Dass man als Fußgänger mit zuviel Alkohol im Blut seinen Führerschein verlieren kann, hat sich ja sicherlich schon herumgesprochen. Man muss dafür nur stark angetrunken sein und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Danach winkt dann auch die medizinisch-psychologische Untersuchung. Nun gibt es allerdings ein neues Urteil, welches sich auch schnellstens bei den trinkfreudigen Gesellschaftsschichten herumsprechen sollte. ... weiter
Ist man Mieter in einem Haus mit Innenhof, so muss man die Einwilligung des Vermieters einholen, bevor man das Fahrrad dort abstellt. Eine Erlaubnis des Vermieters kann jederzeit widerrufen werden, wenn dieses Recht im Mietvertrag nicht schriftlich festgehalten ist. ... weiter
Trunkenheit auf dem Fahrrad kann seit einiger Zeit zum Verlust des Führerscheins führen. Und auch wer keine Fahrerlaubnis besitzt, muss zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU), wenn die Behörden eine solche Maßnahme anordnen. Die "Idiotentest"-Weigerung eines alkoholisierten Zweiradfreundes hatte vor Gericht keine Chance. ... weiter
Dass auch Radfahrer Verkehrsteilnehmer sind, dürfte bekannt sein. Dass auch sie Unfälle verursachen können, ebenfalls. Aber ob sie auch in gleicher Weise für Alkoholvergehen am Lenker bestraft werden dürfen, darüber scheiden sich die Geister. Insbesondere, wenn der Verkehrssünder noch nicht einmal über einen Führerschein verfügt. ... weiter
Als die Ordnungshüter der Stadt Göttingen einen Drahtesel am Bahnhofsvorplatz entdeckten, der zwischen zwei Bänken abgestellt und an der Armlehne einer Bank angeschlossen war, erkannten sie darin eine optische Belästigung für die Bürger. Das Fahrradschloss wurde aufgebrochen, der Störenfried entfernt. Und die Kosten für den Abtransport des Rades wurden dem Besitzer in Rechnung gestellt. ... weiter
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