Wozu ein Vorstellungsgespräch, wenn es auch per Post geht? Wenn der Arbeitgeber per Post eine bereits von ihm unterschriebene Verlängerung des befristeten Arbeitsvertrages an den Arbeitnehmer schickt, mit der Bitte, diese ebenfalls zu unterschreiben, dann kann sich der Arbeitnehmer über das weitere Jahr freuen. ... weiter
Der Sonntagnachmittag gehört traditionell den Erbschleichern. Dann wimmelt es auf den Regionalsendern von Hochzeitsmärschen "für Tante Elfriede" und Promenadenkonzerten "für Onkel Gerhard". Und ganz hartnäckige Enkel rücken dem Opa mit schwer verdaulichem Festtagsgebäck auf den Leib. ... weiter
Recht und Gesetz finden ihren sichtbaren Ausdruck in der Person des uniformierten Polizeibeamten. Umso schlimmer, wenn diese Institution selber zum Rechtsbrecher wird. Und das auch noch in aller Öffentlichkeit. ... weiter
Sie sind die floralen Nervensägen im Dauerstreit zwischen Grundstücksnachbarn: ausladende Bäume, die sich nicht um Gartenzäune scheren. Doch ob laubender Ahorn, klebrige Fichte oder schattige Kastanie, zur Selbsthilfe dürfen genervte Nachbarn nur greifen, wenn Fristsetzungen nicht fruchteten und der eigenhändige Beschnitt am Fremdbewuchs sachgemäß erfolgt. Ansonsten müssen Säge und Co. im Schuppen bleiben. ... weiter
Worüber streiten sich Deutschlands Vermieter und Mieter am liebsten? Über die so genannte zweite Miete - die Betriebskosten. Für alle, denen Müllabfuhr, Straßenreinigung und Co. doch etwas hoch scheinen: Vorsicht, die Straße droht! ... weiter
Quiz-Frage: Darf ein Verteidigungsminister, der viel Zeit in Bundeswehrflugzeugen, auf Fregatten oder in gepanzerten Dienstwagen verbringt, Freizeitausgleich verlangen? Genau genommen nein, außer er steuert die Fahrzeuge selber. ... weiter
Sie sind das Salz in der Suppe einer jeden Sales-Session: ob Grüne Woche, IAA oder ITB, ob Hundeausstellung, Tattoo-Convention oder die Großevangelisation einer pathologischen Kommerz-Kirche. ... weiter
400-Euro-Jobs oder auch geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse sind für alle von Vorteil: Der Arbeitnehmer spart die Sozialabgaben, der Arbeitgeber hat eine billige und flexible Arbeitskraft und der Staat kann seine Statistik bereinigen. ... weiter
Sie sind weiblich und verheiratet, haben keinen Cent in der Tasche und einen notorischen Pleitegeier als Ehemann, der einen Wahnsinns-Kredit nach dem anderen aufnimmt? Lehnen Sie sich zurück, das Landgericht Mainz ist auf Ihrer Seite. ... weiter
Mit dem Job-Center umziehen? Und das auch noch in eine schönere Wohnung? Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz (L 3 ER 120/06 AS) ist das durchaus möglich, wenn drei Bedingungen erfüllt sind: Der Antragsteller muss "hilfsbedürftig" sein, der Umzug "erforderlich" und die Aufwendungen für die Wohnung "angemessen". ... weiter
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