Service Hotline 0900 1000 836
Mo-Fr von 9 bis 17 Uhr (€ 0,99/Min aus dt. Festnetz)
DokumenteSoftwareOnline-RechnerThemenFrage stellen ...
Home > Musterbriefe > Rechtliches > Strafanzeige

Suche
suchen
 
Warenkorb
(0 Artikel)
Warenkorb

Strafanzeige

Vorschau: Strafanzeige

Zum Produktinhalt
  • Juristisch relevantes Schreiben fehlerlos verfassen
  • Mit vorgeschriebenen Formulierungen
  • Musterbrief herunterladen, am Computer bearbeiten und versenden
Vorschaugalerie
2 von

Strafanzeigen sollten unbedingt juristisch korrekt verfasst sein. Sowohl die inhaltlichen, als auch die formalen Standards müssen beachtet werden, damit das Ermittlungsverfahren zügig beginnen und der Täter zur Verantwortung gezogen werden kann. Dieses Formular kann für die verschiedensten Delikte verwendet werden, allerdings eignet es sich nur, wenn Sie den Täter identifizieren können. Dazu kann es schon reichen, dass Sie sein Autokennzeichen notiert haben. Wenn Sie Anzeige gegen Unbekannt stellen wollen, nutzen Sie bitte die entsprechende Vorlage.

3,90
EUR

PDF - 3 Seiten, 348 KB


  PDF 3,90 EUR 

  MS Word 2,90 EUR 

plus Backup-DVD + EUR 9.90


2,90
EUR

MS Word - 1 Seite, 160 KB


  PDF 3,90 EUR 

  MS Word 2,90 EUR 

plus Backup-DVD + EUR 9.90


Bezahlen per Lastschrift vom KontoBezahlen per Master Card oder VISA KreditkarteBezahlung per American ExpressBezahlen über PayPalBezahlen per TelefonrechnungBezahlung per Sofortüberweisung.deVorkasseBarzahlengiropay

Kunden kauften auch ...

Produktempfehlungen

Frage stellen ... Strafanzeige

* Pflichtfeld

Die Nachgefragt-Funktion ist registrierten Kunden und unseren Newsletter-Abonnenten vorbehalten. Sie sind noch nicht angemeldet? Stellen Sie jetzt Ihre Frage und registrieren Sie sich später für unseren kostenlosen Newsletter. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht, sie dient nur zur Benachrichtigung. Ihr Name erscheint unter Ihrer Frage auf unserer Seite. Falls Sie nicht wünschen, dass Ihr Name veröffentlicht wird, können Sie ein Pseudonym wählen.

Es ist nicht ganz klar, welcher Straftatbestand hier erfüllt sein soll. Falls Sie Zweifel daran haben, dass die Bescheide korrekt sind, sollten Sie Widerspruch dagegen einlegen. Hierzu hat man in der Regel einen Monat nach Bekanntgabe Zeit (Frist ergibt steht aber auf dem Bescheid). Falls Sie Zweifel daran haben, dass die Mitarbeiterin persönlich unterschrieben hat, also die Unterschrift der angegebenen Person nicht vorlag, könnte dies eine Auswirkung auf die Wirksamkeit des Bescheides haben. Hierzu müsste man prüfen, um welche Art von Bescheid es sich genau gehandelt hat. Teilweise ist eine Unterschrift nicht erforderlich. Häufig reicht die Namenswiedergabe in gedruckter Form (gez. xy).

Im Zweifel wäre es viellicht sinnvoll, die Sache von einem Anwalt prüfen zu lassen. Für eine Erstberatung kann man beim Amtsgericht Beratungshilfe beantragen. Eine Strafanzeige können Sie davon abgesehen immer stellen. Die Staatsanwalt prüft dann, ob das von Ihnen angezeigte Verhalten strafrechtlich relevant ist.

Redaktionsteam (28.04.2015)

Diese Frage beantworten

Wenn es Ihnen darum geht, das Schild zu verbieten, dann kämen eventuell urheberrechtliche Aspekte in Betracht (Verstoß gegen § 106 – Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke).

Auch für Briefe kann ein Urheberrecht bestehen, wenn es sich um einen individuell und kreativ geschriebener Text handelt. Was das Urheberrecht angeht, wäre im Einzelfall genau zu prüfen, ob das Interesse an der Veröffentlichung das Interesse des Absenders an Geheimhaltung überwiegt. Gleichzeitig wäre zu fragen, ob durch den Aushang in das Persönlichkeitsrecht des Schreibers eingegriffen wird. Es wäre insbesondere zu prüfen, ob dem Verfasser des Schreibens ein Schaden durch die Veröffentlichung, also den Aushang, droht. In Betracht käme eine Abmahnung. Da man aus der Ferne sehr schwer beurteilen kann, ob hier tatsächlich ein Rechtsverstoß vorliegt, sollten Sie sich im Zweifel unbedingt an einen Anwalt wenden. Dieser solte auch prüfen, ob nicht gegen die Ruhestörung eine Unterlassungsklage erhoben werden kann. Falls Sie selbst nur Mieter sind, könnte Sie ggf. die Miete aufgrund der Lärmbelästigung mindern. Auch hier müsste man den Einzelfall prüfen.

Redaktionsteam (16.03.2015)

Diese Frage beantworten

Besteht denn ein Mietvertrag zwischen Ihnen und dem Pächter?
Liegt ein solcher zugrunde, müssten Sie eine Zahlungsklage beim Landgericht erheben, denn die Forderung wird die Grenze von 5.000€ übersteigen. Die zunächst günstigere Variante wäre die Einleitung eines Mahnverfahrens.
Forderungen verjähren regelmäßig nach drei Jahren. Dabei beginnt die Verjährung am Ende des Jahres zu laufen in dem die Forderung entstanden ist. Das heißt, dass die Verjährung für Ihre Forderungen aus dem Jahr 2009 mit Ende des 31.12.2009 zu laufen beginnt. Sie verjährt dann am 31.12.2012. Die Forderungen aus dem Jahr 2013 sind also noch nicht verjährt. Die Verjährung stellt sowieso nur eine Einrede dar. Die verjährten Forderungen sind quasi noch wirksam. Nur wenn der Schuldner sich auf die Verjährung beruft, kann Sie nicht mehr durchgesetzt werden.

Für eine Strafanzeige wäre nötig, dass Ihr Pächter eine Straftat begangen hat. Die Nichtzahlung einer Pacht oder sonstigen Forderung stellt aber keine Straftat dar. Deshalb ist für Ihre Forderungen das Zivilgericht zuständig; nicht das Strafgericht.

Im vorliegenden Fall würden wir Ihnen raten sich an einen Rechtsanwalt zu wenden. Dieser kann Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte helfen.

Redaktionsteam (18.02.2015)

Diese Frage beantworten

Hallo Herr Jakob,

bitte wenden Sie sich direkt an die Polizei oder die Staatsanwaltschaft. Grundsätzlich gilt laut § 7 S.1 StGB Straftaten, die im Ausland gegen Deutsche begangen wurden, das deutsche Strafrecht, jedenfalls dann, wenn die Tat am Tatort mit Strafe bedroht war. Es kommt also auf den genauen Vorwurf an.

Redaktionsteam (16.07.2014)

Diese Frage beantworten

Sie sollten sich vielleicht an einen Anwalt wenden, der neben der Anzeige auch eine Unterlassungserklärung vom Vermieter fordern kann. Allerdings benötigen Sie irgendeine Art von Beweismittel, auch Zeugenaussagen reichen aus.

Redaktionsteam (19.05.2014)

Diese Frage beantworten

Hallo Thomas,

du steckst in einer schwierigen Situation. Auf jeden Fall solltest du dich zunächst an eine Vertrauensperson wenden. Vielleicht deine Eltern oder andere Verwandte oder auch einen Lehrer oder Sozialarbeiter/ Erzieher an deiner Schule (falls die Kinder auch auf deine Schule gehen, solltest du das auf jeden Fall tun).

Mit 13 ist man, wie du vielleicht weißt, noch nicht strafmündig. Eine Strafanzeige wäre zwar möglich, würde aber vielleicht noch eher zu einer Eskalation führen. Ein Lehrer könnte sich mit der Problematik an die Eltern der beiden wenden. Denn diese müssen von den Drohungen erfahren, um auf ihre Kinder einzuwirken. Wir wissen natürlich, dass so ein Schritt nicht leicht ist. Denn oft fürchtet man, dass die Situation im Prinzip noch schlimmer wird, wenn man sich an einen Lehrer wendet. Häufig werden zunächst die Drohungen noch massiver werden, um dich einzuschüchtern. Es führt aber kein Weg daran vorbei. Noch sind diese Schüler in einem Alter, in dem man vielleicht auf sie einwirken kann. Je länger sie mit so einem Verhalten "durchkommen", desto schwieriger wird es werden.

Und: Auch wenn du "nicht gern zur Faust" greifst, solltest einen Selbstverteidigungskurs belegen. Hier lernt man gute Techniken, um Angriffe abzuwehren ohne den anderen unbedingt schwer zu verletzen. Es gibt in den meisten Städten spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche. Wer solche Kampftechniken kennt, entwickelt ein großes Selbstbewusstsein, weil er weiß, dass er sich im Notfall verteidigen kann. Wir wünschen dir alles Gute!

Redaktionsteam (10.10.2013)

Diese Frage beantworten

Hallo Tina,

bitte bedenken Sie, dass es sich bei einer fehlerhaften Rechnung nicht automatisch um einen Betrug handelt. Offensichtlich und vielleicht auch zu Recht ärgern Sie sich über - Ihrer Meinung nach - ungerechtfertigte Rechnungen.

Mit einer Strafanzeige werden aufgrund eines begründeten Verdachts auf eine Straftat offizielle Ermittlungen ausgelöst.

Ob der Verband mit seinen Rechnungen an Sie tatsächlich gegen ein bestehendes Gesetz verstösst, sollten Sie am besten vorab mit einem professionellen Rechtsberater klären, der sich auf diesem speziellen Gebiet auskennt. Erst dann macht eine Strafanzeige Sinn. Bitte bedenken Sie, dass wir von der Redaktion keine verbindliche Rechtsauskunft geben können. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Redaktionsteam (20.05.2013)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Bernstein,

es kommt ein wenig darauf an, wie diese Situation entstanden ist. Es käme aber hier wohl der Straftatbestand der Untreue in Betracht. Grundsätzlich haften die Vereinsorgane. Häufig gibt auch eine Versicherung, um den finanziellen Schaden zu decken.
Wir können leider an dieser Stelle keine individuelle Rechtsberatung leisten. Vielleicht wäre es ratsam, sich an einen Anwalt zu wenden.

Redaktionsteam (14.03.2013)

Diese Frage beantworten

Hallo Frau Plaire,
wenn Ihre Nummernschilder als gestohlen gemeldet sind (durch die Anzeige, die Sie erstattet haben), sollten Sie auf keinen Fall mit diesen Kennzeichen fahren. Auch keine kurzen Strecken. Dies hätte im Fall eines Unfalls - sicherlich versicherungsrechtliche Konsequenzen.

Bitte wenden Sie sich stattdessen mit dieser Frage direkt an die zuständige Polizeidienststelle, bei der Sie die Anzeige erstattet haben.

Für die neuen Nummernschilder sollten Sie sicherheitshalber auch bei Ihrer KFZ-Versicherung nachfragen. Eventuell bietet diese Ihnen eine schnelle und vorläufige Lösung Ihres Problems. So kommen Sie eventuell früher an neue Nummernschilder und können Ihre Fahrt abgesichert antreten.

Mit freundlichen Grüßen

Redaktionsteam (21.12.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Petrillo,

in Betracht kommt eine Anzeige wegen übler Nachrede (§186 Strafgesetzbuch). Strafbar ist danach, wenn jemand über eine andere Person ehrverletzende Tatsachen behauptet, die nicht nachweislich wahr sind. Derjenige, der die üble Nachrede verbreitet behauptet diese Dinge also ins Blaue hinein ohne den Wahrheitsgehalt überprüft zu haben. Ein Beispiel wäre, dass jemand das Gerücht in die Welt setzt, dass ein anderer überschuldet sei. Wichtig ist, dass diese "üble Nachrede" einem Dritten gegenüber erklärt werden muss, also nicht nur gegenüber dem Betroffenen.

Wenn jemand bewusst Lügen verbreitet, die dazu geeignet sind einen anderen herabzuwürdigen, dann ist bereits der Tatbestand der Verleumdung (§187 Strafgesetzbuch) erfüllt. Der Täter weiß, dass er Unwahrheiten verbreitet. Beispielsweise wenn jemand behauptet, er sei von einem anderen bestohlen worden.

Wie Sie sehen ist die Unterscheidung im Einzelfall juristisch kompliziert. Sie müssen dies letztlich auch gar nicht beurteilen, denn das macht der Staatsanwalt. Tragen Sie in unsere Muster-Strafanzeige ganz einfach den Sachverhalt ein. Wichtig ist, den genauen Wortlaut der "Lügen" zu zitieren, soweit es möglich ist. Nennen Sie auch die Personen, gegenüber denen er die Lügen geäußert hat, mit Namen und Adressen (als Zeugen). Vergessen Sie nicht auch das Datum oder den Zeitraum zu nennen.

Redaktionsteam (01.02.2012)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Griebel,

wichtig ist, dass Sie in Ihrer Strafanzeige den Sachverhalt detailliert und mit allen wichtigen Daten schildern. Schicken Sie eine Kopie der Bestellbestätigung mit sowie einen Beleg dafür, dass Sie die Ware bezahlt haben. Unsere Muster-Strafanzeige können Sie als Grundgerüst benutzen. So stellen Sie sicher, dass alle Tatsachen in der richtigen Reihenfolge mitgeteilt werden und der Aufbau klar gegliedert und vollständig ist.

Bitte bedenken Sie, dass im Falle der Nichtlieferung von Waren nicht zwangsläufig ein Betrug vorliegt. Voraussetzung für den Betrug wäre, dass eine Ware zum Verkauf angeboten wird, bei der von Anfang an klar war, dass sie nicht mehr geliefert werden kann. Stellen sich die Lieferschwierigkeiten erst im Nachhinein heraus, war beim Kaufabschluss kein Vorsatz gegeben. Außerdem müsste der Verkäufer in der Absicht gehandelt haben sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen, sprich das bezahlte Geld nicht zurückzuzahlen. Wenn trotz mehrmaliger Nachfragen eine Rückabwicklung des Kaufs nicht erfolgt, kann man wohl von einer solchen Absicht ausgehen. Der Staatsanwalt hat dann die näheren Umstände zu prüfen.

Redaktionsteam (01.02.2012)

Diese Frage beantworten

 

Was muss in einer Strafanzeige angegeben werden?

Mit einer Strafanzeige werden aufgrund eines begründeten Verdachts auf eine Straftat offizielle Ermittlungen ausgelöst. Eine Straftat liegt dann vor, wenn jemand gegen ein bestehendes Gesetz verstoßen hat. Dazu zählen unter anderem, Diebstahl, Raub, Verkehrs- und Steuerdelikte.

In einer wirksamen Strafanzeige müssen zunächst die persönlichen Angaben desjenigen auftauchen, der die Anzeige macht und zumindest der Name oder ein identifizierender Hinweis desjenigen, gegen den die Anzeige gestellt wird. Darüber hinaus müssen Sie möglichst präzise Angaben zu dem Ort und dem Zeitpunkt des vermutlichen Delikts machen. Der Hergang des Geschehens sollte so genau und klar wie möglich geschildert werden. Haben Sie eventuell Bild- oder Tonmaterial, um den Vorfall zu belegen? Waren weitere Zeugen anwesend? All das sind wichtige Informationen für die weiteren Untersuchungen des Falls. Sie können mit dem Aufgeben der Strafanzeige um die Mitteilung des Aktenzeichens bitten. Mit diesem ist es für Sie leichter, sich nach dem Stand der Ermittlungen zu erkundigen.


in den Warenkorb

  • – Sofortkauf ohne Registrierung möglich
  • – Große Auswahl an Zahlungsarten (auch Vorkasse)
  • – Dokument direkt herunterladen

Bezahlen über PayPal

  • – Bequem und sicher mit PayPal bezahlen
  • – Mit PayPal Express entfällt die Registrierung bei Formblitz
  • – Durch den PayPal Käuferschutz abgesichert

Google+
LOGIN

LOGIN
Jetzt kostenlos anmelden! Passwort vergessen?