Sarrazin, die Genkartoffel! | |
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| von Karl-Hermann Leukert |
| Eigentlich sollte sich die Diskussion über genetische Ursachen von kulturellen Verhaltensweisen - also der Frage, ob Menschen wie Pudel, Pinscher oder Pitbulls entsprechend ihrer Rasse Männchen machen oder mit dem Schwanz wedeln können - spätestens mit dem Untergang der arischen Herrenrasse erledigt haben. Aber dank Thilo Sarrazin stehen wir erneut vor der Frage, ob die Juden ein eigenes Gen haben und wenn ja, was sie damit eigentlich anfangen. | |||
Dabei ist die Verwendung mitochondrialer DNA zu Bestimmung der ethnischen Herkunft ein alter Hut, doch daraus irgendwelche Rückschlüsse auf die biologische oder gar kulturelle Identität eines Individuums oder ganzer Volksgruppen ziehen zu können, ist ein Trugschluss. Genau so gut könnte man versuchen, die Wirkung hochpotenzierter homöopathischer Mittel auf den menschlichen Stoffwechsel nachzuweisen. Sarrazin jedoch hält einen stabilen Gen-Pool ohne minderwertige Migrations-Gene für gesellschaftlich erstrebenswert. Das ist nun wiederum Ethnozentrismus pur und eine Debatte auf Deppen-Niveau. Schade eigentlich, denn eine Weile lang war man geneigt, Sarrazin für seinen Mut, unangenehme Wahrheiten auszusprechen, ein paar Bonus-Punkte zuzugestehen. So steht zu befürchten, dass Thilo Sarrazin demnächst mit Eva Herman einen gemeinsamen Gen-Pool bildet, um sortenreinen Nachwuchs zu züchten. So bleibt nur eines: Axel Weber, handeln Sie und schmeißen Sie die Genkartoffel aus der Bundesbank - am Besten mit einer Kündigung von FORMBLITZ. | |||
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Bei der Maßregelung von Sarrazin geht ausdrücklich nicht um die Probleme der Integrationspolitik, die von kaum jemanden bestritten werden, sondern um die Frage, wie Sarrazin ein weit verbreitetes Unbehagen in griffige Formeln verpackt, mit schiefen Statistiken untermauert (das Statistische Bundesamt hat darauf schon hingewiesen), mit pauschalen Unterstellungen argumentiert, um dann auch noch zu guter Letzt die rassistische Genkarte zu ziehen, um dumpfe Ängste vor dem Andersartigen zu schüren. Dass hier ein Großteil der Kommentatoren wie ein Schäferhund reflexartig zuschnappt, beweist nur, wie gefährlich Sarrazins verbale Ausraster sind - und lässt auch für die Zukunft nichts Gutes hoffen. Leider hacken viele der von dumpfen Ressentiments geleiteten Briefeschreiber auf genau jenen Medien herum, die sie offensichtlich nie gelesen haben, um sich selbst ein differenzierteres Bild vom sogenannten Migrationsproblem zu verschaffen. Ist ja auch überflüssig, solange man nur seine Vorurteile rauskotzen möchte. Fakt ist nun mal, dass bei allen berechtigten Einwänden gegen die Förderung von Parallelgesellschaften die überwiegende Mehrheit der hier lebenden Muslime gut integriert ist und viel zum Gemeinwesen beiträgt, ohne dass sie sich von Sarrazin pauschal verunglimpfen lassen muss. Fakt ist auch, dass trotz des hysterischen Alarmismus à la Sarrazin die Zahl der hier lebenden Türken sinkt. Und Fakt ist, dass seine Äußerungen über den Zusammenhang von Intelligenz und Genen wissenschaftlicher Humbug sind. Einfach mal nachlesen, wenn man sich hier schon äußert. Ist ja schön, wenn sich in Deutschland auch mal die "schweigende Mehrheit" zu Wort meldet, aber ein wenig intelligenter dürfte es schon sein, als man es hier im Forum zum Teil beobachten durfte. Sonst müsste man annehmen, dass bei einigen die Gene doch nicht ausgereicht haben. Dann lieber die Klappe halten!
AntwortenDem vorangegangenen Kommentar von von K.Trumpf schließe ich mich an und muss wie dieser feststellen: "Herr Leukert, Sie sollten sich schämen, solche Kommentare zu schreiben" Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass sich kein geringerer als der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano hinter den Buchautor Sarrazin mit folgenden Worten gestellt hat: "Natürlich ist Herr Sarrazin ein großer Mahner. Er ist einer, der die Wahrheit sagt." Niemand analysiere die verfehlte Integrationspolitik in Deutschland klarsichtiger als Sarrazin.
AntwortenDas Misstrauen der Regierenden gegenüber dem deutschen Volk hat Tradition. Es geht auf Adenauer zurück, der sich wesentlich auch aus diesem Grund für die Westbindung der Bundesrepublik entschied. Diese Entscheidung hatten wir mit dem Verlust unserer Ostgebiete zu bezahlen. Mit was werden wir diesmal bezahlen müssen? Dieses Misstrauen zieht sich wie ein roter Faden durch alles Regierungshandeln hin , bis hin zur amtierenden Regierung. Die Stimme des Volkes, des Souveräns, wird souverän missachtet zugunsten von persönlichen Vorstellungen einiger Weniger. Deutschland schafft sich in der Tat ab. Das liegt aber nicht an den 6% Migranten sondern an der völlig desorientierten politischen Klasse, die noch dreist genug ist zu behaupten sie verträte die restlichen deutschen 94%. Sarrazins Thesen haben nur deswegen diesen kollektiven Amoklauf der politischen Klasse ausgelöst, weil diese an die nationalsozialistischen Vorstellungen der sogenannten Rassehygiene erinnert wurden. Eine nüchterne analytische Durchdringung der heute anstehenden Probleme war und ist somit nicht mehr möglich. Daraus erklärt sich auch das bisherige Herumdrücken um die Probleme der Integration. Man könnte ja vom Ausland gescholten werden! Es scheint notwendig zu sein die 65-jährigen Wurzeln der herrschen political Correctness mit Stumpf und Stiel herauszuziehen. Wenn sich unsere Volksvertreter in ihrem Handeln als so unfrei erweisen, dann sollte das Volk so frei sein Ihnen die rote Karte zu zeigen und sie vom Platz zuschicken. Viele haben sich hier ihren Zorn von der Seele geschrieben. Ich fordere diese auf, darüber nachzudenken welche weitergehende Konsequenzen der Fall Sarrazin haben muß.
AntwortenBundespräsident Wulff wird jetzt den Abberufungsantrag "gewissenhaft prüfen". Allein seine eigene, zuvor bereits vor laufenden Kameras eindeutig geäusserte Forderung an den Vorstand der Bundesbank, zu Handeln hat uns längst vor Augen geführt, wie das Spiel enden wird. - Jetzt bräuchten wir nicht einen willfährigen Handlanger der politischen Klasse, sondern einen unabhängigen und unerschütterlichen Vertreter des Rechtsstaats, dessen Urteil auch für uns als Bürger Gewicht und Bedeutung hat. Joachim Gauck hätten wir in dieser Stunde ganz sicher vertrauen können, mit den richtigen Worten die richtige Entscheidung zu treffen. Diese Chance ist leider vertan.
AntwortenIch moechte mich gerne dem 'Vorredner' bzw. Kommentargeber anschließen: Wer Rassismus nicht von Tatsachen unterscheiden kann hat schon verloren....Die Bundesbank macht sich gerade über alle Maßen lächerlich und unglaubwürdig genauso die verlogene Bundesregierung. Sie gehören aus allen Verantwortungsbereichen rausgeschmissen und des Landes verwiesen als Landesverräter, denn diese haben schon längst das deutsche Volk verraten und betreiben geistige Hurerei auf höchstem Niveau...... Ihren Newsletter wollte ich bereits seit einigen Wochen abbestellt haben und mit Ihrem Kommentar haben Sie mich nun abschließend davon ueberzeugt. Moechte jedoch nicht versaeumen meine ehrliche Achtung darueber kundzutun, dass Sie offenbar anderslautende Meinungen nicht aus dem 'Netz' nehmen, wie das ja bei unserer heutigen Presse allgemein ueblich ist. Dort werden schon lange nur noch Artikel und Leserbriefe veroeffentlich, die im Sinne des jeweiligen Verlegers verfasst sind.
AntwortenWer Rassismus nicht von Tatsachen unterscheiden kann hat schon verloren. Mit solchen Kommentaren wie hier von einigen abgegeben, wird bzw ist man schon ein Verlierer und wird später ganz sicher zu den größten Jammerlappen gehören. Hier ist ein Weckruf gestartet worden den alle ernstnehmen sollten. Die Bundesbank macht sich gerade über alle Maßen lächerlich und unglaubwürdig genauso die verlogene Bundesregierung. Sie gehören aus allen Verantwortungsbereichen rausgeschmissen und des Landes verwiesen als Landesverräter, denn diese haben schon längst das deutsche Volk verraten und betreiben geistige Hurerei auf höchstem Niveau.
AntwortenDas Erschreckenste an dieser Diskussion um die rassistischen Thesen eines Ekelpaketes ist, dass die meisten dieser Behauptungen in der BRD konsensfähig sind, und zwar nicht nur am Stammtisch. Auch der Kommentator des Bonner Generalanzeigers ist der Meinung, dass der Herr S. nur übertreibt und überspitzt und unzulässig verallgemeinert, aber sonst eigentlich nichts Falsches behauptet. Gut, bis auf die These mit den Genen, aber das hat der Bonner GA ja schon nachgezogen: Intelligenz ist vererbbar. Im Umkehrschluss: Dummheit auch. Denkt mal drüber nach, liebe Glatzköpfe. Im übrigen: Auch die Bundesbank kann den Herrn S. nur entlassen, sein Verhalten geschäftsschädigend ist oder massiv den Betriebsfrieden stört, nicht aber wegen seiner abstrusen politischen Haltung. So ist das mal - zum Glück - mit der Meinungsfreiheit in diesem Staat. Die beste Haltung gegenüber Herrn S. ist immer noch: einfach ignorieren, den Mann, mit Alersstarrsinnigen kann man nicht mehr diskutieren. Lasst ihn reden, am besten vor den Gänsen des Kapitols oder dem Eselgehege im Berliner Zoo.
AntwortenIch könnte jetzt auch noch einen Schritt weiter gehen. Da islamische Familien sich nicht integrieren lassen oder sagen wir schwerlich und mehr Kinder bekomen wie deutsche Familien wird dieser Staat in etwas 15 Jahren ein islamischer Staat sein. Da kein islamischer einer demokratie entspricht sondern alle Diktaturen sind wird es hier dann auch so weit sein das der Staat die lebensgewohnheiten vorgibt.ich kann dies noch beliebig ausführen aber ich denke der inteligente Mensch kann sich in das Szenario selbst reindenken.
AntwortenInteressant, dass die politische Meinungsmache unserer politischen Versager diesmal nicht so recht zu greifen scheint. Herr Sarrazin greift schmerzliche Wahrheiten auf die jeder Bürger, der in unserem Land in einer Großstadt lebt, täglich auf den Strassen miterleben kann. Dreist ist jedoch dass Politiker wie zum Beispiel Frau Künast im TV Leute wie Herrn Sarrazin versuchen lächerlich zu machen und nach Lösungen rufen, ohne sebst irgendetwas geleistet zu haben obwohl sie selbst schon Jahre in politischen Ämtern verbracht hat. Die Reaktionen der Politischen Gegner Sarrazins sind natürlich verständlich, bekommen sie doch Unfähikeit attestiert an der Situaton in unserem Land etwas zu ändern. Die sogenannen Fachleute mit Mirationshintergrund, die sich in dieser Sache zu Wort melden und allesamt gegen Sarrazin Stimmung machen weil sie sich angeblich verleumdet fühlen sollen sich bitte vor Augen halten, dass genau sie es NICHT sind, an denen Sarrazin sich stört, da sie ja in Deutschland integriert sind. Sie sollten sich auch fragen ob sie das System des Staates den sie sich als Heimat gewählt haben nicht in diesem Sinne unerstützen sollten, da er ansonsten in dieser Form aufgrund der einfachen Tatsache der nicht mehr Finanzierbarkeit so in naher oder ferner Zukunft nicht mehr exisieren kann. Die Fakten liegen klar und nachzulesen auf dem Tisch, allein mir fehlt der Glaube, dass unsere gewählten Volksvertreter sich mit Fakten auseinandersetzen. In der Regel ist Meinungsmache und unter den Tisch kehren einfacher und angenehmer. Und in unserer politischen Landschaft scheinen selbst Fakten und Statistiken noch auslegbar zu sein. Und ja, wir brauchen wohl Immigration und ja, nicht alle Immigranten oder Deutsche mit Integrationshintergrund sind schlecht, aber das behauptet ja in dieser Debatte auch Niemand. Was in dieser ganzen Debatte jedoch trotzdem positiv anzuerkennen ist, dürfte der Fakt sein, dass zumindest hitzig über die Prolematik Integrationsunwilliger Menschen in unserem Land diskutiert wird. Erfreulich ist dabei für mich, dass die Zuschauer von TV Debatten und Leser der Presse, nämlich die durchschnittliche Bürgerschaft unseres Landes diejenien sind, die hier-überwiegend- sachlich diskuieren und nicht wie unsere sogenannten Volksvertreter unsachlich und propagandistisch versuchen die Problematik wegzureden. Herrn Leukert möchte ich dazu einladen einmal ein Paar Tage in den Problemvierteln von Städten wie Frankfurt, Köln, Hamburg, Stuttgart und auch kleineren tädten unseres Landes zu vebringen und den Tatsachen ins Gesicht zu schauen. Herr Sarrazin hätte sich als erfahrener Poltiker die Kapitel in welchen es um Genetik geht einfach besser gespart, allerdings hätten seine Gegner dann wenig Ansatzpukte zum Einhaken gehabt. Nichts desto trotz beschreibt er in seinem Buch Probleme die sich in unserem Land niemand anzusprechen traut, da allgemein bekannt ist, dass ein Jeder der dies versucht sofort politisch als auch sozial exekutiert wird. Von dem Standpunkt aus meine Hochachtung an Hern Sarrazin. Er hat meiner Meinung nach, unabängig davon wie die Sache für ihn ausgeht, im Gegensatz zu den meisten seiner politischen Kollegen unserem Staat einen Dienst erwiesen. Was mich hier bestürzt ist, dass, obwohl 70 bis 80% der Bürger zumindest Teile von Sarrazins Thesen unterstützen oder mittragen, eine absolute Minderheit daran Versucht dem Rest des Landes mal wieder klarzumachen, dass sie falsch liegen. Daran gemessen in welche Richtung die ganze Sache führt scheint offenbar klar zu sein, was unsere politischen Vertreter von der mündigen Meinung ihrer Wähler halten. Das nennt sich dann wohl Demokratie? Die Abschaffung der Meinungsfreiheit in unserem Land ist ja nun auch schon eine Weile her, mal sehen was als nächstes kommt. Zuletzt möchte ich allen meinen Vorgängern, die sich hier geäußert haben raten, den Newsletter wegen den Ansichten eines Kommentierenden nicht zu Kündigen, da sie sich ansonsten in Zukunft selbst von Debatten wie hier geführt ausschließen, was ich sehr bedauern würde, da ich einige sehr interessante Meinungen fand. Hern Leukert möchte ich noch zukommen lassen: Medien haben in unserem Land eigentlich die Aufgabe die Staatsorgane zu überwachen und Entwicklungen, sowie politische Entscheidungen zu hinterfragen und der Bevölkerung Informationen zukomen zu lassen. Wenn Sie sich ganz ehrlich unsere Medienlandschaft und die Arbeit Ihrer Kollegen der letzten Jahre mal anschauen müssten Sie auch traurig werden, denn ausser politischer Stimmungs- und Meinungsmache und ein wenig Sensationsjournaille schein der gute Journalismus tot zu sein. RIP. Von diesem Betrachtungsstandpunkt aus haben die Medienvertreter, Sie also eingeschlossen genau den selben, wenn nicht gar einen größeren Anteil an den Mißständen zu vertreten, die zur Zeit in unserem Land herrschen.
AntwortenEs gibt nur 2 (Zwei) Sorten von Menschen, Die die andere in Schubladen stecken und Die die das Nicht tun ! Aber die schizophrenen Zustände im Land werden und werden nicht weniger / nehmen nicht ab.
Antwortenwunderbar geschrieben, danke. Schade um jeden Kommentar, der Feind des Guten ist das Besssere und dieser Beitrag ist einfach gut und spitze!
Antwortendpa 31.08.2010 Migrantenkinder sprechen seltener Deutsch Kiel Nicht einmal die Hälfte der Migrantenkinder in schleswig-holsteinischen Kitas spricht zu Hause vorrangig Deutsch. 2009 ging der Anteil sogar um um ein Prozent auf 43,7 Prozent zurück, teilte das Statistische Landesamt Nord mit. Mit 15600 Migranten-Kindern betrug deren Anteil in schleswig-hosteinischen Kitas 17 Prozent.
AntwortenUnd wieder eine politisch korrekte Gehirnblutung. Wie frei sind wir eigentlich in diesem Land, dass jeder der gegen den Mainstream redet, gleich seines Amtes, Jobs und Ansehen enthoben wird. Wie ekelhaft ist es, dass so ein Schmierenkomödiant auf einer drittklassigen "Formularseite" hier noch schnell etwas Meinungsmache und damit vielleicht unter Gleichgesinnten noch etwas Geld machen möchte. Bitte wandern Sie doch aus und nehmen gleich Ihre Gutmenschen mit...
AntwortenSehr geehrter Herr Leukert! Ich habe erbarmen für sie und werde für sie beten. Sie tun mir leid, so etwas zu schreiben. U. Kater
Antwortendiese von einem "Schlaganfall" getroffene Person Sarrazin gehört sofort in ein muslemisches Land ausgeliefert, zumindest von seinem hochbezahlten Posten entfernt, aber ohne millionenschwere Abfindung. Mir tut nur jeder leid, der für einen solchen Blödsinn auch noch 22,- Euro opfert. Leider hat dieser Mensch - dessen Abstammung noch nicht geklärt ist - durch die Medien eine viel zu große Aufmerksamkeit erlangt.
AntwortenHerr Sarrazin spiegelt die Meinung vieler Menschen wieder, wenn auch in überspitzter Form. Nur Leute die mit diesen Problemen nicht konfrontiert werden, weil sie hoch und trocken sitzen tun hier so als hätten sie Anstand und Moral gepachtet, dabei sind entweder übersättigt oder zu feige die Wahrheit zu sagen.
AntwortenSarrazins Schlenker mit den Genen war so unnötig wie ein Kropf, zumal diese Betrachtung ganz bestimmt nicht auf der politischen Tagesordnung steht. - Schön, dass sich unsere gutbezahlten Sesselkleber aus Politik pp. mit diesem unerwarteten Beifang, wie das bei uns üblich ist, jetzt so trefflich aus der Affaire ziehen und vom eigentlichen Thema ablenken können. Denn wenn sie zur Sache selbst argumentieren müssten, kämen sie, die Verantwortlichen, aus der Nummer nicht mehr heraus. Vor allem können sie nicht erklären, weshalb sie die letzten 30 Jahre den netten Typen gespielt und dabei alle zu lösenden Probleme - Bildungsmisere, drohende Altersarmut, Ausbeutung der nächsten Generationen durch eine gigantische Staatsverschuldung von fast 2 Bio EUR (Ludwig Ehrhat hat trotz gigantischer Wideraufbauleistung nur 35 Mia EUR Schulden hinterlassen!!)pp. -verschlafen haben. Den Mantel, den diese selbsternannten Sankt Martins verteilen, haben sie an der Garderobe geklaut und geben ihn an Leute, die längst schon einen hatten!! Nur weiter so!
AntwortenSehr geehrter Herr Leukert, der krampfhafte Drang zu "Politischer Korrektheit" führt, wie Sie hier mit Ihrem Kommentar schlüssig beweisen, nicht unbedingt zu gesteigerter Hirnaktivität. Aber es ist gut und richtig in diesem "meinungsfreien" Land, daß auch Sie Ihre Meinung, mag sie noch so an den wissenschaftlichen Tatsachen vorbei gehen, äußern dürfen. Nur muß ich mir eine solche "intellektuelle" Dampfblase in Zukunft nicht mehr antun. Ich werde den Newsletter daher abbestellen. Viel Erfolg noch in Zukunft.
AntwortenJa, ich mag den Thilo Sarrazin ! Endlich mal einer, der den Mund aufmacht ! Es ist ja bekannt, in Deutschland gibt es nur Gutmenschen und Nazis. Das ganze Szenario kennen wir ja schon seit Eva Hermann. Aber auch heute gilt: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil !
AntwortenWichtig ist, dass Sie eine Plattform für differenzierte Sichten installieren und mit einer Ausgangsmeinung versehen, die dann in die Tonne getreten werden kann, oder mittels besserer Argumente widerlegt werden kann. Bisher habe ich wenig überzeugendes gelesen.
AntwortenErst denken, dann schreiben! Wahrscheinlich haben Sie, werter Kommentator, das Buch nicht nur gelesen, sondern auch so durchdrungen, dass Sie sich zu diesem Kommentar aufschwingen können. Der Stil des Kommentars allerdings läßt eine gewisse Leseschwäche durchblicken! Ich habe den Formblitz-Newsletter auf jeden Fall sofort gekündigt. Super Akquisestrategie!
AntwortenWenn ich mich zu einer Sache äußere, muss ich die Sache kennen. Da ich Sarrazins Buch noch nicht kennen kann, halte ich es mit Anke Engelke- wenn man nicht weiß worum es geht, einfach mal die Fresse halten. Spitzenpolitiker, Agitatoren und Teil der Journaille sollten sich angesprochen fühlen, tun es aber nicht. Ich bin wahrhaftig kein Freund von Sarrazin, aber ein Gegner dessen, was sich fast tagtäglich in unserer Republik abspielt. Da werden Kampagnen gegen Personen oder Sachverhalte gestartet, die nicht sachlich sondern ideologisch, parteipolitisch, finanziell egomanisch oder warum auch immer losgetreten werden. Herr Leukert, ich bin noch nicht so verblödet, dass ich mich vor irgendeinen Karren spannen lasse und ich das Spiel Einzelheiten aus Zusammenhängen herauszureißen auch beherrsche, stimme ch ausdrücklich einem Teil des letzten Abschnitts Ihres Kommentars zu: handeln Sie ?.am Besten mit einer ?FORMBLITZ Kündigung. Tschüß
AntwortenSehr geehrter Herr Leukert, dank der bereits einschlägigen Hinweise zu den unterschiedlichsten Froschungsergebnissen und angebotenen Gentests möchte ich mich dazu gar nicht mehr äußern. Nur eines sollte Leute wie Sie und die sogenannte Presse doch einmal tun - ehrlich bleiben, sorgfältig recherchieren und auch wenn es unbgequem ist und ein Mensch wie Herr Sarrazin im Grunde nur ausspricht worüber Sie und 90 % der Deutschen bereits unter vorgehaltener Hand reden neutral beurteilen. Nur leider ist die Presse schlimmer wie Herr Sarrazin, sie führen bereits eine Hetzkampange und dulden gar keine eigene freie Meinung mehr. Wer unbequem wird muss abgestempelt werden, soll seinen Arbeitsplatz verleieren! Wann bekommen Sie Ihre KÜNDIGUNG?
AntwortenHabe keine Ahnung, wie ich zu diesem newsletter komme, finde den Kommentar aber genial! Weiter so? Nur wer steckt dahinter????
AntwortenLieber Kollege Leukert, als alter Pressehase und immer noch im aktiven Dienst möchte ich mich bei Ihnen für den hervorragenden Kommentar bedanken. Sie haben mir und vielen Kollegen aus der Seele geswprochen. Danke
AntwortenWenn Sie schon meinen kommentieren zu müssen, dann sollten Sie sachlich bleiben. Einen Zusammenhang zwischen Genen und kulturell bedingten Schwierigkeiten bei der Integration von Türken hat Herr Sarrazin in seinem Buch nicht hergestellt. Wenn jemand ein evidentes Problem anspricht, wird sofort der Versuch unternommen ihn sozial zu exekutieren. Das ist das eigentlich unerhörte in diese Angelegenheit
AntwortenHerr Leukert, der 2 Weltkrieg liegt 65 Jahre zurück und Herr Sarrazin hat sich nur auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt und zwar positiv. Es wäre besser, Leute wie sie lesen das Buch erstmal bevor sie diese langsam nicht mehr erträgliche linke Gutmenschen scheisse verbreiten. Es müssten Millionen mehr Sarrazins her um Ihnen das Maul zu stopfen.
AntwortenHerr Leukert, Sie sollten sich schämen, solche Kommentare zu schreiben, wo Sie genau wissen in wie vielen Dingen Herr Sarrazin absolut die (ungeliebten) Wahrheiten ausspricht! K.Trumpf
AntwortenHerr Sarrazin hat mit seinen Äußerungen größtenteils recht. Die dummen und nichtssagenden Texte kommen aus Berlin und sollen das Volk verdummen. Ich nenne jede Maßnahme gegen Herrn Sarrazin eine "geistige Hurerei". Jemand, der schreibt: "Die Juden sind nichts besonderes" ist ein Lügner und Volksverhetzer. Genauso ist es mit den toten Menschen die behaupten Sarrazins Theorien sind falsch, diese möchte ich schon als Satansdiener bezeichnen, es sind jene die später, wenn Europa die Diktatur ist auf die wir zusteuern, am meisten Jammern, dann aber ist es zu spät, dann gibt es keine Freiheit mehr, und wer genau hinsieht weis dass es sie jetzt schon nicht mehr gibt. Das Volk lässt sich sugerieren durch sämtliche Medien, das schwul sein normal ist. ES IST GOTTLOS! ....aber bestimmt NICHT normal. Das Volk lässt sich durch die Medien sugerieren das Scheidungen Normal sind. ES IST GOTTLOS! ...und geistige Hurerei. Ich freue mich das ich mich hier äußern durfte. Danke
AntwortenDie Ergebnisse der genetischen Herkunftsforschung sind nicht wertend. Den Wert geben Ihnen Kommentatoren wie Sie, Herr Leukert. Ganz klarer Fall von Projektion. Im Juni 2010 hat übrigens eine Gruppe von amerikanischen und israelischen Wissenschaftlern im renommierten American Journal of Human Genetics erneut belegen können, dass sich verschiedene jüdische Untergruppen genetisch voneinander unterscheiden, aber auch dass alle jüdischen Untergruppen letztlich einen gemeinsamen Ursprung haben. Bestimmte Genausprägungen variieren von Population zu Population. Ein einziges Gen alleine kann eine Population zwar nicht charakterisieren. Durch die Analyse einer grösseren Zahl von genetischen Merkmalen kann aber eine Häufigkeitsverteilung erstellt werden, die eine Zuordnung zu einer Population ermöglicht. Jeder Mensch hat heute die Möglichkeit, seine DNA auf seine genetische Herkunft hin testen zu lassen. Ein DNA-Genealogie-Test ist ab EUR 99.- erhältlich.
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Klaus Steiner
04.09.2010 um 13:22:00 Uhr
Herr Leukert, Ihre Kommentare waren in der Regel sachlich und damit hilfreich. Tief sind Sie gesunken wenn Sie anstelle von Sachauseinandersetzung sich nur auf emotionelle Basis begeben und Sarazzin als ".. Kartoffel" bezeichnen. Machen Sie sich mal sachkundig was dieser Mann in Berlin geleistet hat und lesen Sie mal sein Buch...... Warum machen Sie ihren Namen so kaputt....? Ihr Unternehmen verkauft "rechtsichere" Dokumente. Da erwarte ich anderes... mfg Klaus Steiner
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