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Home > Downloads > Formulare > Gesundheit & Vorsorge > Bescheinigung zum Erreichen der Belastungsgrenze

 
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Bescheinigung zum Erreichen der Belastungsgrenze

zur Feststellung einer schweren chronischen Krankheit (§ 62 SGB V)

Bescheinigung zum Erreichen der Belastungsgrenze
  • Genormte Vorlage zur Regelung Ihres Anliegens
  • Fehlerfrei formuliert und bequem zu bearbeiten
  • Sofort-Download ohne Registrierung

Liegt bei Ihnen eine chronische Erkrankung vor und Sie sind in Dauerbehandlung, wie z.B. durch eine Behinderung oder einer Pflegebedürftigkeit? Dann sollten Sie unsere Bescheinigung von Ihrer Krankenkasse ausfüllen lassen. In diesem Falle müssen Sie nämlich lediglich Zuzahlungen bis zu einer Belastungsgrenze leisten. Bei allem, was darüber hinausgeht, werden Sie von weiteren Zuzahlungen befreit. Also, worauf warten Sie? Einfach unsere Bescheinigung ausdrucken und Ihre Krankenkasse kann Ihre Belastungsgrenze in Verbindung mit Ihrem Arzt feststellen.

Gratis

PDF - 1 Seite, 66 KB


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Hallo Herr Sofka,

ich nehme an, mit den "Krankenprozenten" meinen Sie die Höhe der Zuzahlungen, denen auf Antrag bei den Krankenkassen eine Höchstgrenze gesetzt wird. Insofern liegen Sie mit dieser Bescheinigung richtig.

Die jährlichen Kosten für Medikamente dürfen dem Versicherten nicht mehr als zwei Prozent seiner Bruttoeinnahmen kosten.
Bei chronisch kranken Menschen ist der Höchstbetrag ein Prozent der Bruttoeinnahmen. Bei Beziehern von Sozialhilfe gilt der Regelsatz des Haushaltsvorstands als Berechnungsgrundlage für die Belastungsgrenze.

In der gesetzlichen KV muss der Versicherte grundsätzlich bei verschreibungspflichtigen Medikamenten eine Zuzahlung von 10 Prozent der Kosten leisten. (mindestens 5 Euro, höchstens jedoch 10 Euro). Wenn die Kosten unter 5 Euro liegen, wird der tatsächliche Preis des Medikamentes gezahlt. Für das Erreichen der Belastungsgrenze werden alle Zuzahlungen zusammengezählt. Sammeln Sie deshalb für den Antrag alle Belege und schicken Sie den Antrag an Ihre Krankenkasse. Noch für das laufende Kalenderjahr kann dann eine Befreiung ausgestellt werden.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Krankenkasse.

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