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Antrag auf Einsichtnahme in Stasi-Akten

mit Hinweisen

Machen Sie mit diesem Antragsformular von Ihrem Recht auf Einsichtnahme in Ihre Stasi-Akte Gebrauch. Die Geschichte der DDR ist noch nicht vollständig aufgearbeitet, auch über 20 Jahre nach dem Fall der Mauer kommen immer wieder Fälle von Bespitzelung und informeller Mitarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ans Tageslicht. Setzen Sie mit diesem Antrag die Aufklärungsarbeit der Jahn-Behörde in Gang und tragen Sie so zur Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit bei.



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Antrag auf Einsichtnahme in Stasi-Akten

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Was steht in meiner Stasi-Akte? farana Bienert (17.12.2011)
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Sehr geehrte Frau Bienert,

bitte laden Sie zunächst den Antrag auf Einsichtnahme in die Stasi-Akten kostenlos herunter. Füllen Sie das Formular aus und senden es an den Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Die Adresse befindet sich auf dem Formular.

Redaktionsteam (19.12.2011)

Muss ich was bezahlen, wenn ich meine Stasiakte anfordere und wieviel Geld kostet das?

Birgit Möller (14.01.2012)

Sehr geehrte Frau Möller,

es kommt darauf an, ob Sie die Akte direkt einsehen oder per Post anfordern. Die Einsichtnahme ist für Betroffene und Angehörige kostenfrei.

Wenn Sie die Akte anfordern wird eine geringe Verwaltungsgebühr (zurzeit 5,11 EUR) erhoben sowie Kosten für die Kopien. Eine A4 Kopie kostet zurzeit 0,03 Cent. Eine genaue Auflistung der Kosten finden Sie in der Kostenordnung, auf der Seite des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes (www.bstu.bund.de).

Redaktionsteam (16.01.2012)

Was steht in meiner Stasi-Akte ?

Horst Koenig (15.05.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Wendel,

bitte laden Sie den Antrag auf Einsichtnahme in die Stasiakten hier kostenlos herunter, füllen ihn aus und schicken Ihnen an die im Formular angegebene Adresse. Sie erhalten dann Nachricht vom Bundesbeauftragtren für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes.

Redaktionsteam (16.01.2012)

Diese Frage beantworten

Kann ich die Stasi-Akten meiner Eltern, Großeltern und Schwiegereltern einsehen? veronika Dittrich (17.01.2012)
(3 Antworten) Anzeigen/verbergen

Sehr geehrte Frau Dittrich,

als nahe Angehörige erhalten Sie eine Auskunft, wenn der Betroffene bereits verstorben ist oder vermisst wird.

Redaktionsteam (18.01.2012)

Kann ich als Sohn in Erfahrung bringen ob über meine Mutter eine Stasiakte geführt wurde und kann ich sie dann auch einsehen? Ich habe noch zwei Brüder, müssen die mir wenn ich einsehen kann eine Vollmacht erteilen?

Peter Rook (29.02.2012)

Falls Ihre Mutter bereits verstorben ist, können Sie den Antrag stellen. Anderenfalls müsste sie den Antrag selbst stellen.

Redaktionsteam (09.03.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Scholtes,

als möglicherweise Betroffener können Sie einen Antrag auf Einsichtnahme in die Stasiunterlagen stellen. Das Formular können Sie bei uns gratis herunterladen, ausfüllen und dann an die im Formular angegebende Adresse der Jahn-Behörde schicken.
Auch wenn Sie nicht Bürger der DDR waren, können Sie unter Umständen vom Ministerium für Staatssicherheit beobachtet worden sein.

Redaktionsteam (20.01.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Rupp,

prinzipiell können Sie wieder einen Antrag stellen. Wir empfehlen jedoch ein begleitendes Schreiben mitzuschicken, in dem Sie darstellen, dass Sie bisher nur einen unvollständigen Einblick erhalten haben.

Redaktionsteam (01.02.2012)

Diese Frage beantworten

Grundsätzlich können nur Akten naher Angehöriger (Eltern, Großeltern, Enkel etc.) eingesehen werden und auch nur dann, wenn diese verstorben sind oder als vermisst gelten. Über entferntere Angehörige erhalten Sie nur dann Auskünfte, wenn keine näheren Angehörigen dieser Person mehr leben (und die Person selbst auch verstorben ist).

Redaktionsteam (12.03.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Bunzel,

die langen Bearbeitungszeiten sind leider üblich. Sie haben die Möglichkeit gemäß §12 Absatz 3 Stasi-Unterlagen-Gesetz die vorrangige Behandlung zu beantragen, indem Sie die Eilbedürftigkeit Ihres Anliegens glaubhaft machen. Die Gründe sind individuell im Einzelfall zu prüfen. Von einer Eilbedürftigkeit geht man beispielsweise immer aus, wenn die Auskunft zur Entlastung eines Vorwurfs der Stasi-Mitarbeit benötigt wird. Auch gesundheitliche Gründe können ggf. vorgetragen werden. Sie sollten sich dann direkt an den für Sie zuständigen Sachbearbeiter wenden.

Redaktionsteam (13.03.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrte Frau Wagner,

wenn Sie vom Gericht als Betreuerin bestellt wurden, dann können Sie alle Anträge für sie stellen und auch für sie lesen.

Redaktionsteam (26.03.2012)

Diese Frage beantworten

Hallo Claudi,
es ist nicht ausgeschlossen, dass eine Akte über Sie existiert. Sie können in jedem Fall einen Antrag stellen. Es ist ohnehin mit einer Wartezeit von mindestens einem Jahr zu rechnen, bis der Akteneinblick gewährt wird.

Redaktionsteam (03.04.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrte Frau Brückner,

in die Unterlagen Ihrer Mutter können Sie keinen Einblick erhalten, falls diese nicht zustimmt. Es wäre jedoch durchaus möglich, dass sich Hinweise in Ihrer Akte befinden. Einen Antrag auf Einblick in Ihre eigene Akte können Sie jederzeit stellen.

Redaktionsteam (29.05.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrte Frau Asmus,

falls Sie bereits ein Aktenzeichen erhalten haben, können Sie dieses angeben und direkt an die Behörde schreiben. Liegt noch kein Aktenzeichen vor, sollten Sie telefonisch nachfragen und sich nach dem Sachbearbeiter erkundigen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Seite http://www.bstu.bund.de.

Redaktionsteam (11.06.2012)

Diese Frage beantworten

Hallo Frau Last,

wenn beide Eltern verstorben sind, kann das Kind Einblick in die Akten nehmen. Sie müssen den Tod anhand der Sterburkunden nachweisen. Laden Sie einfach den kostenlosen Antrag herunter, dort finden sich Hinweise zum Verfahren.

Redaktionsteam (22.06.2012)

Diese Frage beantworten

Hallo,

Sie können sich in jedem Fall die Unterlagen zusenden lassen. Je nach Umfang wird eine geringe Gebühr dafür erhoben. Ein Kostenverzeichnis finden Sie auf der Seite http://www.bstu.bund.de. Grundsätzlich können Sie die Akten wohl auch zweimal einsehen. Wir haben diesbezüglich nichts gegenteiliges auf der Webseite des Bundesbeauftragten gefunden. Die Bearbeitung der Anträge kann allerdings eine Weile dauern. In drei bis vier Monaten können Sie mit einer Rückantwort rechnen.

Redaktionsteam (08.08.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Roloff,

leider gibt es keine klare Aussage über die Dauer der Bearbeitung. Zu recht wird die sehr lange Bearbeitungzeit von sehr vielen Betroffenen bemängelt. Sie könnten jedoch versuchen, gemäß §12 Absatz 3 Stasi-Unterlagen-Gesetz eine vorrangige Behandlung zu beantragen. Hierfür müssen Sie glaubhaft Ihre Eilbedürftigkeit begründen. Ein gutes Argument für die ist z.B., wenn die Auskunft den Vorwurfs der Stasi-Mitarbeit entkräften könnte. Auch gesundheitliche Gründe können Grund genug für eine schnellere Bearbeitung sein. Das beste Vorgehen ist hier auf jeden Fall die direkte Nachfrage bei Ihrem dafür zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde.

Redaktionsteam (20.09.2012)

Diese Frage beantworten

Wenn Du unter 18 bist wird das schwierig. Du kannst nur Einsicht in Akten anfordern, die Dich betreffen. Wenn Dein Großvater verstorben ist, kannst Du es ab 18 versuchen. Die Akte Deiner Eltern kannst Du nur einsehen, wenn Sie ihre Zustimmung geben oder in der Zeit der DDR als vermisst gemeldet wurden oder verstorben sind.

Redaktionsteam (07.01.2013)

Diese Frage beantworten

Hallo,

es ist natürlich nicht sicher, ob Ihre Unterlagen noch gefunden wurden bzw. ob es welche gab. Wenn Sie sich schon einmal mit der Frage beschäftigen zeigt das jedoch, dass Sie noch immer sehr von diesem Thema "verfolgt" werden. Die Entscheidung einen weiteren Antrag zu stellen, kann Ihnen keiner abnehmen. Aus unserer Sicht wäre es aber sinnvoll den Antrag zu stellen. Rechnen Sie aber mit einer langen Bearbeitungszeit. Momentan liegt diese bei bis zu zwei Jahren.

Redaktionsteam (13.03.2013)

Diese Frage beantworten

Guten Tag Frau Beyer,
als Tochter Ihres verstorbenen Vaters haben Sie ein Recht auf Akteneinsicht. Vorraussetzung dafür ist jedoch tatsächlich die Sterbeurkunde. Reden Sie mir Ihrer Mutter, vielleicht wird Sie nach so langer Zeit verstehen, dass Sie über die Vergangenheit Bescheid wissen wollen. Ein Versuch ist es wert, oder?

Redaktionsteam (24.04.2013)

Diese Frage beantworten

Hallo Frau Kuss,

wenn Ihre Mutter noch lebt, können Sie lediglich Antrag auf Einsichtnahme in Ihre eigene Akte stellen. Falls es gar keine Akte über Sie gibt, wird Ihnen das mitgeteilt.

Redaktionsteam (10.04.2014)

Diese Frage beantworten

 

Verlangen Sie Einsicht in Ihre Akte bei der Staatssicherheit!

Jeder hat das Recht auf Einsicht in seine eventuell vorhandenen Stasi-Akten. Mit diesem Antrag verlangen Sie Einblick in die über Sie angefertigten Unterlagen der Staatssicherheit. Auch von verstorbenen Angehörigen können die Akten angefordert werden. Bei diesen Akten handelt es sich nicht nur um Dokumentationen persönlicher Schicksale, sondern auch um wichtige zeitgeschichtliche Zeugnisse, die Einblick in die alltägliche Bespitzelung und die Methoden der Stasi geben. Je nach Archivlage sollten Sie von einem Bearbeitungszeitraum von 4 - 12 Wochen ausgehen. Dann kann Ihnen mitgeteilt werden, ob es eine Akte über Sie gibt. Kopien der Akten können unter Umständen auch auf dem Postweg zugestellt werden.

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