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Patientenverfügung

Patientenwillen rechtsverbindlich festlegen

Patientenverfügung

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  • Jetzt Vorsorge für den Notfall treffen! Für Ärzte verbindlich! Der Patientenwille gilt!
  • Von erfahrenen Juristen aus der medizinischen Praxis erstellt
  • Alle Problemstellungen leicht verständlich formuliert - auch ohne Notar!
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11 von

10 Milionen Bundesbürger haben Sie schon: die Patientenverfügung. Treffen Sie rechtzeitig Vorkehrungen für den Fall, dass Sie Ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. Das Muster für eine Patientenverfügung, von Medizinjuristen entwickelt und für Ärzte verbindlich, hilft Ihnen, die letzten Fragen des Lebens gemeinsam mit den Angehörigen mitfühlend zu regeln. Bestimmen Sie selbst über lebenserhaltene Maßnahmen, Organspenden oder Sterbebegleitung. Wir helfen Ihnen mit dieser Vorlage Schritt für Schritt bei der Formulierung Ihres Patientenwillens.

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MS Word - 7 Seiten, 2,39 MB


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Was die Patientenverfügung beinhaltet:

  • Geltung der Verfügung: Nennung exemplarischer Situationen
  • Lebenserhaltende Maßnahmen
  • Schmerz- und Symptombehandlung
  • Künstliche Ernährung
  • Künstliche Flüssigkeitszufuhr
  • Wiederbelebung
  • Künstliche Beatmung
  • Dialyse
  • Verabreichung Antibiotika
  • Verabreichung Blut und Blutbestandteile
  • Organspende
  • Ort der Behandlung
  • Verbindlichkeit, Auslegung, Durchsetzung und Widerruf der Verfügung
  • Hinweise auf weitere Vorsorgeverfügungen
  • Hinweis auf beigefügte Erläuterungen zur Patientenverfügung
  • Aktualisierung
  • Schlussformel
  • Schlussbemerkungen

Achtung: Als sinnvolle Ergänzung zu einer Patientenverfügung empfiehlt es sich, mittels einer Vorsorgevollmacht eine Person Ihres Vertrauens zu berechtigen, für medizinische Fälle, die von den Bestimmungen der Patientenverfügung nicht erfasst werden, Entscheidungen für Sie zu fällen.

Verbindlichkeit von Patientenverfügungen

Grundsätzlich gilt, dass eine Patientenverfügung keiner bestimmten Form bedarf. Sie muss etwa nicht notariell beglaubigt werden, um Gültigkeit zu erlangen. Allerdings lassen sich in schriftlicher Form für konkrete Fälle meist sehr viele unmissverständliche Vorkehrungen treffen. In der Praxis besteht häufig das Problem, dass schwer einzuschätzen ist, ob der Anwendungsfall bereits eingetreten ist oder nicht. Hier hilft eine klare, schriftliche und möglichst ausführliche Willenserklärung. Dadurch wird nicht nur sichergestellt, dass dem Willen des Patienten im Ernstfall entsprochen wird, den Angehörigen wird auch die Last abgenommen, selbst Entscheidungen hinsichtlich des weiteren medizinischen Vorgehens zu treffen oder vorhandene Willenserklärungen interpretieren zu müssen.

Wir empfehlen Ihnen die Patientenverfügung Punkt für Punkt mit Ihrem Hausarzt durchzusprechen.

Deutsche befürworten Patientenverfügung

Die Mehrheit der Bürger in Deutschland ist pro Patientenverfügung. Wie zahlreiche Studien nachweisen, stehen immer mehr Bürger einer nachhaltigen Regelung des eigenen Patientenwillens aufgeschlossen gegenüber. Nach Kalkulationen hat jedoch nur ca. ein Zehntel der Bundesbürger ein Formular für eine schriftliche Patientenverfügung ausgefüllt. Auf die Frage warum die Vorsorge-Regelung noch nicht erstellt und hinterlegt wurde, sind fehlende Zeit sowie mangelndes Wissen über die genauen Anforderungen einer Patientenverfügung die häufigste Antwort. Informationen rund Fragen dieses wichtigen Bereiches können auf vielen Wegen gesammelt werden. Publikationen von Bundeministerien, Verlagen und privaten Organisationen geben einen ersten Zugang zu dem Themenfeld. Aber auch Info-Termine von Wohlfahrtsverbänden, örtlichen medizinischen Einrichtungen oder kommunalen Behörden sind eine beliebte und ertragreiche Quelle. Bevor der Wille jedoch endgültig schriftlich festgelegt wird, sollte ein vertrauliches Gespräch mit dem Hausarzt letzte Gewissheit über die notwendigen Punkte einer ganz persönlichen Patientenverfügung geben.

Patientenverfügung: Kein einheitliches Formular

Ein bundeseinheitliches Formular für die Patientenverfügung, analog etwa zu den amtlichen Steuerformularen oder kommunalen Behördenformularen, gibt es nicht. Viele Anbieter aus dem privaten Sektor und Institutionen der öffentlichen Verwaltung haben Vordrucke in Eigenregie erstellt, die nahezu identische Gestaltungsmöglichkeiten erlauben. Die Muster-Patientenverfügungen, die über das Internet verstreut zum Download bereitstehen, unterscheiden sich inhaltlich kaum voneinander. Lediglich in der Bedienbarkeit und dem Komfort der Formulare gibt es Abweichungen. Wenn Sie Zweifel an der Vollständigkeit einer aus dem Internet heruntergeladenen Vorlage haben, beraten Sie sich mit Ihrem Arzt oder einem Notar. 

Hinweise zum Beschluss des BGH vom 6. Juli 2016 (XII ZB 61/16):

Der Bundesgerichtshof hat in dem oben genannten Beschluss klargestellt, dass eine Patientenverfügung möglichst konkret formuliert werden muss. Es reicht also nicht aus, pauschal lebensverlängernde Maßnahmen abzulehnen. Sie sollten – wie in der Vorlage vorgesehen – genau niederlegen, welche Behandlungsmaßnahmen spezifisch gewünscht sind oder abgelehnt werden. Gleichzeitig sollte immer darauf Bezug genommen werden, ob die in der Patientenverfügung konkret festgelegten Behandlungswünsche (z.B. die Durchführung oder die Ablehnung bestimmter Maßnahmen wie die künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr) in allen konkret beschriebenen Behandlungssituationen gelten sollen oder ob für verschiedene Situationen auch verschiedene Behandlungswünsche festgelegt werden sollen. Lassen Sie sich von einer fachkundigen Person bei der Erstellung der Patientenverfügung beraten und stellen Sie damit sicher, dass Sie alle medizinischen Fragen verstanden und umfassend geklärt haben.

Patientenverfügung: Mit Checkliste & Notfallkarte

Sie möchten die Patientenverfügung von Formblitz lieber in Papierform? Kein Problem: Die Patientenverfügung gibt es nicht nur als Download, sondern auch als Versandprodukt im Vorlagen-Set mit Checkliste & Notfallkarte. Die entsprechende Produktseite finden Sie hier.


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