Anonyme Bewerbung - ist das die Lösung? | |
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| von Anika Kröller |
| Die Bewerbung der Zukunft ist ein leeres Blatt. Bringt dem Personalverantwortlichen zwar gar nichts, sichert aber die Chancengleichheit der Bewerber. | |||
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Fangen wir zumindest damit an, das Geburtsdatum aus dem CV zu verbannen. Das hat keinen sachlichen Grund, verstößt gegen die Altersdiskriminierung und ist in anglikanischen Ländern eine Selbstverständlichkeit.
AntwortenAlso ich denke das dauert noch eine Weile bis sich die annoyme Bewerbung durchsetzt!
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Dietrich Donath
07.09.2010 um 12:58:00 Uhr
Diese unsinnigen Auswüchse der "Gleichbehandlung" sind, wie vieles Andere auch das Ergebnis einen Politik die sich um unbequeme Wahrheiten herundrückt, feige jede künstliche Aufregung "ernst" nimmt. Seit Jahren wir durch dieses Verhalten grober Unfug produziert und der Diktatur von demagogischen Minderheiten, Berufsnörglern und Dergleichen Tür und Tor geöffnet. Im speziellen Fall, muss es einem Unternehmen freigestellt sein, zu entscheiden mit wem es arbeiten will, sofern keine bewußte grobe Diskriminierung vorliegt. Jeder neue Mitarbeiter wirkt sich auf die Gesamtstruktur des Unternehmens aus, also muss das Unternehmen Herr seiner Personalentscheidungen bleiben. Es sind ja schon Fälle bekannt geworden, in denen es Bewerbern nicht um xdie Stelle sonder um "Schadenersatz" nach der Ablehnung ging.
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