Juristische Vorlagen, Verträge,
Bürosoftware und mehr...
Service Hotline 0900 1000 836 Mo-Fr von 9 bis 17 Uhr (€ 0,99/Min aus dt. Festnetz)
Neu & gratis! Steuerformulare 16/17
suchen
 Login
Home > Downloads > Verträge > Schenkungsverträge > Schenkungsvertrag Bargeld

 
Warenkorb
(0 Artikel)
Warenkorb

Schenkungsvertrag Bargeld

Vertrag über Schenkung von Bargeld zwischen zwei Privatpersonen

Schenkungsvertrag Bargeld

Zum Produktinhalt
  • Rechtssicher Bargeld verschenken - auch unter Freunden, Verwandten, Bekannten!
  • Kann auch auf den späteren Erb- bzw. Pflichtteil angerechnet werden
  • Downloaden, ausfüllen, fertig!
Vorschaugalerie
2 von

Wenn Sie Bargeld verschenken wollen, sollten Sie die Übereignung in einem Schenkungsvertrag schriftlich regeln. Ein Schenkungsvertrag über Geld muss nur dann notariell beurkundet werden, wenn die Schenkung nicht sofort vollzogen wurde. Wer also die Auszahlung des Geldes nicht unverzüglich vornehmen will, muss sich an einen Notar wenden. Das Muster gibt Ihnen die Möglichkeit, den Verwendungszweck zu bestimmen. Sie können also die Schenkung an eine Auflage knüpfen. Falls gewünscht, können Sie in dem Vertrag regeln, dass die Schenkung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge erfolgt und an den späteren Erb- bzw. Pflichtteil anzurechnen ist. Vorlage für einen Schenkungsvertrag über Bargeld hier herunterladen.

6,90
EUR

inkl. MwSt

PDF - 2 Seiten, 614 KB


  PDF 6,90 EUR 

  MS Word 6,90 EUR 

plus Backup-DVD + EUR 9.90


6,90
EUR

inkl. MwSt

MS Word - 2 Seiten, 193 KB


  PDF 6,90 EUR 

  MS Word 6,90 EUR 

plus Backup-DVD + EUR 9.90


Bezahlen per Lastschrift vom KontoBezahlen per Master Card oder VISA KreditkarteBezahlung per American ExpressBezahlen über PayPalBezahlen per TelefonrechnungBezahlung per Sofortüberweisung.deVorkassegiropay

Kunden kauften auch ...

Produktempfehlungen

Frage stellen ... Schenkungsvertrag Bargeld

* Pflichtfeld

Die Nachgefragt-Funktion ist registrierten Kunden und unseren Newsletter-Abonnenten vorbehalten. Sie sind noch nicht angemeldet? Stellen Sie jetzt Ihre Frage und registrieren Sie sich später für unseren kostenlosen Newsletter. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht, sie dient nur zur Benachrichtigung. Ihr Name erscheint unter Ihrer Frage auf unserer Seite. Falls Sie nicht wünschen, dass Ihr Name veröffentlicht wird, können Sie ein Pseudonym wählen.

Das hängt von individuellen Faktoren ab. Wichtig ist der Wert der Schenkung sowie auch die Frage, wem etwas geschenkt wird. Einige Personen können von einem Freibetrag profitieren. Wir empfehlen, sich im Vorfeld bei einem Steuerberater schlau zu machen.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Die Frage kann man so pauschal nicht beantworten. Grundsätzlich kann Ihre Mutter Ihnen Geld in unbegrenzter Höhe schenken. Falls Sie noch Geschwister haben, könnten diese unter Umständen aber einen Ausgleich verlangen, sofern Ihre Mutter bei der Schenkung nicht etwas anderes bestimmt hat. Auch ein Pflichtteilsergänzungsanspruch käme in Betracht. Sollte Ihre Mutter irgendwann auf Sozialleistungen angewiesen sein, so könnte unter diesem Aspekt ein Rückforderungsanspruch bestehen. Falls es um eine größere Summe geht, empfehlen wir Ihnen, sich vor der Schenkung individuell bei einem Rechtsanwalt oder Notar beraten zu lassen, da man aus der Ferne nicht alle in Frage kommenden Aspekte prüfen kann.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Die Eltern müssten ausdrücklich bestimmen, dass der Betrag nicht im Sinne des § 2050 BGB auszugleichen ist. Was Ihre weiteren Fragen betrifft, so können wir an dieser Stelle keine abschließende Auskunft geben. In der Regel können Schenkungen bis zu 10 Jahre lang zurückgefordert werden, wenn der Schenker zwischenzeitlich verarmt, also beispielsweise auf Sozialleistungen angewiesen ist (§ 528 BGB). Das Amt kann sich einen entsprechenden Rückforderungsanspruch abtreten lassen. Ob nach dem Tode des Erblassers noch weitere Erbberechtigte Forderungen stellen können, lässt sich nur klären, wenn man weiß, um welche Personen es sich handelt. Bei Pflichtteilsberechtigten käme beispielsweise ein Pflichtteilsergänzungsanspruch in Betracht.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Aus der Frage lässt sich nicht entnehmen, welchen Güterstand die Eheleute gewählt haben. Auf die Wahl des Güterstandes haben die Eltern keinen Einfluss, so war die Antwort gemeint. Im Übrigen ist selbst im Fall einer Zugewinngemeinschaft problematisch, wenn Geld zum Zwecke eines Hauskaufs/ Hausbaus verschenkt wird, da eventuelle Wertsteigerungen des Grundstücks nicht unter den priviligierten Erwerb fallen.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Hallo,

gleich unter § 1 Verwendungszweck kann angekreuzt werden, dass die geschenkte Summe auf den Erbteil angerechnet wird. Da der Beschenkte die Vereinbarung am Ende des Vertrags unterschreiben muss, ist diese Vereinbarung dann auch wirksam. Eine Anrechnung auf den Erbteil kann zu Lebzeiten durch die Parteien übereinstimmend vereinbart werden. Am besten nehmen Sie diesen Schenkungsvertrag zu Ihrem Testament und weisen auch im Testament darauf hin, dass ein solcher Schenkungsvertrag mit Datum vom TT.MM.JJJJ existiert. Auf eine eventuell spätere Aufteilung des Geldes/ Hauses im Falle einer Scheidung können Sie keinen Einfluss nehmen. Dies richtet sich nach dem Güterstand der Ehe Ihres Sohnes.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Es käme darauf an, ob es sich hier um einen Schenkungsvertrag oder ein Testament gehandelt hat. Ein Schenkungsvertrag muss entweder sofort vollzogen werden oder notariell beurkundet. Ansosnten ist er formunwirksam. Ein Testament kann allerdings auch handschrifltlich abgefasst werden. Man müsste als die Formulierung, die Ihr Vater benutzt hat genau prüfen, dahingehend, ob es sich um eine letztwillige Verfügung handeln sollte. Selbst wenn sich dieses herausstellt, könnten die Erben ggf. noch einwenden, dass der Erblasser den Umfang seiner Verfügung nicht mehr einschätzen konnte. In einem solchen Fall müssten Sie allerdings Beweise vorlegen.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Wir empfehlen Ihnen, die Sache bei einem Notar beurkunden zu lassen, um sicher zu gehen, dass hier im Nachhinein keine Ansprüche geltend gemacht werden kann. Insbesondere wäre wohl auch zu bedenken, dass die vorzeitige Auszahlung des Erbanteils an Ihren Bruder mit umfasst wird. Es käme auch auf etwaige letztwilige Verfügungen Ihres Vaters an. Ohne eine detailierte rechtliche Beratung, besteht das Risiko, dass hier wichtige Punkte übersehen werden.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Hallo Biene,

Ihre Mutter darf zu Lebzeiten selbstverständlich mit Ihrem Geld machen was sie möchte. Trotzdem kann die Schenkung unter Umständen im Erbfall Auswirkungen haben. Das gilt beispielsweise dann, wenn der Bruder nicht erbt, sondern nur einen Pflichtteilsanspruch erhält. Rückwirkend bis zu Schenkungen, die 10 Jahre vor dem Tod des Erblassers gibt es eine sogenannten Pflichtteilsergänzungsanspruchs. Falls der Bruder selbst erbt, könnte unter Umständen ein Anspruch auf Erbausgleich nach § 2050 BGB bestehen. Hiervon sind aber in der Regel nur hohe Geldbeträge (etwa als Starthilfe für eine Existenzgründung) umfasst. Ein Weihnachtsgeschenk zählt im Normalfall nicht dazu. Es sei denn, die Erblasserin ordnet explizit im Testament etwas anderes an.
Wie Sie sehen kommt es hier auf viele Details im Einzelfall an. Eine verbindliche Auskunft kann Ihnen daher nur ein Rechtsanwalt geben.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

Guten Tag Herr Probst,

es gibt eine recht bekannte, gute Frage an Geschwister, die im Erbfall nur halb spasshaft gemeint ist, die heisst: "Was, Ihr versteht Euch gut? Habt Ihr noch nicht nicht zusammen geerbt?".

Was als Spruch rüberkommt, kann zu ernsthaften Missstimmungen in der Familie führen und tut es leider auch oft.

Ihre Schenkung aus Ihrem Vermögen an nur einen von insgesamt drei Söhnen, mindert den Erbanteil der zwei Söhne, die bei Ihrer jetzigen Schenkung leer ausgehen.

Und ohne Ihnen eine verbindliche Erbrechtsauskunft geben zu können oder zu dürfen, kann ich Ihnen hier ausschliesslich einen zwischenmenschlichen Rat geben: Um Familien-Ärger zu vermeiden und diesen nicht in der Zukunft möglicherweise auf die Söhne zu übertragen: gehen Sie offen mit Ihrer Schenkung um und informieren Sie alle Beteiligten. Offenheit und Transparenz sind der beste Weg, so eine Entscheidung nachvollziehbar umzusetzen.

Sie verhindern damit zukünftige Erbschaftsstreitigkeiten.

Redaktionsteam ()

Diese Frage beantworten

 

So regeln Sie mit einem Schenkungsvertrag die Übertragung von Bargeld

Viele Menschen wollen Ihren Kindern, Freunden und Verwandten schon zu Lebzeiten unter die Arme greifen, wenn diese dabei sind sich eine Familie aufzubauen. Egal, ob es um die Finanzierung eines Urlaubs, eines Autos oder sogar eines Grundstücks mit Eigenheim geht – die Annahme von Bargeld werden nur die wenigsten ablehnen. Allerdings ruft eine Schenkung schnell Neider auf den Plan, vor allem im Familienkreis. Legen Sie daher in einem Schenkungsvertrag schriftlich fest, ob der Schenkungsbetrag an das Erbe angerechnet werden soll oder nicht. Die sogenannte vorweggenommene Erbfolge sorgt dafür, dass es bei der Aufteilung des Vermögens gerecht zugeht. Im Testament sollten Sie die Schenkung zusätzlich erwähnen, falls sich der Schenkungsvertrag später nicht mehr auffinden lässt. Am besten Sie nehmen ein Exemplar des Schenkungsvertrages mit zu Ihren Testamtentsunterlagen. Noch etwas: Wer nicht will, dass das geschenkte Geld am Ende für etwas ganz anderes verplempert wird, kann die Schenkung mit bestimmten Auflagen versehen. Stellen Sie klar, dass der Betrag beispielsweise als Eigenkapital für einen Hauskauf verwendet werden soll. Auch weitere Bedingungen dürfen Sie stellen, beispielsweise, dass der Kaufvertrag bis zu einem bestimmten Datum abgeschlossen worden sein muss. Bei Nichterfüllung der Auflagen sind Sie berechtigt den Betrag zurückzufordern.


In den Warenkorb

  • – Sofortkauf ohne Registrierung möglich
  • – Große Auswahl an Zahlungsarten (auch Vorkasse)
  • – Datei direkt herunterladen

Bezahlen über PayPal

  • – Sichere Online-Zahlung
  • – Registrierung bei FORMBLITZ entfällt
  • – Zusätzliche Absicherung durch den Käuferschutz des Anbieters

Google+