Die Checkliste für eine Patientenverfügung ist eine sinnvolle Ergänzung zu einem Schreiben, in dem Sie Ihren Patientenwillen schriftlich niederlegen. Eine solche Verfügung können Sie mit Hilfe eines entsprechenden Musters selbst aufsetzen. Einen Rechtsanwalt oder Notar benötigen Sie dazu nicht. Bevor Sie die Vorlage ausfüllen, sollten Sie sich jedoch selbst dahingehend versichern, dass Sie sich über Konsequenzen und Inhalt der Patientenverfügung im Klaren sind. Die Liste klärt wichtige Begriffe und gibt einen Überblick über alle notwendigen Schritte.
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Es ist nicht leicht, sich mit seinem eigenen Ableben oder mit Krankheiten zu befassen, die einen ereilen könnten. Allerdings ist es angesichts des medizinischen Fortschritts heute sehr wahrscheinlich, in eine Lage zu geraten, in der man die Frage nach Behandlung und Therapie nicht mehr selbst entscheiden kann. Mit einer Patientenverfügung lassen sich für bestimmte Situationen Vorkehrungen treffen. Allerdings sollten Sie sich im Vorfeld möglichst genau über die Konsequenzen Ihrer Entscheidung aufklären lassen. Hier kann es helfen, wenn Sie sich von dem Arzt Ihres Vertrauens beraten lassen oder sich selbst darüber informieren, was möglich ist. Diese Checkliste hilft Ihnen, alle formalen und Inhaltlichen Fragen rund um die Patientenverfügung zu bedenken.
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