Eva hat den Satan gesehen! | |
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| von Karl-Hermann Leukert |
| Es scheint, dass Frau Herman nach Jahren der Medienabstinenz wieder voller Tatendrang ist und es allen - vor allem dem Satan - mal so richtig zeigen möchte. | ||
Pech nur, dass Hermans Moralpredigt diesmal auf eine reale Katastrophe trifft: 20 Tote und über 500 Verletzte! Ganz sicher nicht Opfer satanischer Sexorgien, sondern - so banal es auch klingen mag - eines falschen Sicherheitskonzepts. Doch das ficht die blonde Exorzistin nicht an, und so schwadroniert Herman munter drauflos in bester Verschwörermanier: "Wer die letzten Anstandsnormen ... einstürzen lässt, ist nicht weit vom Abgrund entfernt". Und: "Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen." Lieber Gott, setze diesem schamlosen Treiben endlich ein Ende und kette Eva Herman am Herd an (von mir aus in Latex) und lass' Sie hundertmal das Vaterunser beten (auch in Latex). | ||
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Es ist Sommerloch.Frau Hermann labert doch des öfteren Unsinn, wer kann sie ernst nehmen?
AntwortenTja, laut Frau Hermann gehts ja auf der Loveparade so unzüchtig zu und alle sind hacke dicht und darum trifft sie die gerechte Strafe Gottes oder anderer Mächte... mich würde ja interessieren was sie gesagt hätte wenn es auf dem Oktoberfest ein unglück gegeben hätte oder auf einem der vielen andren Volksfesten und Jahrmärkten.... wo der ach sonnst so brave Familienvater die Hosen runter lässt und der Mutti der Vorbau aus dem Dirndl hüpft....
AntwortenEs ist interessant wie sich hier verbal über die eindeutig zutreffenden Aussagen von einer Frau Hermans ausgelassen wird. Bei der Loveparade-Bewegung ging es noch nie um die positive Bedeutung von Freiheit, wie die ?Freiheit? eines souveränen Volkes, oder ?Freiheit? der Selbstbestimmung, oder ?Freiheit? der Presse usw. Hier verwechseln einige Kommentatoren die Bedeutung. Tatsächlich geht es um die Freiheit ausgelassen eine wilde Party zu feiern, bei der selbstverständlich Alkohol, Sex und Drogen dazu gehören. Solche Veranstaltungen wirken wie ein Ventil, wo das infantile überwiegend aber nicht ausschließlich junge Volk mal richtig Dampf ablassen kann (Fasnacht reichte nicht mehr, darum feiert man noch Halloween, reicht auch nicht mehr, ergo braucht man die Loveparade). Die Politiker fördern derartige Veranstaltungen ganz im Sinne von ?Panem et circenses? um das Volk zu beruhigen und von bestehenden Problemen abzulenken. Leider gibt es inzwischen zu wenig Leute, die noch in der Lage sind das zu erkennen.
AntwortenFrau Herman ist mutig und sagt zutreffend, was von der Loveparade zu halten ist. Ich teile ihre Meinung. Der Kommentar von Leukert ist zynisch und töricht. Die Toren in unserem Land wollen Wahrheit und Anstand nicht gelten lassen. Besser wäre gewesen, Herr Leukert hätte sich mit der Unverantwortbarkeit und Fahrlässigkeit des Tuns von Veranstalter und der Duisburger Stadtverwaltung befasst und mit den öffentlichen Medien, die noch Stunden vor der Katastrophe die Werbetrommel für die bereits hoffnungslos überfüllte Veranstaltung rührten. Da waren die Bochumer letztes Jahr gescheiter. Formblitz bleib bei Deinen Leisten. Dein Kommentar zu der Katastrophe in Duisburg lässt an Deiner Fähigkeit, Fragen ernsthaft behandeln zu können, zweifeln.
Antwortenerst mal finde ich gut, dass Frau H. gehört wird. Weniger gut finde ich, dass Menschen wie sie, die auch mal ein Teil unbequeme Wahrheit sagen verurteilt werden. Ganz unrecht hat sie nicht. Allerdings war der Zeitpunkt ihrer Aussage schlecht gewählt, weil noch zu viel Gefühle im Spiel sind und zuviele noch nicht klar und mit Abstand überlegen können. Auch wenn es keiner gerne hört, es waren Menschen, die dieses Unglück zu verantworten haben, auch Besucher mit Fehlverhalten genauso wie die anderen "höheren" Verantwortlichen.
AntwortenWer sich mal ein Bild von Frau Hermann und Konsorten machen will: http://www.kopp-verlag.de http://info.kopp-verlag.de/index.html
AntwortenWer so kommentiert, wertet Frau Eva Herman auf und sich selbst ab!
AntwortenHallo Formblitz! Euer Newsletter ist super und mit Sicherheit einer der besten, die es in diesem Land gibt! Und ihr habt wieder einmal den Nerv getroffen, bravo! Auch wenn man über den Stil von Herrn Leukert diesmal sicher streiten kann, in der Sache hat er doch - wie eigentlich immer - recht. Den Kritikern hier kann ich teilweise nur sehr bedingt folgen, dennoch finde ich es gut, dass ihr sie zu Wort kommen lasst. Weiter so!
AntwortenHerr Leukert, sie sollten mit ihren Kommentaren bei ihrem Arbeitsgebiet bleiben, da könnte dann vielleicht auch mal etwas Sinnvolles aus ihrem Mund kommen. Sie haben die Aussagen von Frau Hermann wahrscheinlich nie im Zusammenhang gesehen bzw. gelesen, sonst würden sie nicht so einen Unsinn schreiben. Auch Sie bringen wieder nur herausgerissene Zitate die sie in ihrer vorverurteilenden und voreingenommenen Ansicht bestätigen. Die Vorurteile die sie und die säkuläre Presse Frau Hermann gegenüber zum Vorschein bringen, zeugen davon wes Geistes Kind sie sind. Sie alle vergessen das der Sünde Sold der Tod (d.h. ewige Verdamnis, Hölle, getrennt von Gott) ist. Es gibt zwei Herrscher in dieser Welt: den Satan und den Gott der Bibel der aus Liebe zu den Menschen seinen Sohn hat Sterben lassen zur Vergebung unserer Sünden. EINER von diesen beiden wohnt in jedem Menschen und lenkt bzw. beeinflusst sein Tun. Und Gott hat da bestimmt nicht aufgelegt, Herr Leukert. Aber der Teufel hat das getan, was er am liebsten tut, nämlich Leid, Verderben, Schmerz und Tod den Menschen bringen. Aber Gott würde den Menschen gerne Gutes tun, aber die meisten wollen leider nichts von ihm.
AntwortenLieber Formblitzer! Dieser klasse Artikel veranlasst mich, den Newsletter jetzt mal öfter zu lesen. Unglaublich wie viel Mutterkreuzler und Recht und Ordnungsnazi´s Sie unter ihren Kunden haben. Bei denen funktioniert das Leben wie ein Formular, was da nicht ´reinpasst, soll über so eine graue Formularmaus wie Frau Herman in den rechten deutschen Anstand gebracht werden und auch noch an Gott glauben. Wenn´s es dabei nicht um 20 Tote ginge, könnte man lachen. Selber schuld sagen ihre rechten Kommentatoren, - warum singt ihr keine Volkslieder. Wenn es ´nen Gott gäbe, würde er sich über solche Kommentatoren und Frau Herman die Haare raufen und stöhnen"- die tun das alles noch in meinem Namen!!!" Freiheit beginnt in der Freiheit des Anderen und nicht in seinem eigenem Recht und Ordnungsegoismus. Weiter so und lassen sie ruhig die ganzen gottgläubigen Moralapostel den Newsletter abbestellen, - die sollen den "Völkischen Beobachter" lesen. Mit Gruß und Lust am Leben!
AntwortenHerr Leukert, bleiben Sie bei Ihren Leisten. Da wollten Sie im Stile Johannes B. Kerners mal auftrumpfen - und es ging voll daneben. Und obendrein noch schlecht recherchiert. Sie scheinen weder den vollen Wortlaut des Interviews zu kennen, noch die biblische Geschichte von Sodom & Gomorrah. Erklären Sie uns nicht den Alltag sondern bleiben Sie bei Ihrem humovollen und guten Editorial. MfG.
AntwortenSehr geehrter Herr Leukert, was Sie hier vom Stapel gelassen ist unterste Schublade und eine Beleidigung für jeden gläubigen Christen. Gehen Sie bitte insich und denken Sie mal drüber nach, was Sie da fabriziert haben.
AntwortenSie sollten bei den Dingen bleiben, von denen Sie möglicherweise etwas vestehen, Herr Leukert. Verkaufen Sie Formblätter. Ansonsten Ansonsten empfehle ich Ihnen beide Artikel von Frau Herman wirklich einmal zu lesen. Sie werden feststellen, dass man dabei durchaus auch lernen kann, was Toleranz gegenüber Andersdenkenden bedeutet. Sie hingegen reduzieren polemisch die Auseinandersetzung mit diesem wirklich traurigen Thema auf "ein höchst einfaches Niveau". Deshalb nochmal meine Empfehlung: Bleiben Sie bei Formblättern.
AntwortenSehr geehrter Herr Leukert, was ist das denn, Hobbyjournalismus? Oder sind Sie nicht in der Lage eine ordentliche Recherche zu betreiben. Vielleicht habe ich aber auch irgendetwas nicht mitbekommen. Frau Hermann hat in allen Punkten zu der von Medien verdrehten Darstellung vor Gerichten recht bekommen. V2, sie fühlen sich berufen Frau Hermann in Verbindung mit der Vergeltungswaffe des dritten Reiches zu bringen. Eine Waffe im übrigen die zehntausenden von Menschen das Leben gekostet hat, bei Herstellung und Benutzung. Ich gehe davon aus das DENKEN nicht Ihre Stärke ist, vielleicht das eine oder andere Pfeichen zu viel geraucht. Ihre Newsletter können sie demnächst direkt in den Rundordner (Papierkorb) senden.
AntwortenGoebbels lässt grüßen. So ähnlich hat man vice versa die Kritiker der Nazi kommentiert. Man schwimmt im Zeitgeist und hält sich für unüberwindlich. Was Hunderttausende für gut finden, muss doch gut sein. Sind wir doch froh, dass wir in Massen auf keine Reisparteitage mehr müssen. Kollektive entpersönlichen den Einzelnen. Das weiß doch jedes Kind, ohne Sozailpsychologie studiert zu haben. Die blinden Reaktionen in Duisburg und anderswo zeigen doch die Hilflosigkeit des Einzelnen in der Masse. Der Lemming lässt grüßen. Seien wir doch froh, jenseits aller ideologischen, modischer oder sonstiger Zeitgeistelei, wenn wir Persönlichkeiten sein dürfen, jenseits von jedweder Kollektivierung. Der Mensch wurde unter großen Opfern befreit zu sich selbst, eine Rückkehr in den kollektiven Dunstkreis ist Rückkehr in die Barbarei.
AntwortenIhr Kommentar, Herr Leukert, ist total unsachlich und beleidigend. Sind Sie nicht tolerant genug, andere Meinungen stehen zu lassen? Das, was Sie Frau Hermann vorwerfen, tun Sie selbst, nur in anderer Form. Übrigens, ich finde, Frau Hermann hat nicht ganz Unrecht. Denken Sie einmal über die Entwicklung in unserer Gesellschaft nach! Für mich ist Ihr Kommentar ein Grund, Ihre Produkte nicht mehr zu kaufen.
AntwortenDer genüssliche Tonfall, mit dem Frau Herman an den Fakten vorbei die Opfer für ihr Schicksal selber verantwortlich macht, in dem sie ihnen ihre angebliche Lasterhaftigkeit vorwirft, ist so ungeheuerlich, dass es einem die Sprache verschlägt. Wer frei von Sünde ist, werfe den ersten Stein. Nach diesem Jesus-Wort ist Frau Herman die Sünderin, voller Bigotterie und lüsterner Verstellung. Dass viele das nicht erkennen können, zeigt nur, wie wenig sie vom Christentum begriffen haben. Gehen Sie heute Abend zu Bett und beten Sie vorher. Andernfalls muss man sich um Ihr Seelenheil ernsthaft Gedanken machen.
AntwortenNoch (! wie lange noch) ist es ja das Recht eines jeden (? oder der Rechthaber) eine andere Meinung als der andere zu haben. Dieser diffamierende Artikel erinnert mich sehr an unser leidvolle deutsche Geschichte. Damals wurden andersdenkende auch auf übelste niedergemacht. Sollten wir schon wieder so weit sein. Ich möchte mal sehen, wie der Verfasser dieses Schmutzartikel reagieren würde, wenn seine Ansichten dermaßen persönlich verletzend kommentiert würden. Ganz schlimm - ganz übel opportunistisch - für Ihren Verlag.
AntwortenSeltsame Phantasien haben Sie, Herr Leukert! Haben Sie Angst, weil sich eine Frau offen gegen Hemmungslosigkeit & Sittenverfall stellt? Akzeptieren Sie doch einfach, dass nicht nur in Deutschland die Mehrzahl 'einen Glauben hat': bei Wikipedia ist's leicht zu finden: über 20 Mill. Katholiken in Deutschland - ach ja: und noch mal die gleiche Anzahl evangelische Christen. Und weltweit die überwiegende Mehrheit. Und ein gewisser Rahmen als Abgrenzung gegen Hedonisten & Bachanten ist allen halbwegs gemeinsam. Ihr Text wirkt lächerlich: bei so kleinem Anlass schäumend um sich zu schlagen ist, ist echt albern. Grüße an alle Leser aus Berlin!
AntwortenDer Kommentar meines Vorgängers ist so irr, dass ich dem Verfasser nur drin- gend raten kann, sich möglichst schnell an einen Psychiater zu wenden
AntwortenDieser beleidigende Kommentar zu Frau Herman ist Anlaß diesen Newsletter sofort zu kündigen.
AntwortenAn alle Verehrer von Frau H.: Merken sie eigentlich gar nicht, dass das beschämende an der Äußerung von dieser Moraltussi die Verhöhnung der Opfer ist, indem sie diesen die Schuld an deren Tod gibt und nicht den größenwahnsinnigen Dilletanten die diese armen Leute in den Tod getrieben haben? Wer die Moral für sich gepachtet hat soll doch seine eigene Sekte gründen und andere so leben lassen wie jeder möchte. Peinlich!
AntwortenHerr Leukert sollte über die Auswirkungen von andauernd lauter Technomusik auf Gemüt und Hörorgan nachdenken. Ist er dazu noch in der Lage? Angesichts seines Schmierenartikels kann man Zweifel haben.
AntwortenSehr geehrter Herr Leukert, wenn man Ihren Artikel liest, frage ich mich, wie Sie an die Position zum "Vorstand" gekommen sind!? Das können nur Methoden gewesen sein, die weit unter der Gürtellinie liegen. Dieser Artikel lässt tief in Ihr schwarzes Inneres blicken. Ich kann für Sie nur beten, dass Gott viel Licht in Ihre dunkle Seele bringt und Ihnen Erkenntnis über die Bibel schenkt.
AntwortenWie widerlich ist das denn, was Sie da an Gift verspritzen? Wieso soll Frau Hermann neidisch auf "Techno-Körper" sein? Meinen Sie, jede Frau muss sexy sein? Müssen Sie sie so abwertend mit Ihren vulgären Bemerkungen traktieren? Ich bestelle den Formblitz sofort ab, Sie sind mir mehr als unangenehm und ich möchte nichts mehr von Ihnen haben.
AntwortenWas Columbus schreibt findet meine volle Unterstützung. Wer dazu Beweise sucht lese den Artikel von Bild.de Chefredakteur Manfred Hart vom 26.07. 2010 23:45 Uhr : "Ich stand im Strudel des Todes. Ich habe überlebt." Es wird dann vieles klar, wes Geistekind die grosse Masse der Besucher dieser fragwürdigen Veranstaltung ist.
AntwortenLesen Sie bitte auch diese Stellungnahme: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/nach-der-loveparade-journalisten-schmeissen-eva-herman-mal-wieder-einen-stein-hinterher.html;jsessionid=EE0FF9F033E3C0C3274D4E6B2FFB3CD6
AntwortenIhre Drucker-Erzeugnisse und die Vordrucke sind ja gut, was man von dem Kommentar zu Frau Hermann wirklich nicht sagen kann. Aber schließlich braucht nicht nur Frau Hermann Beachtung, nicht wahr? Und die holt man sich wo sie zu bekommen ist - wenns nicht anders geht - auch bei den Kunden von Druckerwaren...
AntwortenHeute habe ich zum ersten Mal den Formblitz-Newsletter erhalten und bin nun etwas irritiert, was bitte schön haben Frau Hermans Äußerungen zur Loveparade und ihrem Glauben mit den Inhalten von formblitz zu tun? Habe ich da einen wichtigen Zusammenhang verpasst? Falls ja, bereue ich es bereits Kundin bei formblitz geworden zu sein, denn Lästereien auf diesem primitiven Niveau sind nicht die Professionalität die ich von Ihrem Dienst erwarte. Man kann von Frau Herman halten, was man will, schließlich haben Sie Herr Leukert, genau wie Frau Herman, in unserer Demokratie Redefreiheit. Ich möchte aber mit solchen Lappalien in meiner Mailbox nicht belästigt werden!
AntwortenHabe selten einen so schwachsinnigen Kommentar gelesen. Alles was nicht in die Norm passt wird angepinkelt. Es reicht Herr Leuklert! Den Newsletter werde ich darum abbestellen.
AntwortenEin Lichtblick am Horizont - Gott sei gedankt, dass es auch in dieser Zeit noch Menschen mit Courage gibt.Diese Lichter werden immer mehr und die Dunkelheit vertreiben. Eva Hermann ist eine wundervolle Seele - Ihr könnt ihr nicht wirklich schaden.
AntwortenWarum lässt man die Meinung dieser Frau nicht als "aus tiefster Überzeugung" geäußerte religiöse Einstellung gelten. Wenn man diverse Apostelbriefe liest, hört man Ähnliches. Also, wenn der Papst religiöse Kommentare von sich gibt, muss er Glück haben, dass die jemand aufgreift. Warum so viel Geschrei bei Frau Herman?
AntwortenMal ohne so viel Schaum vor dem Mund, Herr Leukert: Eva Herrmann hat (und hatte) gar nicht mal so ganz Unrecht !
Antwortenwie wäre es, wenn Frau Herman auf einer einsamen Insel ohne Radio, Internet, Telefon, Fernsehn und ohne Post ausgesetzt wird, damit sie nicht mehr die Möglichkeit hat so einen Schwachsinn von sich zu geben. Denkt diese Frau eigentlich auch mal bevor sie den Mund auf macht oder was schreibt. Ich fürchte die Sommerhitze der letzten Wochen haben ihr doch etwas zu stark zugesetzt. Den Familien der Opfer und den Verletzten und allen die das mit erlebt haben geht es schon schlecht genug ohne dass sich eine selbsternannte Moralapostelin sich zu Wort meldet. "Liebe" Frau Herman, bitte verschwinden Sie wieder in der Versenkung und verschonen uns mit Ihren geistigen Duchfällen.
AntwortenDer linke Mob zeigt wieder, daß er die Realität nicht anerkennen will. Frau Hermann beschreibt genau den Zustand, in dem sich unsere Bananenrepublik befindet.Es wird Zeit, daß sich die letzten Demokraten zu Wort melden.
AntwortenGratulation zu diesem Artikel, besser kann man es nicht in Worte kleiden! Hat Frau H. ein neues Buch geschrieben und braucht Aufmerksamkeit? Falls sie mal einen neuen Job braucht ... wie wäre es mit Sittenwächterin im Iran? Das ist weit genug von Deutschland weg, so dass wir in Zukunft von Äußerungen dieser verhärmten Seele verschont bleiben.
AntwortenHallo, Ihr Kommentar zu diesen Äußerungen (gerade weil die Äußerungen so dumm waren) ist genauso dumm. Solchen Ausbrüchen wirkt man am besten entgegen, indem man sie ignoriert.
AntwortenWarum geben Sie und andere Medien solch geistig unterbelichteten Leuten und deren dummen Kommentaren eine Plattform?
AntwortenSo unrecht hat Frau Eva Hermann mit ihrer Sicht dieser Form von "Lust am Leben" ja auch nicht. Ihr "Schreiberlinge" kommentiert so, was gerade der Zeitgeist hergibt. Mit freundlichen Grüßen Roland
AntwortenIhr Kommentar trifft den Nagel mal wieder auf den Kopf! Jetzt hat die Jungschaftsführerin schon mal einen Nachmittag frei beim BDM und schon mischt sie sich in das Tagesgeschehen ein.
AntwortenWas wollen Sie uns mit diesem Artikel sagen? Vielleicht, dass Sie die Hausfrauen-Union in Herzberg am Harz verachten?
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Hans Schmidt
07.08.2010 um 10:07:00 Uhr
Herr Leukert, die Schreibweise die Sie hier an den Tag legen und die Art zu urteilen entspricht ganz und gar nicht der gewohnten Qualität von FORMBLITZ und wirft ein schlechtes Bild darauf. Ihr Stil eignet sich bestenfalls für die Bildzeitung. Ich bin bitter enttäuscht so einen Unsinn von Ihnen sogar in einem Newsletter zu erhalten den ich bis heute immer gerne gelesen habe. Guter Journalismus geht anders. Sollte dies nun Standard bei FORMBLITZ werden, so werden sich unsere Wege mit Sicherheit trennen. P.S. meinen Namen habe ich hier geändert, gerne dürfen Sie mir jedoch auf meine E-Mail-Adresse antworten.
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