Das deutsche Recht besagt, dass der leiblicher Vater eines Kindes die Vaterschaft nicht einklagen darf, wenn es einen Vater gibt, der das Kind als sein eigenes anerkannt und eine familiäre soziale Bindung zu dem Kind aufgebaut hat. ... weiter
Väter, die 25.000 Euro zahlen müssen, wenn sie nicht wenigstens acht Stunden im Jahr mit ihrem Kind verbringen? Diese bizarre Szene könnte Wirklichkeit werden, wenn das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) im nächsten Jahr sein Urteil zu einem verwickelten Umgangsrechtsfall spricht. Denn Vaterschaft verpflichtet - im Zweifel auch zum Umgang mit einem Kind, zu dem der Erzeuger keine innere Beziehung hat. Ein Kuriosum in der Rechtspraxis. Denn meist sind es Väter, die vor Gericht ziehen, um ein Umgangsrecht zu erstreiten, das ihnen von der Mutter verweigert wird. ... weiter
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