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Arbeitsvertrag

allgemein, ohne Tarifbindung

Vorschau: Arbeitsvertrag

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Sie haben den perfekten Mitarbeiter gefunden? Jetzt brauchen Sie nur noch einen Arbeitsvertrag, um den aktuellen Bestimmungen des Arbeitsrechts zu entsprechen. Unser Arbeits-Vertrag ohne Tarifbindung enthält neben den unverzichtbaren Inhalten auch optionale Klauseln, wie beispielsweise Gratifikationen und Urlaubsgeld. Mithilfe des Formulars treffen Sie verbindliche Regelungen und stellen das Arbeitsverhältnis auf ein sicheres Fundament. Unser Muster-Arbeitsvertrag lässt sich für alle Branchen verwenden und kann immer wieder eingesetzt werden. Fügen Sie einfach am Computer die individuellen Daten Ihres Arbeitnehmers ein und verwenden Sie die Vorlage bei Bedarf mehrmals.

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Hallo,

grundsätzlich können Eigentümer darüber bestimmen, welche Leistungen bei der Grünanlagenpflege erbracht werden bzw. wie die Grünanlage gestaltet wird. Leistungen, die über Wunsch und Vereinbarung hinaus gehen, können geduldet, aber auch untersagt werden. Wenn es einen Beschluss gibt, der die Zusatzleistungen untersagt, ist das verbindlich und der Beauftragte hat sich daran zu halten.

Mit freundlichen Grüßen!

Redaktionsteam (25.09.2013)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrte Frau Jahnke-Köbler,

für Anstellungsverhältnisse mit einem Verdienst zwischen 450,01 Euro und 850 Euro biete sich der Arbeitsvertrag Gleitzohne an. Hier sind alle arbeitsrechtlichen Bestimmungen zu den sogenannten Midi-Jobs enthalten.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen!

Mit besten Grüßen,

Redaktionsteam (29.08.2013)

Diese Frage beantworten

Sehr geehrter Herr Ratsch,

für die Beschäftigung einer 400-Euro-Kraft benötigen Sie einen speziellen Arbeitsvertrag für Minijobs. Sie benötigen außerdem einen besonderen Personalfragebogen für Minijobber, den Sie an die Minijobzentrale schicken müssen, wo Sie den Arbeitnehmer auch anmelden müssen. Alle Formulare für Minijobs haben wir in unserem speziellen Arbeitgeber-Paket Minijob zum Sparpreis im Angebot.

In dem Arbeitsvertrag können Sie alle wichtigen Punkte für die Beschäftigung des Montagehelfers vereinbaren. Bitte beachten Sie, dass wir für befristete Arbeitsverhältnisse besondere Vorlagen bieten, die Sie ebenfalls im Vorlagen-Paket finden.

Redaktionsteam (30.01.2012)

Diese Frage beantworten

Im Prinzip ja, der Vertrag enthält eine Verschwiegenheitsvereinbarung, die jedoch eher allgemein gehalten ist, wie es die Rechtsprechung vorsieht. Wenn Sie jedoch einen Mitarbeiter einstellen, der mit vertraulichen Daten umgeht, intensiven Kundenkotankt pflegt oder an Patenentwicklungen beteiligt ist, sollten Sie eine eigenständige Geheimhaltungsvereinbarung ins Auge fassen, die es ebenfalls bei FORMBLITZ gibt.

Redaktionsteam (29.11.2011)

Diese Frage beantworten

 

Mehr über den Inhalt des Arbeitsvertrages

Dieser Arbeitsvertrag wird regelmäßig an die aktuelle Rechtsprechung angepasst und ist somit immer auf dem neuesten Stand. Die folgenden Punkte werden in einzelnen Paragraphen geregelt:

  • 1. Beginn des Arbeitsverhältnisses, Arbeitsort

Mit Beginn des Arbeitsverhältnisses ist der erste Arbeitstag des neuen Mitarbeiters gemeint. Wenn als Arbeitsort unterschiedliche Filialen in Betracht kommen, dann sollten Sie dies aufführen.

  • 2. Befristete Probezeit

Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit verkürzter Kündigungsfrist beendet werden. Beachten Sie, dass die Probezeit längstens sechs Monate dauern darf.

  • 3. Tätigkeit

Beschreiben Sie den Inhalt des Aufgabenbereichs möglichst genau. Unter Verweis auf das Direktionsrecht des Arbeitgebers können Sie sich offen halten, dem Arbeitnehmer bei Bedarf ähnliche Aufgaben zuzuweisen.

  • 4. Arbeitsvergütung

Hier sollten Sie nicht nur die Grundvergütung nennen, sondern auch weitere Bestandteile, wie Tantieme, Gratifikationen oder Überstundenzuschläge.

  • 5. Arbeitszeit

Wichtig ist, die wöchentliche Arbeitszeit festzulegen, sowie die Arbeitstage in der Woche. Die Verteilung der täglichen Arbeitszeit kann flexibel nach betrieblichen Bedarf geregelt werden. Falls es einen Dienstplan gibt, können Sie darauf verweisen.

  • 6. Urlaub

Der Mindesturlaub richtet sich nach dem Bundesurlaubsgesetz. Dieser hängt von der Anzahl der Wochenarbeitstage ab. Selbstverständlich können Sie auch mehr Urlaub vereinbaren. Die Vorgaben im Bundesurlaubsgesetz dürfen aber nicht unterschritten werden.

  • 7. Krankheit

Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Falle der Krankheit nach Entgeltfortzahlungsgesetz. Voraussetzung ist jedoch eine ordnungsgemäße Krankmeldung.

  • 8. Verschwiegenheitspflicht

Lassen Sie sich vom Arbeitnehmer vertraglich zusichern, dass er über betriebliche Belange Stillschweigen bewahrt.

  • 9. Nebentätigkeit

Stellen Sie klar, dass eine Nebentätigkeit der Zustimmung durch den Arbeitgeber bedarf. Beachten Sie jedoch, dass Sie die Zustimmung erteilen müssen, sofern die betriebliche Gründe nicht dagegen sprechen.

  • 10. Vertragsstrafe

Entscheiden Sie, ob der Arbeitnehmer in Fällen des Vetragsbruchs eine Vertragsstrafe zu zahlen hat. Allerdings gibt die Rechtssprechung bezüglich der Höhe einer Vertragsstrafe einen zulässigen Rahmen vor.

  • 11. Lohn- und Gehaltspfändung

Lohn- und Gehaltspfändungen bedeuten für den Arbeitgeber einen höheren Verwaltungsaufwand verbunden mit Mehrkosten. Sie müssen das nicht hinnehmen, wenn Sie entsprechende vertragliche Vorkehrungen treffen.

  • 12. Kündigung

Die gesetzliche Kündigungsfrist lässt sich per individuellem Arbeitsvertrag nur erweitern, nicht verringern. Kürzere Kündigungsfristen sind unzulässig. Beachten Sie auch, dass die Fristen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleich sein müssen.

  • 13. Verwirkung von Ansprüchen

An dieser Stelle können Sie Ausschlussfristen für die Geltendmachung von Ansprüchen aus dem Arbeitsverhältnis vereinbaren. Beachten Sie, dass der Arbeitnehmer in jedem Fall genügend Zeit erhalten muss, um etwaige Ansprüche zu erkennen und geltend zu machen.

  • 14. Zusätzliche Vereinbarungen

Definieren Sie in diesem Punkt spezielle Konditionen oder Rahmenbedingungen.

 

Individuelle Arbeitsverträge

Ein Standard-Arbeitsvertrag regelt die vom Gesetzgeber zwingend vorgesehenen Punkte zur Ausgestaltung des Arbeitsverhältnis. Laut Nachweisgesetz ist der Arbeitgeber sogar verpflichtet diese schriftlich festzuhalten. Tut er dies nicht, so kann dies teuer werden, denn er ist im Streitfall in der Beweispflicht. Selbstverständlich gibt es neben dem "Grundgerüst", das jeder Vertrag enthalten sollte, eine Vielzahl individueller Regelungsmöglichkeiten, die einerseits von der jeweiligen Branche andererseits auch von der jeweiligen Position des Arbeitnehmers abhängen. So ist beispielsweise in der Gastronomie eine Teilzeitvereinbarung beliebt, bei kaufmännischen Angestellten in Leitungspositonen wird vielfach ein Wettbewerbsverbot vereinbart. Besondere Sorgfalt ist geboten, wenn der Arbeitsvertrag befristet werden soll. Hier setzt der Gesetzgeber strenge Maßstäbe an Befristungsdauer und Befristungsgrund.

Was sind die wesentlichen Inhalte des Arbeitsvertrages?

Die Bedingungen eines Arbeitsverhältnisses müssen spätestens einen Monat nach Beginn schriftlich festgehalten werden, wie sich aus dem Nachweisgesetz ergibt. Im Nachweisgesetz (§2) ist auch geregelt, welche Arbeitsbedingungen mindestens im Arbeitsvertrag festgehalten werden müssen. Neben den Vertragsparteien ist der Arbeitsort zu nennen sowie eine möglichst genaue Beschreibung der Aufgaben. Beginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie der wöchentlichen Arbeitszeit sind so genau wie möglich aufzuführen. Bei einer Befristung kann es aber ausreichen, wenn ein ungefährer Zeitraum genannt wird, beispielsweise bei der Einstellung für ein abgegrenztes Projekt, dessen Dauer sich verlängern kann. Darüber hinaus muss die Zusammensetzung des Arbeitsentgeltes genau fixiert werden, sowie Urlaubsanspruch und Kündigungsfristen. Dabei kann Bezug auf die gesetzliche bzw. tarifliche Regelung genommen werden.

Wie frei darf ich den Arbeitsvertrag gestalten?

Grundsätzlich sind die Vertragsparteien frei in der Ausgestaltung des Arbeitsvertrages. Da der Arbeitnehmer in den Augen des Gesetzgebers doch derjenige ist, der vergleichsweise wenig Einflussmöglichkeiten hat, gibt es eine Vielzahl von arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen, die mindestens einzuhalten sind. Dies bezieht sich beispielsweise auf den Mindesturlaub, der im Bundesurlaubsgesetz festgeschrieben ist. Auch die Entgeltfortzahlung bei Krankheit ist gesetzlich geregelt. In einigen Branchen sind die Tarifverträge allgemeinverbindlich. Das bedeutet, dass diese auch gelten, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht in einem Verband bzw. einer Gewerkschaft organisiert sind. Der gesetzliche und tarifliche Rahmen setzt die Mindestanforderungen. Ist individuell im Arbeitsvertrag mit Tarifbindung eine für den Arbeitnehmer günstigere Regelung vorgesehen, dann gilt diese, umgekehrt gilt die gesetzliche bzw. tarifliche Regelung, wenn diese den Mitarbeiter besser stellt (sogenanntes "Günstigkeitsprinzip").


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