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Betreuungsverfügung

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Sollte Sie das große Pech ereilen und Sie sind aufgrund eines Unfalls, einer unerwarteten Krankheit oder aus Altersgründen nicht mehr in der Lage Ihre Angelegenheiten selbständig zu regeln, dann sorgen Sie jetzt schon mit einer Betreuungsverfügung vor. Stellen Sie in dieser klar, wer oder wer nicht zu Ihrem Betreuer bestellt werden soll. Grundsätzlich nimmt sich das Betreuungsgericht (früher Vormundschaftsgericht) der Bestellung eines Betreuers an. Ihre Wünsche, festgehalten in der Betreuugsverfügung sind aber zwingend zu beachten! Sorgen Sie vor!

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Zur Verantwortung kann er nicht gezogen werden, da die Betreuungsverfügung ohnehin nicht verbindlich durchgesetzt werden kann. Die letzte Entscheidung liegt beim Betreuungsgericht. Ratsam ist es aber dennoch (falls es Anhaltspunkte für Zweifel gibt), den Hausarzt um eine Bestätigung zu bitten. Ansonsten können auch andere Personen eine Bestätigung abgeben. Falls das nicht möglich ist, kann man sich im Zweifel an einen Notar wenden.

Letztlich ist es so, dass nur wenn Zweifel aufkommen, die Zeugen überhaupt gefragt werden. Diese sagen dann aus, aus welchem Grunde sie zu der Einschätzung gekommen sind.

Redaktionsteam (24.11.2014)

Diese Frage beantworten

Wir können Ihnen an dieser Stelle leider keine verbindliche Auskunft zu den Kosten eines Notars geben. Es kommt unter anderem darauf an, welche Regelungen genau in der Verfügung auftauchen. Bitte wenden Sie sich direkt an einen Notar.

Redaktionsteam (25.02.2014)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Schaller,

grundsätzlich empfiehlt es sich sogar zwei Betreuuer in der Verfügung zu benennen, falls einer nicht im Ernstfall nicht erreichbar ist. Sie würden also einen Betreuer und einen Ersatzbetreuer benennen.

Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit zwei Betreuuer gleichzeitig zu benennen. Hier ist allerdings zu bedenken, dass es zu Abstimmungsschwierigkeiten kommen kann, falls einer der beiden im Ernstfall nicht erreichbar ist.

Bitte beachten Sie, dass wir im Einzelfall keine Rechtsberatung geben, sondern lediglich überschlägige Einschätzungen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen. Nach Kenntnis der besonderen Umstände kann sich eine andere Wertung ergeben. Für eine konkrete Rechtsberatung in Ihrem persönlichen Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.

Redaktionsteam (17.01.2012)

Diese Frage beantworten

 

Inhalt: Betreuungsverfügung

Sollten Sie irgendwann in eine Lage kommen, in der Sie körperlich oder geistig nicht mehr fähig sind, anfallende Entscheidungen zu treffen, wird normalerweise das Betreuungsgericht eingeschaltet und bestimmt einen Betreuuer für Sie. Es ist in Deutschland nicht vorgesehen, dass diese Aufgabe im Bedarfsfall nahen Verwandten oder Vertrauten zufällt. Das erreicht man lediglich über eine entsprechende Willensäußerung. Ist eine Betreuungsverfügung vorhanden, so ist das Gericht verpflichtet, Ihre Wünsche in der Betreuungsfrage zu berücksichtigen. Wichtig ist nur, dass das Betreuungsgericht von der entsprechenden Verfügung Kenntnis erlangt. In einigen Bundesländern ist es deshalb schon möglich, das Dokument beim zuständigen Gericht zu hinterlegen. Eine Person Ihres Vertrauen, die Sie zum Betreuer machen möchten, wird dadurch nicht mit den umfangreichen Rechten und Pflichten ausgestattet, wie es bei einer Vollmacht der Fall ist. Die inhaltliche Ausgestaltung der Betreuung und deren Kontrolle bleibt Sache des Vormundschaftsgerichts.


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