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Bedingungen für eine erfolgreiche Selbstständigkeit  

Untersuchungen belegen immer wieder: Je detaillierter ein Existenzgründer die berufliche Unabhängigkeit vorbereitet, desto nachhaltiger wird die Selbstständigkeit von Erfolg gekrönt sein. Ein weiterer regelmäßiger Befund von Studien zu Start-ups zeigt, dass mangelnde betriebswirtschaftliche Kenntnisse eine der häufigsten Ursachen für das Scheitern sind. Die Schlussfolgerung: nur eine konzentrierte Beschäftigung mit allen Aspekten der Geschäftsidee und der Erwerb grundsätzlichen Wissens zu Marketing, Rechnungswesen oder Verkaufsstrategien verhelfen Ihrer Gründung zum Durchbruch. Gründen Sie also nicht auf gut Glück - setzen Sie auf eine Top-Vorbereitung!

Gut zu wissen
  • Checken Sie vorab Ihre Marktchancen
  • Vergleichen Sie Ihre Chancen und Risiken
  • Nehmen Sie Vergünstigungen in Anspruch
  • Erstellen Sie einen vernünftigen Finanzplan
  • Mit stichhaltigem Geschäftsplan überzeugen

Risiken prüfen, Chancen nutzen

Eine gute Idee ist nur der Anfang. Ist es Ihnen wirklich ernst damit, sollten Sie Vorab die Marktchancen und die Tragfähigkeit des geplanten Projektes beurteilen. Sobald Sie auf eine eingehende Prüfung verzichten, gehen Sie ein hohes Risiko ein. Unter Umständen investieren Sie hohe Summen, nur um nach dem Beginn der Geschäftstätigkeit festzustellen, dass sich der finanzielle Aufwand nicht rentieren wird. Gehen Sie deshalb den ersten Schritt auf dem Weg in die Selbstständigkeit planvoll an. Den Rahmen für die Prüfung und Konkretisierung Ihrer Geschäftsidee bietet Ihnen ein Businessplan. Nur mit einem Geschäftskonzept können Sie beurteilen, ob sich eine Gründung für lohnt und mit welchen Risiken bzw. Chancen Sie bei der Umsetzung Ihres Vorhabens rechnen müssen.

Verlassen Sie sich bei einer Existenzgründung nicht allein auf Ihren Instinkt. Zwar sollten Sie das "Bauchgefühl“ nicht ignorieren. Wenn die harten Fakten aber gegen bestimmte Aspekte einer selbstständigen Tätigkeit sprechen, müssen Sie an den entsprechenden Punkten nacharbeiten. Wo sich mögliche Schwachstellen Ihres Konzeptes verbergen, erfahren Sie nur durch intensive Auseinandersetzung mit der Materie. Das entsprechende Grundgerüst für diese eingehende Beschäftigung gibt Ihnen eine Vorlage für einen Businessplan vor.

 

Bewährtes Muster für Ihren Geschäftsplan

Im Prinzip sind alle Businesspläne nach dem gleichen Muster aufgebaut. Eine Management Summary, die Beschreibung des Kundennutzens oder eine abschließende Gegenüberstellung von Chancen und Risiken sind daher wichtige Bestandteile eines jeden Geschäftskonzeptes. Neben diesen wichtigen allgemeinen Abschnitten in einem Geschäftsplan, nehmen in einigen Wirtschaftzweigen bestimmte Punkte mehr Raum ein. So ist etwa im Einzelhandel eine Standortanalyse besonders wichtig. Beratungsfirmen müssen im Kapitel Zielgruppen die anvisierte Kundschaft genau definieren. Und für das produzierende Gewerbe ist die Zulieferbranche eines benötigten Rohstoffes von zentraler Bedeutung. Solche spezifischen Gesichtspunkte dürfen in einem ausgefeilten Businessplan nicht fehlen. Eine professionelle Vorlage zeigt Ihnen, wieviel Aufmerksamkeit Sie den jeweiligen Teilen widmen müssen.

Zusätzliche Beratung empfohlen

Auf professionelle Hilfe beim Verfassen der wichtigen Dokumente sollte kein Existenzgründer oder Freiberufler verzichten. Beratungsgespräche, Seminare und spezielle Coachings können Ihnen vermitteln, wie ein mustergültiger Businessplan aufgebaut sein muss. Ratgeber und Vorlagen sind wertvolle Alternativen zu kostspieligen Angeboten. Unzählige Gründer haben sich bereits mit den Handbüchern und Dokumenten optimal vorbereitet. Der Vorteil von Info-Material sowie professionellen Vorlagen und Leitfäden: Sie erwerben die notwendigen Kenntnisse kompakt und gut verständlich. So sparen Sie Geld und Zeit, die Sie in die Verwirklichung Ihrer Idee investieren können!

Daniel Wilhelm