Da will man mal nett sein und dann so etwas! So muss sich wohl eine Niedersächsin vorgekommen sein, als ihr plötzlich die Rechnung für eine Autolackierung ins Haus flatterte. Da sie sich keiner Schuld bewusst war, weigerte sie sich, die Rechnung zu bezahlen und wurde nun vom Amtsgericht in Neustadt eines Besseren belehrt. ... weiter
Wer Haus und Grund hat, macht sich bei finanzieller Notlage meist als erstes um diese Sorgen. So ging es auch einem Bayern, der beim Jobcenter Leistungen nach SGB II beantragte. Er hatte von seinen Eltern ein Mehrfamilienhaus und über 12000 qm landwirtschaftliche Nutzfläche überschrieben bekommen, jedoch hatten sich seine Eltern einen Rückübertragungsanspruch bei Weiterveräußerung ins Grundbuch eintragen lassen. ... weiter
Wer auf seinem handschriftlich verfassten Testament nachträglich einen Zusatz hinzufügt, sollte diesen ebenfalls mit Vor- und Nachnamen unterschreiben. Einfach nur das Kürzel "D.O." für die Obengenannte reicht nicht aus. ... weiter
Über 150 Milliarden Euro wechseln Jahr für Jahr durch Erbschaft ihren Besitzer. Doch oft geraten Sie in die falschen Hände weil die Erblasser Fehler machen. 90 Prozent aller Testamente, so schätzen Experten, weisen zum Teil gravierende Mängel auf. ... weiter
Dass so was uns normalen Bürgern nie passiert. Das spanische Thronfolgerpaar Letizia und Felipe hat von dem ihnen nicht bekannten Unternehmer Juan Ignacio Balada Millionen geerbt. ... weiter
Deutschlands reichster Kater wohnt in Lübeck. 100.000 Euro hat er geerbt, in jener Nacht als sein Frauchen starb. "Ganz herzzerreißend hat er geschrien", erinnert sich Carolina D., die sich nun um Kater Mikesch kümmert, "als ob er etwas gespürt hätte." ... weiter
Es war ein Mord wie aus einem Tatort: Die schöne Witwe aus München, die in einem Penthouse direkt über einer Goldgrube lebte. Ein Parkhaus in der Innenstadt, das ordentlich Geld abwarf. Erschlagen mit einem stumpfen Gegenstand, der nie gefunden wurde. 24 Hiebe auf den Kopf, zählte der Gerichtsmediziner. ... weiter
Wenn jemand stirbt, weinen die Angehörigen meist zweimal: am Grab - und dann, wenn die Erbschaftssteuer anfällt. Doch jetzt können die Trauernden wenigstens beim Steuerberater das Taschentuch stecken lassen, denn der Finanzminister hat die Freibeträge deutlich erhöht - und das bis hin zu den Enkeln. Damit dürfte auch der Oma ihr klein Häuschen ohne "Schmerzensgeld" an die Erben gehen. Das Gesetz soll noch in diesem Jahr verabschiedet werden und gilt seit dem 1. Januar rückwirkend. Notwendig geworden war die Koalitions-Entscheidung, nachdem das Bundesverfassungsgericht (BVG) die Ungleichbehandlung bei der Bewertung von Immobilien im Vergleich zu anderen Vermögensformen moniert hatte. In der Vergangenheit wurden Häuser im Gegensatz etwa zu Aktien nur zu 60 % ihres Verkehrswertes besteuert. ... weiter
Als der große Schriftsteller Walter Kempowski ("Tadellöser & Wolff") vergangene Woche starb, war eines klar: Er hinterlässt zwar nur ein kleines Vermögen, dafür aber ein riesiges Werk. Mit "Echolot", einer Sammlung aus Fotos, Briefwechseln und Tagebuchaufzeichnungen, bildete er eine ganze Epoche ab und verlieh den Verstorbenen auf diese Weise eine Stimme. Ein weltweit einmaliges Projekt, das, bestehend aus mittlerweile Millionen Fundstücken, den Tod in der Erinnerung aufhebt. Künstler haben es da leichter: Sie überliefern der Nachwelt ihr Werk. Doch auch andere Menschen können Erben glücklich machen: durch die Übertragung der Firma, des Hauses oder eines beträchtlichen Barvermögens. Doch meist geht es im Sterbefall zu wie in der Filmbranche: Klappe zu, Affe tot! ... weiter
Kein anderer Fall hat in der letzten Zeit mehr die Tücken der Testamentsvollstreckung offenbart, als der Fall des amerikanischen Milliardärs J. Howard Marshall, besser bekannt als Ehemann der XXL- Skandalnudel Anna Nicole Smith. ... weiter
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