag auch alle erforderlichen Details lückenlos regelt. Ebenso wichtig ist die korrekte Formulierung der Vertragsklauseln. Nutzen Sie dieses Muster eines Aufhebungsvertrages, um Fragen zur Abfindung, Resturlaub oder nachvertragliches Wettbewerbsverbot sicher zu regeln.

7,90
EUR

inkl. MwSt

PDF - 5 Seiten, 142 KB


  PDF 7,90 EUR 

  MS Word 6,90 EUR 

plus 5 Jahre Update-Garantie + EUR 3,00
plus Backup-DVD + EUR 9.90


6,90
EUR

inkl. MwSt

MS Word - 3 Seiten, 253 KB


  PDF 7,90 EUR 

  MS Word 6,90 EUR 

plus 5 Jahre Update-Garantie + EUR 3,00
plus Backup-DVD + EUR 9.90


Bezahlen per Lastschrift vom KontoBezahlen per Master Card oder VISA KreditkarteBezahlung per American ExpressBezahlen über PayPalBezahlen per TelefonrechnungBezahlung per Sofortüberweisung.deVorkassegiropay

Kunden kauften auch ...

Produktempfehlungen

Frage stellen ... Aufhebungsvertrag Arbeitsverhältnis

* Pflichtfeld

Die Nachgefragt-Funktion ist registrierten Kunden und unseren Newsletter-Abonnenten vorbehalten. Sie sind noch nicht angemeldet? Stellen Sie jetzt Ihre Frage und registrieren Sie sich später für unseren kostenlosen Newsletter. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht, sie dient nur zur Benachrichtigung. Ihr Name erscheint unter Ihrer Frage auf unserer Seite. Falls Sie nicht wünschen, dass Ihr Name veröffentlicht wird, können Sie ein Pseudonym wählen.

Ja, prinzipiell können Sie im Rahmen eines Aufhebungsvertrages alle finanziellen Fragen zum Arbeitsverhältnis regeln. Der Arbeitgeber muss zustimmen.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Wir können Sie an dieser Stelle leider nicht im Einzelfall beraten. Es ist nicht ganz klar, welche Nachteile Sie beim Arbeitsamt befürchten, wenn Sie einen neuen Vertrag haben. Eine Sperrzeit droht nur, wenn Sie einen Arbeitsplatz freiwillig aufgeben, um Arbeitslosengeld zu erhalten. Um eine Sperrzeit zu vermeiden, muss sich aus dem Vertrag ergeben, dass das Arbeitsverhältnis durch eine arbeitgeberseitige Kündigung aufgehoben wurde. Wir raten Ihnen, sich im Zweifel individuell rechtlich beraten zu lassen. Ohne Prüfung der näheren Umstände, kann man keine Aussage machen.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Ihre Skepsis ist berechtigt. Nach Ablauf der Probezeit ist es für den Ausbildungsbetrieb rechtlich schwierig, sich vom Auszubildenden wieder zu lösen.
Denn nach der Probezeit muss der Arbeitgeber einen wichtigen Grund nennen, der es unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsparteien unmöglich macht, die Fortsetzung des Ausbildungsverhältnisses bis zum Ablauf der Ausbildungszeit abzuwarten. Im Falle einer Krankheit käme es da sehr stark auf eine ärztliche Prognose an. Mit einer dauerhaften und nicht heilbaren Rückenerkrankung wird die Ausübung des Beruf des Kochs schwierig. Es kann aber natürlich auch sein, dass es sich um eine akute Erkrankung handelt, die wieder vollständig ausheilen kann. Das müsste im Zweifel ein Sachverständiger beurteilen.

Ein Aufhebungsvertrag ist natürlich immer möglich. Hier kann es je nach Formulierung des Vertrages aber tatsächlich zu einer Sperre beim Arbeitsamt kommen. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, einen Termin mit dem Arbeitsamt zu machen, bevor Sie irgendetwas unterschreiben. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Gut wäre es den genauen Vertragsinhalt von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen. Was die Urlaubsabgeltung angeht, so wäre zunächst im Tarifvertrag zu prüfen was diesbezüglich geregelt ist.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Hallo,

einen Aufhebungsvertrag müssen Sie in keinem Fall unterschreiben. Es käme für Sie darauf an, ob der Arbeitgeber Ihnen anderenfalls kündigen dürfte. Da stellt sich zuerst die Frage, ob ihr Betrieb so groß ist, dass dort Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz besteht. Es müssen in der Regel mehr als 10 Arbeitnehmer dort beschäftigt sein. Außerdem gibt es nur dann Kündigungsschutz, wenn Sie länger als sechs Monate beim Arbeitgeber beschäftigt waren.

Prüfen Sie das zunächst. Falls Kündigungsschutz besteht, ist es nur in bestimmten Fällen möglich, dass der Arbeitgeber wegen einer Krankheit kündigen darf. Nämlich dann, wenn es die Gesundheitsprognose erwarten lässt, dass der Arbeitnehmer nicht mehr an dem Arbeitsplatz eingesetzt werden kann und auch an keiner anderen Stelle im Unternehmen. Es kommt also auf die Art Ihrer Krankheit an. Bei Erkrankungen, die in der Regel ausgeheilt werden können, besteht in der Regel kein Kündigungsgrund!

Lassen Sie sich niemals dazu drängen einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Denn dies kann auch Folgen für den Bezug von Arbeitslosengeld haben. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich vorher von einem Rechtsanwalt beraten zu lassen.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Hallo Sandra,

wenn Sie so sicher und dringlich schreiben, dass diese Arbeit zu sehr an Ihre Substanz, ist die schnellstmögliche Kündigung wahrscheinlich der beste Weg für Sie.

Solange Sie aber nur die Aussicht auf eine neue Stelle haben - das heisst, wenn die neue Stelle noch nicht sicher ist - überdenken Sie die Konsequenzen lieber noch einmal: was passiert, wenn die neue Stelle - aus welchen Gründen auch immer - doch nicht zur Verfügung steht?

Wenn Sie dann immer noch bei Ihrem Vorhaben der schnellstmöglichen Kündigung bleiben, ist der Aufhebungsvertrag ein schneller Weg aus Ihrem jetzigen Arbeitsvertrag herauszukommen. Eventuell der schnellste, je nach dem, was genau in Ihrem jetzigen Arbeitsvertrag als Kündigungsfrist festgesetzt wurde.

Bitte bedenken Sie, dass bei der einvernehmlichen Auflösung des Arbeitsvertrages durch einen Aufhebungsvertrag, das Amt unter Umständen Leistungen kürzen oder eine Sperrfrist erheben kann. Dies ist immer eine Einzelfall-Entscheidung.

Schauen Sie also bitte noch einmal in Ihren jetzigen Arbeitsverträg und beachten Sie, dass wir keine rechtsverbindlichen Auskünfte geben sondern immer nur eine Einschätzung aufgrund Ihrer Nachfrage.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Sehr geehrte Frau S.,

grundsätzlich kann ein Arbeitsverhältnis jederzeit durch einen Aufhebungsvertrag beendet werden. Voraussetzung ist jedoch, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber einverstanden sind. Im Rahmen des Aufhebungsvertrages kann der Resturlaub und die Frage der Überstundenauszahlung geregelt werden.
Die Frage, ob ein befristeter Vertrag ordentlich gekündigt werden kann, hängt von der vertraglichen Regelung ab. In der Regel endet der befristete Vertrag erst mit Ablauf der Befristung. Wird im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag nicht ausdrücklich eine Kündigungsfrist vereinbart, dann ist die ordentliche Kündigung ausgeschlossen. Das ist generell möglich, solange die Befristung nicht mehr als fünf Jahre dauert. Die außerordentliche Kündigung ist hingegen immer möglich. Dazu muss allerdings ein wichtiger Grund vorliegen, beispielsweise Verzug der Lohnzahlung durch den Arbeitgeber. Der Wunsch den Arbeitnehmers nach einem anderen Arbeitsplatz ist dagegen kein wichtiger Grund.
Ein Aufhebungsvertrag ist also in der Regel die beste Lösung, falls man vorzeitig aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden will.

Bitte beachten Sie, dass Sie für die Rechtsberatung im Einzelfall einen Anwalt aufsuchen müssen, der alle Ihre Unterlagen sichten kann. Wir geben lediglich überschlägige Einschätzungen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen und keine rechtsverbindliche Auskunft.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Sehr geehrte Frau Müller,

generell ist im BGB geregelt, dass die kurze Kündigungsfrist (zwei Wochen) nur für höchstens sechs Monate gelten darf (§622 Abs. 3 BGB). Danach gilt die längere Kündigungsfrist, nach Tarifvertrag, Vertrag oder Gesetz. Auch fällt der Arbeitnehmer automatisch unter den Schutz des Kündigungsschutzgesetzes, wenn das Arbeitsverhältnis mehr als sechs Monate bestanden hat und sofern in dem Betrieb regelmäßig mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt werden. Eine vereinfachte Kündigung ohne das Vorliegen von Gründen (wie sie in der Probezeit möglich ist), ist dann für den Arbeitgeber ausgeschlossen. Eine Verlängerung der Probezeit ist daher letztlich für den Arbeitgeber nicht sinnvoll. Für den Arbeitgeber kommt eventuell eine Kündigung in Betracht verbunden mit dem Angebot auf Abschluss eines befristeten Arbeitsvertrages. Hierbei ist zu beachten, dass die Obergrenzen für die Befristung (geregelt im Teilzeit- und Befristungsgesetz) nicht überschritten werden dürfen. Die Probezeit wäre insoweit mitzurechnen.

Dies ist lediglich eine überschlägige Einschätzungen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen, keine Rechtsberatung. Für eine konkrete Rechtsberatung in Ihrem persönlichen Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Sehr geehrte Frau R.,

bei einer Eigenkündigung, einer verhaltensbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber sowie bei der einvernehmlichen Auflösung des Arbeitsvertrages durch einen Aufhebungsvertrag, kann das Amt unter Umständen Leistungen kürzen oder eine Sperrfrist erheben. Dies ist immer eine Entscheidung im Einzelfall. Bei einem Aufhebungsvertrag kommt es sehr stark auf den Inhalt des Vertrages an.

Ergibt sich aus dem Vertrag, dass dem Arbeitnehmer die Kündigung aus betrieblichen Gründen drohte,
wird der Vertrag in der Regel so gewertet wie eine betriebliche Kündigung. Für eine Sperrfrist gäbe es dann keinen Raum. Diesen Aspekt sollten Sie in jedem Fall mit Ihrem Arbeitgeber durchsprechen.

Sie können entsprechend in unserem Vertragsmuster festlegen, dass der Aufhebungsvertrag zur Vermeidung einer betrieblichen Kündigung geschlossen wurde. Letztlich muss der Arbeitgeber jedoch im Zweifel dem Amt gegenüber nachweisen, dass er ansonsten das Arbeitsverhältnis gekündigt hätte.

Bitte beachten Sie, dass wir im Einzelfall keine Rechtsberatung erteilen, sondern lediglich überschlägige Einschätzungen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen. Für eine konkrete Rechtsberatung in Ihrem persönlichen Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

 

Inhalt: Aufhebungsvereinbarung Arbeitsvertrag

Unsere Vereinbarung enthält die folgenden Klauseln. Sollte eine Regelung für sie irrelevant sein, so können Sie diese einfach im Word-Format entfernen.

§1 Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Hier sollte in jedem Fall ein Grund für die Beendigung angegeben werden, um dem Arbeitnehmer Ärger mit dem Arbeitsamt zu ersparen.

§2 Freistellung und Urlaubsanspruch

Häufig vergessen: Soll der Resturlaub abgegolten werden oder in Verbindung mit einer Freistellung gewährt werden?

§3 Abfindung

Hier können Sie verhandeln.

§4 Vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Wird die Kündigungsfrist nicht eingehalten, so kann dies Auswirkungen auf ein eventuelles Arbeitslosengeld haben.

§5 Gewinnbeteiligung

Für den Fall einer Gewinnbeteiligung ist hier unbedingt eine Einigung über die Auszahlung herbeizuführen.

§6 Spesen

Wie lange darf der Arbeitnehmer Spesen noch abrechnen? Setzen Sie verbindliche Fristen.

§7 Dienstwagen

Wählen Sie aus unseren Optionen zur Klärung der Dienstwagenfrage.

§8 Eigentum der Vertragsparteien

Welche Gegenstände aus Firmeneigentum wurden dem Arbeitnehmer überlassen?

§9 Lebensversicherung

Bei leitenden Angestellten wird häufig eine Lebensversicherung abgeschlossen. Wie wird diese abgewickelt?

§10 Betriebliche Altersvorsorge

Halten Sie fest, welche Bescheinigungen hier noch ausstehen.

§11 Zeugnis

Auch die Frage des Arbeitszeugnisses können Sie im Vorfeld klären.

§12 Nachvertragliches Wettbewerbsverbot

Fürchten Sie, dass der Arbeitnehmer wertvolle Interna an Wettbewerber ausplaudert?

§13 Betriebsgeheimnisse

Auch wenn es schon im Arbeitsvertrag eine Belehrung über die Schweigepflicht gab: Wiederholen Sie diesen Punkt explizit im Abwicklungsvertrag.

§14 Kosten

Nur relevant, wenn es im Vorfeld schon Anwaltskosten gab: Wer soll die Aufwendungen tragen?

§15 Belehrung

Je nach Art der Regelung kann der Aufhebungsvertrag eine Sperrzeit bewirken: Belehren Sie den Arbeitnehmer hierzu.

§16 Ausgleichsklausel

Um späteren Streit und lange Diskussionen zu vermeiden: Vereinbaren Sie, dass alle gegenseitigen Forderungen nun abgegolten sind.
 

Der Aufhebungsvertrag im Arbeitsrecht

Im Arbeitsrecht ist eine Kündigung in der Regel nicht ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich, sofern keine wichtigen Gründe vorliegen, die zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen. Wie auch die Kündigung muss der Aufhebungsvertrag schriftlich geschlossen werden (§623 BGB). Ein Aufhebungsvertrag (auch Auflösungsvertrag genannt) kann jederzeit geschlossen werden. Der Beendigungszeitpunkt darf dabei frei gewählt werden, er kann vor oder nach Ablauf der eigentlichen Kündigungsfrist liegen. Eine Aufhebungsvertrags-Vorlage verhindert, dass bei der Regelung der Aufhebung des Arbeitsverhältnisses andere wichtige Fragen vergessen werden. So sollte der Muster-Aufhebungsvertrag beispielsweise in jedem Fall einen Punkt enthalten, in dem die Frage des Resturlaubs geklärt wird. In der Regel werden Aufhebungsverträge geschlossen, um langwierige Rechtsstreitigkeiten bezüglich der Wirksamkeit einer Kündigung zu vermeiden. Von Seiten des Arbeitgebers ist dabei zu beachten, dass er unter Umständen den Arbeitnehmer darauf hinweisen muss, dass dieser durch Abschluss des Aufhebungsvertrages eine Sperrzeit beim ALG I erhalten kann. Wichtig ist auch, dem Arbeitnehmer eine Bedenkzeit einzuräumen und von Drohungen abzusehen. Falls mit einer Kündigung für den Fall gedroht wird, dass der Arbeitnehmer nicht unterschreibt, kann darin bereits eine Drohung gesehen werden, die den Arbeitnehmer zur Anfechtung des Aufhebungsvertrages berechtigt. Ein Aufhebungsvertrag kann aber auch nach einer Kündigung geschlossen werden. Je nach Formulierung, wird dann auch keine Sperrzeit vom Arbeitsamt verhängt. Es gilt: Die Arbeitsargentur muss davon überzeugt werden, dass der Arbeitnehmer den Verlust seines Arbeitsplatzes nicht schuldhaft herbeigeführt hat. In einem Muster Aufhebungsvertrag sind solche Formulierungen enthalten. Sehr häufig wird im Aufhebungsvertrag eine Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes vereinbart. Im Einzelfall kann diese an die Bedingung geknüpft werden, dass der Arbeitnehmer keine Kündigungsschutzklage erhebt.

Suchen Sie eine Aufhebungsvereinbarung für einen Mietvertrag? Bei Formblitz finden Sie selbstverständlich auch diese Vorlage!


In den Warenkorb

  • – Sofortkauf ohne Registrierung möglich
  • – Große Auswahl an Zahlungsarten (auch Vorkasse)
  • – Datei direkt herunterladen

Bezahlen über PayPal

  • – Sichere Online-Zahlung
  • – Registrierung bei FORMBLITZ entfällt
  • – Zusätzliche Absicherung durch den Käuferschutz des Anbieters

Google+