Storch Heinar siegt über Thor Steinar | |
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| von Karl-Hermann Leukert |
| Von Angehörigen der rechten Szene war man bislang keine besonderen Extravaganzen in Sachen Freizeitmode gewohnt: Springerstiefel, Bomberjacke und ein paar Jogging-Hosen. Prepissed! Das hat den Vorteil, dass man die meisten Dumpfbacken schon am Geruch erkennt, wenn sie XXL-mäßig den Bahnhofsvorplatz bevölkern: Germaniens next Topmoppel findet man eher unter als im Fernseher. |
Doch ein Gericht, das darüber zu befinden hatte, sah es anders: Eine Verwechslungsgefahr sei nicht gegeben und auch die von den Label-Betreibern monierte Verunglimpfung sei nicht justiziabel, sondern falle unter die Freiheit von Kunst und Satire. Die Klage gegen den Storch wird wohl abgelehnt. |
Korrekt! Eine Entschuldigung an alle Musik-, Red- und Sharpskins.
Ihr Vollpfosten solltet eigentlich wissen das nicht alle Skinheads Nazis sind.
Diese Art von Rechtsprechung ist (zum Glück) nicht einmal neu. Siehe z.B. Marlboro gegen Mordoro, BGH VI ZR 246/82, oder Musical "Sekretärinnen" gegen Musical "Kellnerinnen", KG Berlin, Urteil vom 2.10.1998, Az: 5 O 5391/98.
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Wilma Sosagen
27.07.2010 um 14:56:00 Uhr
So schön Ihr Beitrag auch ist, inhaltlich, so lässt er sprachlich zu wünschen übrig. Von "tussig", "schwuchtelig" und "niedlich" zu sprechen, zeugt nicht gerade von einem antisexistischem Ansatz oder einer solchen Denkweise. Neben Nazis kommen gleich Antisemit_Innen und Sexist_Innen in der Liga der politisch Unkorrekten!