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Fristlose Kündigung des Mietvertrags wegen Mietschuld

Außerordentliches Kündigungsschreiben an einen nicht zahlenden Mieter

Fristlose Kündigung des Mietvertrags wegen Mietschuld

Zum Produktinhalt
  • Rechtssicher bei Verzug der Mietzahlung nach Abmahnung kündigen
  • Einhaltung der Formvorschrift
  • Downloaden, ausfüllen, kündigen!

Die Kündigung durch einen Vermieter ist generell schwieriger als die Beendigung des Mietverhältnisses durch einen Mieter. Für diesen Fall, nämlich dass der Mieter seinen Verpflichtungen zur pünktlichen Zahlung des Mietzinses nicht nachkommt, ist es etwas einfacher dem Mieter rechtmäßig zu kündigen. Allerdings bedarf es zuvor einer Abmahnung, nur so ist die fristlose Kündigung durchzusetzen. Mit diesem Produkt gehen Sie auf Nummer sicher und lassen dem säumigen Mieter eine rechtssichere Kündigung zukommen, die allen Formvorschriften entspricht.

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Leider gibt es keine verbindlichen Vorgaben, es muss immer im Einzelfall entschieden werden, ob eine Kündigung verhältnismäßig ist. Gerade, wenn Sie sich auf die Verweigerung des Zugangs stützen wollen, wäre zunächst zu prüfen, ob hier genügend Belege dafür vorliegen und die Formalien von Seiten des Vermieters eingehalten wurden. Da nach Ihrer Schilderung wohl damit zu rechnen ist, dass der Mieter die Kündigung nicht hinnehmen wird, empfehlen wir Ihnen, sich anwaltlich vertreten zu lassen.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Hallo Herr David,

leider können wir Sie in dieser Sache nicht abschließend beraten. Eine Kündigung ist in der Regel nur bei wichtigen Gründen zulässig, die eine Fortsetzung des Mietverhältnisses unzumutbar machen. Es ist also immer eine Einzelfallentscheidung. Wenn es immer wieder zu Rohrverstopfungen kommt und dies nachweisbar ein Verschulden des Mieters ist, so kann dies unter Umständen ein Kündigungsgrund sein. Die bloße Vermutung, dass so etwas eintreten könnte, reicht jedoch in der Regel nicht. Wir würden Ihnen daher empfehlen, sich an einen Anwalt zu wenden, der auch den Mietvertrag prüfen kann, um zu ermitteln, ob hier eine Kündigung Aussicht auf Erfolg hat.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Es käme zunächst darauf an, ob es sich hier um einen Gewerbemietvertrag oder einen Wohnungsmietvertrag handelt. Mieter von Wohnraum unterliegen einem besonderen Schutz. Insofern sind diese bei Verstoß gegen die Hausordnung bzw. die Bestimmungen des Mietvertrages in der Regel zunächst abzumahnen. Es käme aber auf den genauen Tatbestand an. In Ausnahmefällen ist eine sofortige Kündigung möglich.

Wichtig ist, dass Sie zeitnah reagieren. Falls der Mieter sein Verhalten nicht abstellt, würden wir Ihnen empfehlen, sich im Zweifel anwaltliche Unterstützung zu holen. Denn in der Regel muss dann eine Kündigung ausgesprochen und ggf. sogar eine Räumungsklage erhoben werden. Da ein solches Gerichtsverfahren ein Kostenrisiko birgt, sollte ein Anwalt im Vorfeld prüfen, ob das Verhalten des Mieters tatsächlich zu einer Kündigung Anlass gegeben hat. Da hier immer Einzelfallentscheidungen zu treffen sind, wäre es wichtig, die Rechtsprechung in Ihrer Region zu kennen.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Hallo,

es kommt zunächst darauf an, was in Ihrem Mietvertrag vereinbart wurde. Ohne spezielle Vereinbarung, käme wohl in erster Linie die Kündigung wegen Eigenbedarf in Betracht (§573 BGB). Hier müssten Sie im Streitfall nachweisen, dass tatsächlich Eigenbedarf vorliegt. Der bloße Wunsch jetzt in die Wohnung zu ziehen reicht nicht aus, es müssen nachvollziehbare Gründe genannt werden, weswegen die Wohnung gerade jetzt benötigt wird, z.B. eine Änderung der Lebenssituation. Laut §574 BGB kann der Mieter einen Widerspruch gegen die Kündigung einlegen, wenn diese für ihn eine unzumutbare Härte bedeuteten würde.
Die Frist für die ordentliche Kündigung richtet sich nach §573c BGB. Grundsätzlich ist die Frist drei Monate, je nach Dauer des Mietverhältnisses verlängert sich die Frist aber um jeweils drei Monate. Nach acht Jahren wäre die Frist neun Monate.

In einigen Bundesländern gibt es im Übrigen eine Sperrfrist zwischen Erwerb der Eigentumswohnung und erstmöglichem Kündigungstermin.

Möglich wäre es vielleicht sich mit dem Mieter per Aufhebungsvertrag zu einigen, um einen langen Rechtsstreit zu verhindern.

Wir empfehlen Ihnen sich in jedem Fall individuell rechtlich beraten zu lassen, falls der Mieter die Kündigung nicht akzeptiert.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Saukel,

die Möglichkeit zur fristlosen Kündigung besteht, wenn ein wichtiger Grund dafür vorliegt. Das ist bei Mietrückständen von mehr als zwei Monaten der Fall, aber auch wenn ein Mieter trotz Abmahnung mehrfach gegen die Hausordnung verstößt oder anderweitig den Hausfrieden stört.

Dem Vermieter ist zu raten, dass er alle Vorfälle protokolliert und den Mieter entsprechend abmahnt. Inwieweit das Verhalten des Mieters eine Kündigung dann rechtfertigt, muss im Zweifel das Gericht im Einzelfall entscheiden. Der Vermieter sollte in jedem Fall Beweise für das Fehlverhalten des Mieters zusammentragen, wie beispielsweise Zeugenaussagen.

Eine fristgemäße Kündigung mit der Frist von drei Monaten darf nur der Mieter einreichen, nicht aber der Vermieter. Dies ergibt sich aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Die Möglichkeit zur fristgemäßen Kündigung haben Sie als Vermieter nur in den gesetzlich aufgeführten Fällen, z.B. bei Eigenbedarf. Diese Gründe sind in Ihrem Fall auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir nur eine überschlägige Einschätzung der Rechtslage geben können. Nach Kenntnis aller Umstände kann sich ein anderes Bild ergeben. Bitte suchen Sie eine Rechtsberatung für die individuelle Beratung im Einzelfall auf.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

 

Fristlose Kündigung durch den Vermieter

In Deutschland unterstehen Mieter einem sehr hohen Schutz, der es dem Vermieter oft schwer macht, seine Interessen gegen die des Mieters durchzusetzen. Um so wichtiger ist es in Fällen, die eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen, dass formale und rechtliche Richtlinien bei der Kündigung eingehalten werden. Die fristlose Kündigung aufgrund von Zahlungsverzug ist einer der häufigsten Kündigungsgründe. Wenn der Mieter in zwei aufeinander folgenden Monaten die Miete gar nicht oder nur teilweise zahlt und wenn sich die Rückstände auf über eine Monatsmiete summieren, muss er mit einer fristlosen Kündigung rechnen.

Zahlt der Mieter häufig nur Teilbeträge seiner Miete und summieren sich die Rückstände auf zwei ganze Monatsmieten, ist eine fristlose Kündigung ebenfalls rechtmäßig. Der Mieter hat die Möglichkeit, die Kündigung unwirksam werden zu lassen, indem er sämtliche Rückstände begleicht. Diese sogenannte Schonfrist endet jedoch 2 Monate nachdem der Mieter die Räumungsklage wegen der Kündigung zugestellt bekommen hat. Hat der Mieter jedoch bereits in der Vergangenheit von seiner Schonfrist Gebrauch gemacht, kann er diese nicht ein zweites Mal beanspruchen.


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